Verstößt Merkel gegen die Charta?

„Mich treibt immer noch dieser Yascha Mounk um, der in den Tagesthemen etwas zum Besten gegeben hat, nämlich, dass hier ein historisch einzigartiges Experiment gewagt würde. Es könne klappen, und das werde, so glaube er, auch klappen. Natürlich werde es dabei zu vielen Verwerfungen kommen…

Ich muss das regelmäßig verdrängen, aber es holt mich immer wieder ein.

Was sind das für Menschen, die so ein Experiment an Abermillionen von Menschen durchführen, wissend, dass es „natürlich“ zu Verwerfungen kommen wird!

Ich will kein Versuchskaninchen sein. Ich und Millionen anderer wollen das nicht!

Es gab im III. Reich Typen, die mit/an Menschen herumexperimentiert haben.
Inwiefern unterscheiden die sich voneinander?

Und dann noch eine Frage zu den Menschenrechten: Sind diese Artikel hier nicht mehr gültig?

Es kann doch nicht sein, dass man einen ganzen Kontinent ins Verderben stürzt und diejenigen, die sich wehren, auch noch diffamiert!“

Netzfund

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Gift im Kopf. Cicero schreibt:

Liebe Leserinnen und Leser, Wieder Frankreich, wieder Straßburg, wieder der Weihnachtsmarkt, wieder islamistischer Hass auf den Westen, Hass auf Europa, Hass auf die Freiheit, Hass auf das Christentum – das Attentat in Strassburg scheint Karl Marx zu widerlegen: Geschichte wiederholt sich nicht als Farce, sondern als Tragödie. Absurd aber sind die Schemata, nach denen die Reaktionen auf die grauenhafte Tat ablaufen, schreibt Alexander Kissler bei Cicero Plus. Offenbar will man den Islamismus nicht zu hart anfassen, weil man es sich mit dem Islam nicht verscherzen will. Der falsche Weg, findet Kissler. Wer das Böse aus der Welt schaffen wolle, der müsse an der Wurzel ansetzen. Das 21. Jahrhundert wird als chinesisches Jahrhundert in die Epoche eingehen, da waren sich die Politikdeuter dieser Welt fast einig. Aber auf einmal gerät das Reich der Mitte ins Wanken, schreibt Klaus Mühlhahn. Einflussreiche Kreise in der chinesischen Wirtschaft sagen voraus, dass es in den nächsten Jahren kaum mehr möglich sein wird, den bisherigen Wachstums­pfad fortzusetzen und den technologischen Rückstand zu den USA und Europa aufzuholen. Warum, lesen Sie bei Cicero Plus. Brexit, Migrationspakt oder die Gelbwesten-Bewegung in Frankreich, kaum ein aktuelles Thema wurde ausgelassen in der jüngsten Ausgabe des neuen Formats der Fragestunde an die Kanzlerin im Bundestag. Doch das Format reicht noch lange nicht an das britische Vorbild der „Prime Minister’s Question Time“ heran. Für Antje Hildebrandt liegt das vor allem an der fehlenden Bissigkeit der Parlamentarier. Ihr Christoph Schwennicke, Chefredakteur [https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/1/1/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] Attentat in Straßburg Das Gift in den Köpfen[https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/1/3/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] KOLUMNE: KISSLERS KONTER VON ALEXANDER KISSLER Beim Attentat von Straßburg zeigt sich einmal mehr: Viele Politiker und Journalisten scheuen sich, den Grund für die Morde zu benennen. Der fanatische Islam muss endlich konsequent ausgrenzt werden, auch vom Mehrheits-Islam. Von Alexander Kissler zum Artikel[https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/1/5/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] [https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/3/7/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] China Wankender Riese[https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/3/9/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] VON KLAUS MÜHLHAHN[https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/5/11/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] Vor 40 Jahren wurden die Weichen gestellt für Chinas Weg zur wirtschaftlichen Supermacht. Doch jetzt stößt das Erfolgsmodell an seine Grenzen. Der Handelskrieg mit den USA bedroht nicht nur die Früchte der Reformpolitik, sondern stellt auch die Grundlagen des gesamten postmaoistischen Systems infrage zum Artikel[https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/3/13/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] [https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/7/15/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] Fragestunde im Bundestag mit der Kanzlerin Einmal Teflon, immer Teflon[https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/7/17/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] VON ANTJE HILDEBRANDT[https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/9/19/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] Um die Debatten im Bundestag zu beleben, hat die Bundesregierung eine Fragestunde eingeführt. Abgeordnete fragen, die Kanzlerin antwortet. Damit die Opposition besser zum Zuge kommt, darf sie jetzt auch nachhaken. Aber streut das Sand in die gut geölte Abstimmungsmaschine? zum Artikel[https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/7/21/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] [https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/11/23/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] In diesem Fall ein Dauerstreik zu den Karikaturen[https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/13/25/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] [https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/15/27/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] [https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/17/29/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0] Newsletter Abbestellen: Wenn Sie künftig keinen Newsletter mehr von CICERO erhalten möchten, dann klicken Sie bitte hier![https:/login.mailing-point.de/-optout/1001/5475/1/25587/8MDNyp6t] Impressum: CICERO — MAGAZIN FÜR POLITISCHE KULTUR Verantwortlicher gemäß § 10 Abs. 3 MDStV: Christoph Schwennicke Fasanenstraße 7-8 | D-10623 Berlin | Tel: +49 30-981-941-0 | Fax: +49 30-981 941-199 info@cicero.de[mailto:info@cicero.de] | http://www.cicero.de[https:/login.mailing-point.de/-link2/1001/5475/19/31/25587/8MDNyp6t/LxgQPVZj8P/0%5D © Cicero 2018

