Schau dir „Die Kunst der Lüge im Islam (al-Maaridh)“ auf YouTube an

„Viele kennen bereits das Konzept der Taqiyya als eine Erlaubnis zur zweckdienlichen Lüge.

Es geht aber noch weiter. Mit dem Konzept al-maʿārīḍ oder auch al-Tawriya genannt wurde im islamischen Recht eine unerschöpfliche Quelle erschlossen, um mit ein wenig Geschick in jeder Situation “richtig” zu lügen.

Aber was genau ist nun al-maʿārīḍ? Und wie kann man es als Alternative zur Lüge nutzen?
Al-maʿārīḍ betreibt man, wenn man etwas bewusst so sagt, dass der Hörer das Gesagte missversteht. Man nutzt also Mehrdeutigkeiten der Sprache aus.
Ein Beispiel: Ich werde gefragt, ob ich Geld habe. Ich antworte:

„Ich habe keinen Cent in meiner Tasche“. Ich meine hier eine Cent-Münze. Euro-Scheine habe ich natürlich viele dabei. Die Fragenden verstehen durch meine Worte, dass ich gar kein Geld hätte. Oder ich hätte auch antworten können: „Ich habe kein Geld in meiner Tasche“, während mein Portemonnaie auf Grund der Menge an Münzen und Scheinen fast platzt.

Wie wird diese Kunst der Lüge – wie ich sie nenne – oder Alternativoption zur Lüge – wie sie die islamische Gelehrten nennen – begründet?“

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Zitate zum Islam

Islamkritische Zitate

Zafer Senocak (türkischer Schriftsteller):

„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“

Kardinal Karl Lehmann:

„Der Islam hat ein irgendwie doch ungebrochenes Verhältnis zur Gewalt: Der Gott, der sich immer durchsetzt. Mohammed ist ein Krieger, der siegt.“

Ewald von Kleist (Widerstandskämpfer gegen Hitler):

„Wir können uns noch alle an die Bilder erinnern, wie die iranischen Kinder mit grünen Bändern um die Stirn in die Maschinengewehrgarben der Iraker liefen. Die Eltern haben das geschehen lassen, weil sie glaubten, ihre Kinder erfüllten den Willen Allahs.“

Adolf Hitler:

Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.

Quelle: Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942 (Jochmann, Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier, S. 370)

Objektive Islamkritik Kommentar: Wir möchten darauf aufmerksam machen das wir nicht im geringsten mit dem nationalsozialistischen Gedankengut oder den Anhängern sympathisieren, jedoch kann man die Islamideologie in vielerlei Hinsicht mit dem Nationalsozialismus vergleichen, was Hitler oder Himmler wussten.

Heinrich Himmler:

“Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“

Objektive Islamkritik Kommentar: Wir möchten darauf aufmerksam machen das wir nicht im geringsten mit dem nationalsozialistischen Gedankengut oder den Anhängern sympathisieren, jedoch kann man die Islamideologie in vielerlei Hinsicht mit dem Nationalsozialismus vergleichen, was Hitler oder Himmler wussten.

Großmufti Mohammed Amin al-Husseini:

“Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft. Die Berührungspunkte sind: Der Monotheismus und die Einheit der Führung. Der Islam als ordnende Macht. Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs. Das Verhältnis zu den Juden. Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.”

Mustafa Kemal Atatürk (erster Präsident der Türkei):

“Islam – diese abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet.”

Ayatholla Sadeq Khalkali:

Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam! Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!

Voltaire (französischer Philosoph und Schriftsteller):

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

Friedrich II., König von Preußen:

“Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

Winston Churchill:

„Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.”

Karl Marx:

„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.”

Manuel II. Palaiologos (byzantinischer Kaiser, zitiert von Papst Benedikt XVI):

“Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”

Alice Schwarzer:

“Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“

Dr. Younus Shaikh (indischer Rationalist und Aufklärer):

„Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

Hans-Peter Raddatz (Orientalist und Buchautor):

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“

Quelle: „Von Allah zum Terror?“, München 2002, S.71

Herbert Rosendorfer (Buchautor):

“Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert … und wenn es ihm in den politischen Kram passte, erschien immer der Engel und eröffnete ihm eine passende Sure gegen seine Feinde.”

Alexis de Tocqueville (französischer Publizist, Politiker und Historiker):

„Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl der Mohammedanismus nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt.“

Gustave Flaubert (französischer Schriftsteller):

„Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

William Muir (einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler):

„Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

John Quincy Adams (sechster Präsident der USA):

„Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“

Hilaire Belloc (britischer Schriftsteller):

„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“

Oriana Fallaci (italienische Journalistin und Schriftstellerin):

„Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“

Joachim Kardinal Meisner (Erzbischof von Köln):

„Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“

Cahit Kaya (Obmann des Zentralrats der Ex-Muslime Österreich):

„Es sind sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv, die massiv unter den Jugendlichen missionieren und äußerst rassistische und antisemitische Ideologien verbreiten. Mit Demokratie hat dies nichts mehr zu tun. In diesen Clubs wird u.a. Der Hass auf den Westen geschürt und eine von türkischen Islamisten angeführte islamische Herrenreligion propagiert. Integration wird völlig abgelehnt und aktiv bekämpft.“

Gedanken zu Shoa und dem Tod Europas

Ich fand gerade diesen Text, den ich nur kopieren konnte. Er machte mich sehr traurig.

