Suren, die verboten gehören – Kirche müsste es fordern.

Solange die Gewalt zu den Grundlagen und Äußerungsformen des Islam gehört, kann er unmöglich eine „Religion“ im Sinne des Artikel 4 des Grundgesetzes sein. Unsere Verfassung deckt keine Bewegung, die zur Gewalt greift, nur weil sie sich „Religion“ nennt.

Während das Grundgesetz in Deutschland die Grundrechte eines Menschen definiert und garantiert und in Artikel 4, Absatz 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich erklärt, fordert der Koran in der

5.Sure, Vers 52 genau das Gegenteil: Was diese erwartet, ist drastisch beschrieben,

so z.B. im

Koranvers 40, Sure 8: „Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion allgemein verbreitet ist.“

Hier weitere Beispiele aus dem Koran: …

„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, nach Muhammad Rassoul )

Koran, Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

Das ist ein Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB.

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).

Verstoß gegen StGB §259 “Aufruf zur Gewalt”. Ungläubige = Andersgläubige, Nichtgläubige , alle Nichtmuslime …

„Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)

Verstoß gegen Art. 3 GG , Gleichheit vor dem Gesetz

„Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure Eide annullieren.“ Koran, Sure 6,2 (Übersetzung nach R. Paret)

„Wahrlich, Allah hat für euch eine Lösung eurer Eide angeordnet.“ Koran, Sure 66,2 (Übersetzung nach Muhammad Ahmed Rassoul )

Verstoß gegen: § 153 StGB Falsche uneidliche Aussage (1) § 154 StGB Meineid (1+2) § 155 StGB Eidesgleiche Bekräftigungen § 156 StGB Falsche Versicherung an Eides Statt

„Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!“ Koran, Sure 47,8 ( nach Paret )

„Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Koran, Sure 47,8 ( nach Rassoul )

Verstoß gegen Art. 4 GG, Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) und (2) Art. 2 GG, Persönliche Freiheitsrechte

Koran 9/123. O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Sure 47:4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht.“

Dem Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, kann ein Muslim niemals zustimmen.

Denn folgende Suren des Koran stehen dagegen:

Sure 2, Vers 282: Bei Zeugenaussagen: „… und nehmt zwei Männer aus eurer Mitte zu Zeugen. Sind aber

zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen zu Zeugen …“

Sure 4 zum Erben: „Männliche Erben sollen soviel haben wie zwei weibliche.“

Sure 4 zu Eheschließung: „Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen …“.

Nach Sure 4, Vers 38 (Reklam-Koran) darf der Mann widerspenstige Ehefrauen ins Schlafgemach verbannen und sie schlagen, wenn sie nicht auf seine Ermahnungen hören!

Sure 4: „Die Männer sind den Weibern überlegen, wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat.“

Im Grundgesetz, Artikel 2, Absatz 2 steht:

„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“

Hingegen verordnet der Koran folgende Gewalttaten wie in

Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“ (…)

Koran-Experten haben 204 Verse gegen Nicht-Muslime gezählt.

Darin werden den „Ungläubigen“ harte Strafen angedroht. Die Gläubigen sollen keine Freundschaft mit Menschen schließen, die nicht dem Islam angehören.

Sure 9 nennt Christen „von Allah verfluchte Leute“ (…) „Allah schlage sie tot!“.

In der Sure 47, Verse 36/37 heißt es: „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns (eurer Taten im Krieg)“.

Das bekommen schon die kleinen Kinder in den vielen Koranschulen Deutschlands zu hören.

Nicht das Grundgesetz gilt dort, sondern Mohammeds Wort.

Sure 9, Vers 33 (Reclam-Koran): „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“

Da zwar die Forderungen und Aufrufe Mohammeds aus einem gewissen historischen Kontext erfolgten, jedoch nach allgemein herrschender und in der islamischen Welt offenkundig auch praktizierter Meinung einen zeitlos-allgemeingültigen Charakter besitzen, sind sie auch für Gegenwart und Zukunft sowie an jedem Ort noch immer als unmittelbare Handlungsanweisungen bzw. -richtlinien für vergleichbare Situationen und Konfliktlagen zu verstehen und daher auch von jedem Moslem grundsätzlich zu beherzigen.

„Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlicher Gewalt ist in der islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze – nämlich die göttlichen Gesetze – als Scharia schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht.

NUR ALLAH IST GESETZGEBENDE MACHT!“ (Axel Köhler, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Islam-Leitbilder, S. 28)

Unter diesem Gesichtspunkt wäre hier zu fragen, inwieweit die Verbreitung des Koran von der in Artikel 4 des Grundgesetzes verbürgten Religionsfreiheit gedeckt ist, zumal die Sharia, deren Quelle der Koran ist, jeden mit dem Tod bedroht, der aus der islamischen Gemeinde austritt.