Laleh Walie

Kommentar aus FB (Ich darf nicht liken):

„UNTERSTÜTZUNG? WAS GEHT MICH DAS AN!

Ich muss hier mal was loswerden. Ich habe gestern mal mit ganz grosser Ausnahme etwas gepostet und es für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ihr wisst schon…“ aus

https://baksb.wordpress.com/2018/12/08/laleh-walie-mohamad-an-gemeinsame-feinde-und-freunde/

Eine Flüchtlingshelferin, die in keine Talkshow eingeladen wird – Philosophia Perennis

„Sie wurde 1970 in Migyat in der Osttürkei geboren, wo sie als Mitglied der verfolgten und immer kleiner werdenden Minderheit der syrisch-orthodoxen Christen aufwuchs. Dann flohen ihre Eltern nach Deutschland. Dort trat sie im zarten Alter von 18 Jahren in den Orden von „St.Ephraim der Syrer“ mit dem Mutterhaus in Glane ein.

Nach verschiedenen Lehrtätigkeiten widmete sich die kluge Frau ab den 90er Jahren verstärkt dem Engagement für die Armen. Wer die ganzen Projekte betrachtet, die sie ins Leben rief und für die sie sich engagierte, der wird den Eindruck nicht los, hier eine Art europäische, moderne Mutter Teresa vor sich zu haben.

Nach ihrem Engagement für Aidswaisen in Afrika (Simbabwe), bemüht sich ihre Stiftung derzeit um Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge.

Umso erstaunlicher sind ihre Aussagen, die sie zur Flüchtlingspolitik trifft:

Europa habe „die Wölfe“, das heißt die muslimischen Flüchtlinge, hereingelassen, „die Schafe“ aber draußen stehen lassen.“ Auszug aus

https://philosophia-perennis.com/2018/11/25/eine-fluechtlingshelferin-die-in-keine-talkshow-eingeladen-werden-wird-2/

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“Das Wichtigste an einem Tag wie diesem ist, niemanden unter Generalverdacht zu stellen. Nur weil jemand, der im Gefängnis durch »Radikalisierung in seiner religiösen Praxis« aufgefallen ist, Allahu Akbar ruft, bevor er wildfremde Menschen erschießt, muss das nichts mit dem Islam zu tun haben. Sowas kommt in Amerika jeden Monat mal vor, nein, nicht das mit dem Allah Akbar rufen, aber das mit dem fremde Leut‘ erschießen.
Das Motiv ist nach wie vor unklar. Vielleicht ist Cherif Terrorist, vielleicht hat er aber auch nur schlecht geschlafen oder war sonst irgendwie mies drauf. Wem sind denn nicht schon einmal die Horden von Punschstandl-Besuchern auf die Nerven gegangen. Da geht’s ja fast so zu wie auf dem Oktoberfest. Vielleicht ist er einfach durchgedreht, war einfach alles zuviel für ihn, die Polizei, der Weihnachtsmarkt, die ganzen Diskriminierungserfahrungen, die er in seinem Leben hat machen müssen.
Wir müssen jetzt dagegen kämpfen, dass die Rechten den Anschlag instrumentalisieren, und endlich was gegen die Islamophobie unternehmen. Und außerdem, Autofahren ist immer noch gefährlicher als ein Weihnachtsmarkt.” Thomas Eppinger

Gefunden in FB