“ Kommentar aus dem Jahr 2004 eines Überlebenden des Terroranschlag in Madrid (Übersetzung aus Spanischen, durch JAfD-Redaktion)

Europa starb in Auschwitz!

Ich ging in Barcelona die Straße entlang und entdeckte plötzlich eine schreckliche Wahrheit – Europa starb in Auschwitz…

Wir töteten 6 Millionen Juden und ersetzten sie durch 20 Millionen Muslime.

In Auschwitz haben wir eine Kultur, eine Denkweise, eine besondere Kreativität, eine Geistesgabe verbrannt.

Wir zerstörten das auserwählte Volk, das wirklich auserwählte, weil es große und wunderbare Menschen hervorbrachte, die die Welt zum Besseren veränderten.

Der Beitrag dieser Menschen ist in allen Lebensbereichen zu spüren: In der Wissenschaft, in der Kunst, in der Forschung, im internationalen Handel und vor allem als das Gewissen der Welt. Das sind die Menschen, die wir quälten, töteten, verbrannten.

Und unter dem Deckmantel der Toleranz, und weil wir uns selbst beweisen wollten, dass wir von der Krankheit des Rassismus geheilt wären, öffneten wir unsere Tore für 20 Millionen Muslime.

Diese brachten uns Dummheit und Ignoranz, religiösen Extremismus und Mangel an Toleranz sowie Kriminalität und Armut durch eine Reihe Leute mit einer mangelnden Bereitschaft zu arbeiten und ihre Familien mit Anstand zu ernähren.

Sie haben unsere Züge gesprengt und unsere schönen spanischen Städte zur Dritten Welt gemacht, die in Dreck und Kriminalität ertrinkt.

In den verschlossenen Wohnungen, die sie kostenlos von der Regierung erhalten, planen sie den Mord und die Zerstörung ihrer naiven Gastgeber.

Und so haben wir also in unserem Elend große Kultur für fanatischen Hass getauscht, kreative Geschicklichkeit in destruktive Fähigkeit getauscht, hohe Intelligenz in Rückständigkeit und Aberglauben ausgetauscht.

Wir haben das Streben nach Frieden der europäischen Juden, und ihre Talente um eine bessere Zukunft für die Kinder zu gestalten, ihr entschlossenes Festhalten am Leben – weil das Leben den Juden heilig ist – ausgetauscht mit solchen, die den Tod betreiben, mit Menschen, die von der Sehnsucht nach dem Tod getrieben sind; Tod für sich und andere Menschen, Tod für unsere Kinder und deren Kindern. Was für einen schrecklichen Fehler hat das miserable Europa gemacht, die Juden getötet, um Moslems die Tore zu öffnen“.

Ich würde einiges etwas anders ausdrücken oder um Wichtiges ergänzen. Aber schon so trieb es mir Tränen in die Augen.

Islam und Kirche

„Ich bin diesem Priester unendlich dankbar für seine Mühe für diese klärenden Zeilen! 🙏🏻

Eberhard Kleina
Berufsschulpfarrer i.R.
32312 Lübbecke,
Julius-Brecht-Str. 42

3.1.2019

Katholische Kirchengemeinde Anna Katharina
Am Tüskenbach 18
48653 Coesfeld

Offener Brief

(Zu Händen von Herrn Dechant Johannes Hammans)

Betr.: Gemeindebrief in der Adventszeit

Sehr geehrter Herr Hammans,

durch einen Bekannten erhielt ich den o.g. Gemeindebrief.

Mit Bezug auf die eben hinter uns liegende Advents-und Weihnachtszeit heißt es darin:

„Ein Stern geht auf, und die Weisen aus dem Morgenland folgen ihm.“ ……..

„Ein anderer Stern aus dem Morgenland geht bei uns auf.“

Daß mit diesem „anderen Stern aus dem Morgenland“ der Islam gemeint ist, geht unzweideutig aus dem darauffolgenden Satz hervor.

Weiter wird verwiesen auf den Islam-Professor Khorchide, der in der Gemeinde referiert und Ansätze aufgezeigt hat für den Weg der Religionen zueinander. Der geplante Bau einer Moschee in Coesfeld sei eine „Bereicherung“.

Dies kann ich einfach nicht so stehen lassen, Ihre Gemeindemitglieder werden damit in eine große Verwirrung gestürzt.

Lassen Sie es mich so emotionslos wie möglich sagen:

Wer so etwas behauptet, kann den Islam unmöglich kennen.

Oder anders ausgedrückt: Er möchte den Islam aus einer bestimmten Sicht heraus wahrnehmen.