Das steht im klaren Widerspruch zur „negativen Religionsfreiheit“, die das Grundgesetz garantiert.

„Der Islam hält es für unausweichlich, dass Staat und Religion aufeinander bezogen werden. Dies bedeutet in einem islamischen Staat die BINDUNG von LEGISLATIVE und EXEKUTIVE an den KORAN als übergeordnete Grundnorm – ALS GRUNDGESETZ – …“ (ehemalige deutschen Diplomat u. Konvertit Murad W.Hoffmann in „Islam – der verkannte Glaube“, Al-Islam Nr.4, S.8f. 1995)

Ob der Islam eine „Religion“ im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann also nicht am Maßstab der „friedlichen“ Moslems, sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden.

„… Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“ Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) im Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

Die Zeit drängt, und es bleibt keine andere Wahl mehr, als entschieden zu handeln, wenn wir nicht unsere über Jahrhunderte hinweg mühsam erarbeiteten und erkämpften Rechts- und Wertegrundlagen, Frieden, Freiheit und Wohlstand über Bord werfen wollen, um erneut einer archaisch-faschistoiden Bewegung Raum zu gewähren – auch wenn sie diesmal unter dem Deckmantel einer Religion daherkommt.

Und schließlich ist es unser Grundgesetz selbst, das uns in Artikel 20, Absatz 4 ermahnt:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Einzufordern ist daher eine Überprüfung von Artikel 4 GG, da bei dessen Formulierung nicht an ‚Religionen‘ gedacht worden sei, die auf einer eigenen Staatsordnung beruhen würden, ihrerseits die Religionsfreiheit ablehnten und darauf abzielen würden, die Rechtsordnung, der sie ihre freie Ausübung verdankten, zu beseitigen

Artikel 4 (Glaubens- und Gewissensfreiheit)

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Was sagt der Islam dazu ?

Zunächst einmal lehnt der Islam nationale Strukturen von Völker die nicht dem islamischen Gesetz folgen ab. Diese Tatsache muss man sich immer wieder bewusst werden, wenn man über Vergleiche spricht.

Muslime fühlen sich dem Islam gegenüber verpflichtet, haben damit größte Schwierigkeiten, Loyalität ihrem Lande gegenüber zu rechtfertigen wenn das Land nicht islamisch ist. Ein echter Muslim glaubt, die Welt der Herrschaft des Islam zu unterwerfen. Damit ist die Glaubensfreiheit im Islam unterdrückt.

Von Geburt an hat ein Muslim kein Recht auf die Wahl seines Glauben. Im Gegenteil, wird ein Muslim “verdächtigt” sich zu sehr um eine andere Glaubensrichtung zu bemühen, bekommt er große Probleme, auch aus seinem verwandtschaftlichen Umfeld, von der Scharia ganz zu schweigen ( ist das religiös legitimierte, unabänderliche Gesetz des Islam ).

Verbotene Handlungen werden durch die im Koran vorgesehenen Strafen (hudud) geahndet, dazu zählt auch Apostasie (Kirchenaustritt, Übertritt zu einem anderen Bekenntnis, Konversion ). Im Islam gilt auch heute noch die Todesstrafe für Apostaten.

Damit ist klar erkenntlich; eine Glaubensfreiheit im Islam ist nicht vorhanden!

Es gibt keine Gewissensfreiheit im Islam. Jeder Muslim der den Islam in Frage stellt wird als verrückt betrachtet. Die Berufung auf sein Gewissen würde einen Muslim in die Psychiatrie bringen ( zumal ein Denkansatz zu einem eigenen Gewissen bereits in der Kindheit durch Koranschulen, mit gebetsmühlenartigen auswendig lernen von Suren und Versen einer Gehirnwäsche gleich kommt ).

Netzfund

Lest die Originalquellen. Lest zwischen den Zeilen. Beurteilt dann.

Übrigens:

Die Kreuzzüge waren Reaktion auf Besatzung durch Islam und nicht Aktion

Haio Forler hat mal zusammengetragen, welche Petitessen der Hoch-Kulturverbreitung dem ersten barbarisch-blutrünstigen Kreuzzug vorausgingen …

Unfassbar, wie dünnhäutig die Christenheit sich anstellte und mit welch´ brutal-eskalativer Unbesonneheit sie agierte:

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632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

633 n.Chr. (466 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Muslimische Araber unter der Führung von Khalid ibn al-Walid attackieren und erobern die Festung Al-Hirah. Schlacht von Zumail, das islamische Heer schlachtet die komplette Armee der arabischen Christen ab.

634 n.Chr. (465 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)Überfall auf Caesarea (Gasa), ca. 4’000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern sollen ermordet worden sein.