Den Stern von Bethlehem mit dem bei uns „neu aufgehenden Stern des Islam“ gleichzusetzen, ist für mich eine Gotteslästerung:

– Denn erstens ist dieser islamische Stern, den man auf vielen Flaggen islamischer Staaten findet, das Symbol der heidnischen altarabischen Göttin al-Uzza, die Mondsichel auf jeder Moschee steht für die Mondmutter al-Lat.

– Zweitens wurden im Namen dieses „anderen Sternes“ seit 1.400 Jahren ca. 270 Millionen „Ungläubige“ in nicht enden wollenden „heiligen Kriegen“ (Dschihad) umgebracht.1 Indien traf es mit ungefähr 80 Millionen Toten, aus den muslimischen Kriegszügen gingen die heutigen Staaten Pakistan und Bangladesch hervor. Der Nahe Osten und Nordafrika, bis zum Auftreten des Islam waren es christliche Länder, wurden in Kriegen brutal islamisiert. Am schlimmsten wurde Schwarzafrika verwüstet mit ca. 120 Millionen Toten, 13 lange 2
Jahrhunderte war es Rekrutierungsregion für mindestens 17 Millionen schwarzafrikanische
Sklaven, die nach Norden und Westen an die Küsten getrieben wurden, wo sie schändlicherweise von europäischen Sklavenhändlern nach Nordamerika gebracht wurden, aber auch in arabische Länder. 2 Zudem gab es etwa 1 Million westeuropäische christliche Sklaven, die an den Küsten der nördlichen Mittelmeeranrainer-Länder erbeutet worden waren. Das alles ist durch den islamischen Glauben legitimiert gewesen. Und: Sklaverei gibt es in arabischen Ländern daher bis heute, wenn auch offiziell abgeschafft.

Darüber hat Herr Khorchide wahrscheinlich nicht gesprochen.

Ich streite nicht ab, daß auch im Namen Jesu Christi Kriege geführt wurden und unzählige Menschen ihr Leben verloren.

Der nicht zu überbrückende Unterschied ist allerdings der, daß Jesus nie zu Kampf, Gewalt und Krieg aufgerufen hat, wer in Jesu Namen Krieg geführt hat, hat Jesus verraten.

Mohammed dagegen hat 60 Kriege im Namen seines Gottes geführt.

– Mir ist sehr wohl bekannt, daß in unseren Kirchen Allah, der Gott des Islam, mit Gott in der Bibel häufig gleichgesetzt wird.

Das 2. Vatikanische Konzil (1962-65) hat dies schon in den Glaubensdokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ getan, viele evangelische Bischöfe und Pfarrer haben dies dann übernommen.

Doch das liegt völlig neben dem Wort Gottes, wie wir es in der Bibel finden, denn der „Gott“ des Koran greift frontal und vehement den christlichen Glauben an: Er streitet den drei-einigen Gott der Bibel ab (Koran, Sure 2,284; 4,171; 5,72; 19,35; 19,88-92), behauptet, Jesus Christus sei nicht Gottes Sohn (Sure 4,171; 23,91; 43,81; 72,3) und er sei nicht gekreuzigt worden (Sure 4,157). Das aber sind unverzichtbare Kernbestandteile des christlichen Glaubens aller Konfessionen .

Allah bezeichnet alle, die an den einzigen Gott glauben, wie er sich in der Bibel offenbart, als „Kuffar“, („Ungläubige“ , eigentlich: Lebensunwerte), die sichere Kandidaten der Hölle seien (Sure 2,39; 98,6), die noch unter dem Vieh stehen (Sure 7,179; 8,55; 47,12), die taub, stumm und blind sind und keinen Verstand haben (Sure 2,171).

Einige der „Ungläubigen“ hat Allah in Affen und Schweine verwandelt (Sure 2,65; 5,60; 7,166).

Widersetzen sie sich Allah, sollen sie gekreuzigt werden oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt und aus dem Land vertrieben werden (Sure 5,33).

Dies ist nichts anderes als religiös festgeschriebene Diskriminierung und Verfolgung von Nicht-Muslimen.

Wenn man dazu noch bedenkt, daß Allah sich selbst als der Listigste bezeichnet (Sure 3,54; 8,30) und alle seine Anhänger in die Hölle wirft, den einen oder anderen vielleicht wieder herausnimmt (Sure 19,68ff), dann weiß man aus der Sicht der Bibel, daß wir es mit dem Widersacher oder Feind Gottes zu tun haben.

Dies bestätigt die Bibel: „Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.“ (1.Joh.-Brief 2,22)

Damit habe ich kein Werturteil über die Muslime als Menschen abgegeben, sondern über den Islam als Religion.

Auch für die Muslime ist Jesus Christus gestorben und will auch sie erlösen. Auch sie sollen Gottes Wort hören.

Was nun fordert Allah von seinen Anhängern? Er will Unterwerfung, bedingungslose Hingabe. „Islam“ heißt nicht „Frieden“, wie immer wieder fälschlicherweise behauptet wird, sondern Unterwerfung im Sinne von Kapitulation vor Allah. Frieden heißt „Salam“, klingt zwar so ähnlich, ist aber etwas anderes. Den Willen Allahs entnehmen Muslime ihren wichtigsten Glaubensdokumenten, dem Koran, der als unerschaffenes und ewig gültiges Wort Allahs gilt, sowie 3
den Hadithen, den anerkannten Aussprüchen und Handlungen Mohammeds außerhalb des Koran, und drittens der Biographie Mohammeds (Sira). Alles zusammen gilt als Sunna, als Überlieferung. Daraus leitet man das islamische Gottesrecht der Scharia ab, das nicht als Buch existiert. Die Scharia steht über allen von Menschen gemachten Gesetzen. Mohammed gilt als „schönes Beispiel für jeden, der auf Allah ….hofft.“ (Koran, Sure 33,21) und als „Allahs Gesandter und das Siegel der Propheten“ (Sure 33,40).Er ist absolutes Vorbild , dem nachzueifern jeder Muslim angehalten ist. „Siegel“ bedeutet für Muslime, daß Mohammed der letzte und die Wahrheit im Vollsinn bringende Prophet ist. Jesus Christus wird nur als Vorgänger angesehen, als Prophet zwar, der aber noch nicht die volle Wahrheit hatte. Das ist für Christen nicht akzeptabel.

Aufgabe und Gebot für jeden einzelnen Moslem ist neben den sog. Fünf Säulen des Islam als sozusagen sechste Säule der Dschihad.

„Dschihad“ bedeutet zunächst ganz allgemein die „Anstrengung für die Sache Allahs“, Ausbreitung seiner Herrschaft, kurz: Islamisierung. Da, wo Allah schon herrscht, ist das „Haus des Islam“ (dar al-islam), wo er noch nicht herrscht, wie bei uns, ist das „Haus des Krieges“ (dar al-harb). Das „Haus des Islam“ muß auf die ganze Welt ausgedehnt werden: „Er ist’s, der seinen Gesandten (Anm.: Mohammed) mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen.“ (Sure 61,9)

Weitere Welteroberungsverse :

2,193; 8,39; 48,28.
Der Dschihad hat viele verschiedene Facetten und Formen. Durch den Geburten-Dschihad und den Einwanderungs-Dschihad soll die Zahl der Muslime im „Haus des Krieges“ so erhöht werden, daß die „Ungläubigen“ in die Minderheit geraten.

Durch die Politik unserer Regierung sind wir auf dem besten Weg dorthin. Dschihad ist auch die Errichtung einer Moschee, wie sie in Coesfeld geplant ist. Eine Moschee ist ein wichtiger Stützpunkt im Land der „Ungläubigen“.

Das dazugehörige Grundstück gehört bereits für immer zu Allahs Machtbereich. Der Muezzin-Ruf vom Minarett
dehnt Allahs Machtsphäre sogar noch weiter aus, bis dahin, wo der Ruf noch hörbar ist, auch wenn den „Ungläubigen“ noch gar nicht bewußt ist, daß sie bereits unter Allahs Macht stehen. Ihre Hinwendung zum Islam mag später erst erfolgen.

Weitere Beispiele für den Dschihad: Die Durchsetzung von Halal-Speisen in Schulen, Kindergärten usw., die Einrichtung eines islamischen Friedhofs , der nie mehr aufgehoben werden darf, die Reservierung islamischer Badezeiten und Badebekleidung in Schwimmbädern, Einfügung von Elementen der Scharia in die Rechtsprechung (z.B. Duldung von Mehrfach-Ehen und Kinder-Ehen, wie es bei uns schon geschieht) usw., kurz, eben alles, um den Einfluß des Islam im „Haus des Krieges“ , wo die „Ungläubigen“ (noch) das Sagen haben, auszudehnen und den Einfluß der „Ungläubigen“ zurück zu drängen.

Und natürlich fallen alle Gewaltakte im Namen Allahs (Allahu abkbar= Allah ist größer) auch unter den Dschihad, so wie es Mohammed schließlich vorgelebt hat.

Im Koran gibt es mehr als 20 Gewalt- und Kampfverse gegen uns „Ungläubige“:

„Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ (Sure 47,4)

Dafür wird von Allah Belohnung in Aussicht gestellt: „Wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben Wir gewaltigen Lohn.“ (Sure 4,74).

Die sog. islamischen „Märtyrer“, die sich für Allah in die Luft sprengen oder sonstwie in den Tod gehen, hoffen im Paradies auf Paradiesjungfrauen (Sure 2,25).

Nach einem Hadith sollen es 72 sein, es sind Engelwesen, die für ewigen Sex zur Verfügung stehen und nach jedem Sexualverkehr wieder zur Jungfrau werden.

Außerdem fließt im Paradies der Wein in Strömen: „Siehe, für die Gottesfürchtigen ist ein seliger Ort, Gartengehege und Weinberge, 4
Jungfrauen mit schwellenden Brüsten, Altersgenossinnen, und volle Becher.“ (Sure 78, 31ff).

Allerdings legt sich Allah nie fest: „Er verzeiht, wem er will, und straft, wen er will.“ (Sure 2,284; 3,129).

Die Muslime müssen daher so viele gute Werke wie eben möglich tun, in der Hoffnung, daß er ihnen – vielleicht – gnädig ist.

Da, wo der Islam allmählich die Macht erlangt, werden alle „Ungläubigen“ diskriminiert. Drei Beispiele will ich nennen:
– Daß die innere Sicherheit seit der Einwanderungswelle bei uns sehr gelitten hat, dürften Sie wissen.

Volksfeste ohne Beton-Poller und Polizisten mit Maschinenpistole, die die Besucher schützen sollen, sind fast normal geworden. Für mich ist das aber nicht normal.

Auch nicht die vielen Messer-Attacken und sonstigen Übergriffe. Wenn am 29.12.2018 in Amberg in Bayern vier jugendliche Moslems durch die Stadt eine Gewaltschneise mit 12 Verletzten gezogen haben, die ihnen zufällig über den Weg liefen, mögen verschiedene Motive eine Rolle gespielt haben: Ehre, Männlichkeit beweisen, Herrschaftsanspruch auf der Straße demonstrieren o.ä..

Vielleicht haben sie gar nicht einmal an ihre Religion gedacht.

Wer aber wie diese Jugendlichen eine islamische Sozialisierung durchlaufen hat, kann sich durch seine Religion durchaus bestätigt fühlen: Den „Ungläubigen“ soll schmerzliche Strafe zuteil werden (Sure 9,3) „Wahrlich, in die Herzen der Ungläubigen werfe Ich Schrecken.

So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (Sure 8,12)

Dies war auch das Motto der Terroristen des 11.September 2001.

Es sollte uns zu denken geben, daß sich unter den zehn schlimmsten Christenverfolger- Staaten neun islamische Länder befinden (Open Doors).
– Sie werden sicher davon gehört haben, daß seit der Einwanderungswelle 2015 immer mehr Frauen sexuell belästigt, vergewaltigt und, wenn es schlimm kommt, umgebracht werden. Politik und Medien sprechen von Einzelfällen, die Täter seien psychisch belastet oder traumatisiert. Nun ist keineswegs jeder Moslem ein Vergewaltiger. Aber wer sowieso dahin tendiert, sieht sich durch seine Religion unterstützt: „Die Weiber sind euch ein Acker, geht zu eurem Acker, wann ihr wollt.“ (Sure 2,223)

Schließlich haben Frauen generell nur den halben Wert eines Mannes (Sure 2,282; 4,11), wenn sie nicht gehorchen, darf der Mann sie schlagen (Sure 4,34).

Aus dieser Glaubenswelt kommend sagte der Mörder von Maria Ladenburger in Freiburg (+16.10.2016) bei der polizeilichen Vernehmung denn auch: „Was soll das denn alles, es war doch nur eine Frau!“ (Wikipedia)

– Durch die zunehmende Islamisierung werden besonders auch die Juden betroffen. Sie werden neben den „ungläubigen“ Christen am stärksten durch den Islam bedroht: „Die Stunde wird nicht kommen (Anm.: Gemeint ist das Weltgericht.), bis ihr gegen die Juden solange kämpft und bis der Stein, hinter dem sich der Jude versteckt hat, spricht: ‚Du Muslim, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, so töte ihn.“ (Hadith nach Buhari V4,B52, Nr.177; Hadith nach Muslim Nr. 5203)

So steht es auch wörtlich im Grundsatzprogramm der Hamas (Artikel 7).

Weitere Juden diskriminierende und verfluchende Aussagen des Koran findet man in den Suren 2,88f; 2,159; 4,46f; 4,52; 5,13; 5,60; 5,64; 5,78; 9,30.

Wegen seines Antisemitismus und wegen des Holocaust wird Hitler unter Muslimen heute sehr hoch geachtet, weltweit. Schon in meiner aktiven Zeit als Berufsschulpfarrer gaben mir 5 muslimische Schüler zu verstehen: Hitler habe die Juden ganz richtig behandelt, laut bezeichnete man in der Klasse alle Juden als Schweine, eine Schülerin war nach ihren eigenen Worten bereit, nach Israel zu gehen, sich in die Luft zu sprengen, um möglichst viele Juden mit in den Tod zu nehmen.

Ich habe sehr vehement auf derartige Äußerungen reagiert.

Man könnte die Liste der Negativ-Folgen der Islamisierung noch fortsetzen.

Eine Bereicherung, wie im Gemeindebrief steht, sehe ich weit und breit nicht. Nun ist es zu unserem Glück so, daß nicht jeder einzelne Moslem seinen Glauben eins zu eins umsetzt.

Besonders säkularisierte Muslime halten sich nicht daran. Nur: Sie schweigen.

Nach blutigen Attacken distanzieren sie sich öffentlich nicht davon, wahrscheinlich aus Angst vor Repressionen. Durch ihr Schweigen aber sind sie ohne Einfluß. Schlimmer noch: Hassan, ein früherer Schüler aus Marokko, sagte, er äße gern Bratwürstchen , also das für ihn verbotene Schweinefleisch.

Sie schmeckten ihm. Allerdings, betonte er vor der Klasse, wenn der Islam hier stärker würde, dann äße er keine Bratwürstchen mehr, er würde sich anpassen.

Bei einem weiteren Erstarken des Islam könnten viele säkularisierte Muslime ähnlich handeln.

Der Hinweis im Gemeindebrief auf die Religionsfreiheit, um den Bau von Moscheen in Deutschland zu begründen, wird zwar immer wieder vorgebracht, sticht aber leider nicht.

Der Artikel 4 des Grundgesetzes garantiert nur, daß jeder seinen Glauben für sich leben darf.

Art. 4 GG berechtigt nicht dazu, Andersgläubige zu diskreditieren.

Leider „übersieht“ unser Staat die Haßprediger in den Moscheen. Da der Islam eine Trennung von Religion und Politik/Staat nicht kennt, sondern eher eine Ideologie unter der Tarnkappe der Religion ist – er legt das individuelle Leben des einzelnen und das staatliche Leben bis in Einzelheiten fest – kann auch von daher nicht der Rechtsanspruch auf Moscheen erhoben werden. Zudem ist eine Moschee nicht nur ein Gebetsraum, sondern zugleich eine Art Wirtschaftszentrum mit verschiedenen Geschäften, Lebensmittelladen, Reiseagentur, Friseurladen, Bestattungsinstitut usw..
Im Gemeindebrief heißt es, daß der Herr Khorchide eindrucksvoll gezeigt habe, welche Ansätze in seiner Religion den Weg zueinander ermöglichten.

Bedenken Sie dabei aber bitte folgendes:

Einmal ist Herr Khorchide unter seinen Glaubensbrüdern isoliert.

Zum anderen kann allgemein ein Moslem lügen, um seine Religion voranzubringen und sich selbst zu schützen ( Sure 52,42).

Man bezeichnet diese Taktik des Dschihad als Taqqiya, als Verschleierung, solange man noch zu wenig Macht hat.

Ob er das bei Ihnen angewendet hat, vermag ich nicht zu sagen, ist aber eine weitverbreitete Methode. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird er von der Barmherzigkeit gesprochen haben, wo sich Christen und Muslime, Bibel und Koran gut verständigen können. In der Tat wird im Koran Allah immer wieder als der Barmherzige bezeichnet, alle Suren beginnen mit den Worten: „Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen“, nur die Sure 9 nicht. Barmherzigkeit hin, Barmherzigkeit her, wo aber hat Allah ein Werk der Barmherzigkeit getan? Er hat nur geredet, aber nichts getan .

Unser Gott hat nicht nur geredet, sondern tatsächlich auch ein Werk der Barmherzigkeit getan. Aus Barmherzigkeit hat er seinen Sohn ans Kreuz gehen lassen, für uns. Allah reklamiert nur Barmherzigkeit, schickt aber seine Anhänger in die Hölle.

Die Angst vor der Hölle begleitet jeden Moslem, das ist bei uns Christen anders.
Weitere beliebte Hinweise, für die Friedlichkeit des Islam, die Herr Khorchide auch gemacht haben könnte, sind Zitate aus Sure 2,256 und Sure 5,32: In Sure 2,56 heißt es „ Es sei kein Zwang im Glauben.“

Das hört sich tolerant an. Liest man aber etwas weiter, steht gleich im nächsten Vers, daß 6 „Ungläubige“ Gefährten des Feuers sind und ewig darin bleiben.

Also ist es für uns „Ungläubige“ wohl doch besser, zum Islam zu konvertieren .

Und in Sure 5,32 steht, wer einen Menschen ermordet habe, habe die ganze Menschheit ermordet. Man verschweigt aber, daß dies den Kindern Israel gesagt ist und eben nicht den Muslimen.

Der Vers heißt vollständig: „Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israel verordnet, daß, wer eine Seele ermordet, …….. soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat.

Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten.“ Wer sich mit dem Koran und überhaupt mit der Sunna nicht befaßt hat, kann leicht hereingelegt werden.

Da nun Herr Khorchide in Ihrer Gemeinde gesprochen hat, sollte die Gemeindeleitung um der Ausgewogenheit willen, seinen Kontra- Diskussions- Partner auch einladen, den Herrn Hamad Abdel- Samad.

3 Allerdings müßte dann für Personenschutz gesorgt werden, denn er steht auf der Abschußliste seiner früheren islamischen Glaubensbrüder.

Wegen seiner kritischen Bücher gilt er als vom Islam abgefallen, was nach Scharia-Recht mit dem Tod zu ahnden ist. Auch ein guter Bekannter von mir würde wohl als Referent kommen, er war Imam, ist jetzt Christ, wird zwar auch bedroht, aber das hält sich (noch) in Grenzen, natürlich ist er vorsichtig.

Den Kontakt kann ich herstellen. Eine weitere Referentin wäre die syrisch-orthodoxe Nonne Hatune Dogan, Warburg, die in der Flüchtlingsarbeit im Nahen Osten tätig ist und auch Vorträge hält.

Mit freundlichen Grüßen,

Eberhard Kleina

1 Bill Warner, Scharia für Nicht-Muslime, CSPI International 2015, S. 45
2 Tidiane N’Diaye, Der verschleierte Völkermord, Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in
Afrika, Rowohlt, 2010
3 Hamad Abdel-Samad/Mouhanad Khorchide, Zur Freiheit gehört, den Koran zu kritisieren, Herder- Verlag, 2016

Alptraum Deutschland – Oder ein DDR 2.0?

NETZFUND!!!

Der Alptraum Deutschland.

Ich fühle mich, als wohnte ich seit vielen Jahren einem Umerziehungsprojekt bei.
Ähnlich denen, die in China, Kuba, Russland und der ehemaligen DDR durchgeführt wurden. Noch nicht gewaltsam.

Noch fehlt es an der Gesinnungspolizei, die jeden sofort verhaftet und in Zwangslager steckt, die nicht mit den Meinungsbildungsmaßnahmen von Medien und linker Politik konform gehen.
Noch können Kritiker ihre Meinung schreiben und äussern, zwar ausgegrenzt und oft diffamiert aber noch dürfen sie ihre Ansichten aussprechen. Noch!

Denn es wird mir immer klarer, es zeigt sich immer deutlicher, hier agiert die Manipulation, das Gesinnungsdogma, die vorgefertigte Denkstruktur.

Ein Karussell von Themen wird täglich gedreht, ob Diesel, ob Umwelt, ob Flüchtlinge oder Steuern und es hat immer wieder nur eine einzige Platte, die wir zu hören bekommen.

Zerstörung von Struktur, von Gemeinschaft, von Werten, von Sicherheit und Wohlstand. Zerschlagung von allem, was Deutschland ausmachte und die Deutschen in wirtschaftlicher und sozialer Sicherheit leben ließ.

Vernachlässigung unseres Rechtssystems und damit auch unserer aller Rechtssicherheit.
Geschlechter werden gegeneinander ausgespielt, aus wirtschaftlichem Interesse, Kinder werden nach staatlichen Vorstellungen schon in den Kitas Denkkonform erzogen und beeinflusst.

Traditionen ins Lächerliche gezogen und herabgewürdigt. Ganze Serien im rechtlichen TV haben unterschwellige, vorgegebene Denkweisen eingebaut, die belehren und steuern sollen.

Anfeindungen und Gewalttaten von hier schutzsuchenden Menschen werden relativiert, verharmlost oder wie bei Amberg geschehen, vom ZDF verglichen mit Fußball-Randalierern, die man ja auch nicht gleich abschieben würde.

Gleichzeitig mutiert unser Land in eine Heimat der psychisch Gestörten. Nicht, dass es da sehr viele von gibt. Deutsche und Ausländer und auch aus unterschiedlichen Gründen.

Wenn sich allerdings heute jeder Straftäter mit psychischen Störungen aus jeder Schlinge ziehen kann, werden wir bald keine Gefängnisse mehr haben, sondern ummauerte Kliniken mit Sicherheitsverwahrung. Dann wäre auch der Weg nicht mehr weit zu dem, was wir noch aus der unseligen NS-Zeit und teilweise noch aus der alten DDR kannten.

Da wurden ja auch unliebsame Menschen schnell für psychisch krank erklärt, die weggesperrt werden mussten. Allerdings scheint es, als würde dies dann nur für Deutsche gelten.

Schutzsuchende aus anderen Ländern haben ja andere Rechte.
Die lässt man oft wieder frei, entschuldigt deren Verhalten als traumatisierte Reaktionen und vollführt Eiertänze, wenn es um Abschiebungen geht. Die Politik bleibt in ihren Handlungen nach wie vor völlig unfähig und zerredet jeden Ansatz, Ordnung und Sicherheit in unser Land zurück zu bringen.

Ich fürchte sehr, wenn wir diese Zustände noch weitere Jahre beibehalten, wird Deutschland von blühender Wirtschaft zu einem Dritte-Welt-Land abrutschen. Die Segel dafür scheinen in allen Bereichen gesetzt zu sein.

NETZFUND

Protokoll einer Situation

„#Integration

In der Pause im Integrationskurs haben einige Frauen diskutiert :

■“Ich finde es unfassbar, dass mein Sohn in eine christliche Schule geht, wo er im Christentum unterwiesen wird. Warum wird Islam in Deutschland nicht in den Schulen unterrichtet?“
● „Ganz einfach, weil sie rassistisch sind“, antwortet eine andere ganz spontan.

¤“Wie recht du hast“, mischen sich weitere Schüler ein.

□Ich konnte nicht länger schweigen:
„Entschuldigung, wie ich weiß, in vielen Schulen wird Ethik statt Religion unterrichtet, abgesehen davon kannst du immer dem Kind den Islam zuhause beibringen“.

■ „Und warum wird ihm der Islam nicht in der Schule beigebracht? Das ist doch Diskriminierung, wir müssen zusammenhalten und die Stimme erheben!
Ich will, dass mein Sohn nach islamischen Werten erzogen wird, statt dass er lernt, dass Jesus der Sohn Gottes sei, Gott verzeih uns!“

○ Jetzt traut sich eine Frau, die bisher geschwiegen hat, und sagt:
„Ich finde die Deutsche sehr nett und hilfsbereit, guck wie viel sie uns geholfen haben!“

_ „Ja mag sein, es fehlt ihnen aber nur an einer Sache…“

■ “ dass sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist“ ergänzt die Frau, die die Unterhaltung eröffnet hat.
„Wie schön wäre es, wenn es uns nur gelingen würde, sie zum Islam zu bekehren! Aber sie sind stur, obwohl sie wissen, dass der Islam die einzig richtige Religion aller Zeiten ist. Möge Gott uns helfen und beistehen!

◇ „Hah, hört endlich auf, es steht schon im Koran geschrieben:
“ Mit dir werden weder die Juden noch die Christen zufrieden sein, bis du ihrem Bekenntnis gefolgt bist.“ Sure „Kuh“ Vers120.

Das heißt, sie werden uns nie akzeptieren, sie hassen uns halt und das wird sich auch nie ändern.
Ihr wollt dem #Koran nicht etwa widersprechen?
Oder meint ihr gar, dass der Koran lügt?“

Dieses Totschlagargument beendet die Diskussion schlagartig. Nun herrscht plötzlich Stille im Raum.

Wir stehen vor folgendem Dilemma:
stimmt man der Frau zu, stigmatisiert man die Deutschen. Widerspricht man ihr, ist man ein Feind des Islam.

Die #Grünen, #SPD, #CDU, und die „falsch liegende“ #Linke, wie sie Herr Lafontaine bezeichnet hat, haben für uns das Problem gelöst.

Der Koran hat Recht, er ist friedlich, er wurde nur falsch interpretiert und verstanden !!
Waaw, super !! Das ist echt eine geniale Lösung.

Ein kleines Problem bleibt jetzt allerdings. Man muss ein paar Millionen Muslime in Deutschland und ein paar hundert Millionen außerhalb Deutschlands davon überzeugen, dass sie den Islam falsch verstanden haben!!

Schaffen wir das?

In #Syrien war uns diese so einfache wie geniale Lösung schon lange bekannt.

Nur: der letzte Imam, der versucht hat, eine friedliche Interpretation des #Islam einzuführen, nämlich den Sufismus, wurde sowohl von Saudi Arabien als auch von anderen islamischen Länder nicht anerkannt und der Ketzerei bezichtigt.

Der Präsident der Weltunion der muslimischen Gelehrten hat seit langem gegen ihn gehetzt :

Dieser Imam,Mohammed Saeed Ramadan Albouti, wurde zu Beginn des Kriegs in Syrien von den vom Westen und von Saudi Arabien unterstützten Terroristen in einer #Moschee ermordet.
Sie bezichneten ihn als Ketzer und Sprachrohr der Regierung, als er zum Frieden aufrief.

Scheich Mohammed Saeed Ramadan al-Bouti (84 Jahre) wurde am 21.März 2013 in Damaskus durch einen #Selbstmordattentat ermordert. Die Explosion tötete etwa 50 Menschen, darunter der Enkel von Sheikh Bouti und Dutzende wurden verwundet.

Der geistliche Leiter der syrische „Revolution“, Scheich Adnan Al-Arour, hat den Mann nach seiner Ermorderung auch als ketzer bezeichnet, er führt eine Rede vom Propheten des Islam um seine Meinung zu bestätigen.

– Warum befindet sich Muslime in solch einer feindseligen Grundhaltung gegenüber NichtMuslimen oder anderen Strömungen des Islam?
Liegt das an der Interpretation der heiligen Schrift oder amText der heiligen Schrift selbst?

– Diese Feindseligkeit hat in den letzten Jahrzehnten dazu geführt, dass viele Anhänger des Islam schon in syrische säkulare Gesellschaft nicht integriert waren und sich auch nicht integrieren wollten.
Werden sie sich in westliche Gesellschaften integrieren?

– Weiß die deutsch Regierungen überhaupt, welche Ausprägung des Islam in den Moscheen in #Deutschland gelehrt wird?

– Ist der Islam mit seiner wahabitischen bzw. salafistischen Interpretation überhaupt kompatibel mit der Kultur der westlichen Gesellschaften?

– Ist der Islam mit seinen üblichen Interpretationen und mit seinem Umgang mit anderen Religionen oder mit den Nichtmuslimen allgemein Integrationshindernis oder eine Bereicherung?

Und wenn man in den letzten Jahrzehnten zurückblickt, stellte man ganz einfach fest dass es in den Islam immer investiert wurde um Konflikte auszulösen und Länder zu destabilisieren, Afghanistan, Balkan, Afrika, Philippinen, Syrien..
Liegt das an der fehlenden Bildung in den islamischen Ländern oder bietet den Islam das Fundament dafür, damit seine Anhänger ganz schnell radikalisiert werden können?

Diese Fragen und noch viele mehr müssen beantwortet werden, bevor wir sagen können, ob wir „es“ wirklich „schaffen“ .

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Gute Woche!