635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

636 n.Chr. (463 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien): Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina. Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

637 n.Chr. (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

Muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon. Ktesiphon liegt ca. 35 km südöstlich von Bagdad und war vor dem Einfall des Islam der Sitz der christlichen Kirche Persiens.

639 n.Chr. (460 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausrottung der nichtmuslimischen Gemeinden Al-Bahnsa, Faiyum, Abwait und Nikiu in Ägypten.

640 n.Chr. (459 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

641 n.Chr. (458 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Festung Pelusium wird eingenommen. Das Militärlager Babylon wird vernichtet.

642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sieg über die Perser bei Nehawend. Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind. Eroberung der Stadt Dvi. Die Bevölkerung wurde komplett vernichtet.

Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf. Eine islamische Invasionswelle erreicht auch das heutige Libyen, die byzanthinische Stadt Pentapolis wird erobert.

643 n.Chr. (456 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tripolis wird zerstört.

645 n.Chr. (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

649 n.Chr. (450 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Istachr, Die Residenz der Sassaniden, wird zerstört.

650 n.Chr. (449 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

652 n.Chr. (447 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein Angriff moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

653 n.Chr. (446 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach einem Aufruhr der Zoroastrier im religiösen Zentrum Estakhr werden ca. 40’000 Menschen von den muslimischen Truppen abgeschlachtet.

667 n.Chr. (432 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

670 n.Chr. (429 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos.

673 n.Chr. (428 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer.

674 n.Chr. (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

700 n.Chr. (399 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

703 n.Chr. (396 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Angriff auf Syrakus.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

710 n.Chr. (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die

Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.

Musa erobert mit einer Streitmacht von ca. 18’000 Soldaten die Städte Sevilla und Mérida. muslimische Truppen erobern und plündern auch die Stadt Salamanca, die für längere Zeit unbewohnt bleibt. Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist abgeschlossen.� Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

713 n.Chr. (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

717 n.Chr. (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem ein arabisches Heer die byzantinische Armee in Kleinasien geschlagen hat, überschreitet Maslama, der Bruder des Omajjaden-Kalifen Suleiman, die Dardanellen und belagert Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) mit einer 180’000 Mann starken Armee. Nur mit Hilfe des griechischen Feuers konnten die Byzantiner dem ersten Ansturm, der von 1800 arabischen Schiffen unterstützt wurde, widerstehen.

Vollkommen unverhofft für Kaiser Leo III. kommt (der bulgarische): Khan Tervel mit 30’000 Panzerreitern den Byzantinern zur Hilfe. Die Araber stellen sich den Bulgaren jedoch nicht zum offenen Kampf.

718 n.Chr. (381 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem die Araber nun ihrerseits zu Belagerten der Bulgaren geworden sind, und vom Nachschub abgeschnitten, infolge des harten Winters, Hunger und Epidemien bereits angeschlagen waren, stellen sie sich den Bulgaren schließlich doch zur Schlacht. und werden in kurzer Zeit niedergemacht.

Die vereinten bulgarisch-byzantinische Truppen, zu denen auch Kontingente der Khasaren, Armenier und andere Kaukasier gehören, schlagen die Araber schließlich aus Europa bis an die Reichsgrenzen in Kleinasien zurück. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

Durch diesen Sieg wurde die Ausbreitung des Islams an der Ostgrenze Kleinasiens für die nächsten 6 Jahrhunderte gestoppt.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Muslime erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.

725 n.Chr. (374 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Plünderung von Autun.

731 n.Chr. (368 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers. Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Sie behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.

735 n.Chr. (364 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.

751 n.Chr. (348 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer mit 200’000 Mann erstmalig ein chinesisches Heer.

781 n.Chr. (318 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7’000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt.

810 n.Chr. (289 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs.

813 n.Chr. (286 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird geplündert.

831 n.Chr. (268 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo. 37’000 der 70’000 Einwohner werden getötet.

832 n.Chr. (267 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.

835 n.Chr. (264 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien.

838 n.Chr. (261 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern.

Plünderung der Stadt Amorium (Byzanz). Der Kalif al-Mu’tasim ließ 4’000 Einwohner ermorden, weitere 6’000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet.

840 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.

840 – 847 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Capua (Kampanien/Italien) wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt.

844 n.Chr. (255 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Eroberung der sizilianischen Stadt Modica.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.

851- 852 n.Chr. (248 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

855 n.Chr. (244 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Alle Christen

der Stadt Hims in Syrien werden deportiert oder exekutiert, Zerstörung aller Kirchen.

856 n.Chr. (243 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.

859 n.Chr. (240 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.

Eroberung der Stadt Enna.

860 n.Chr. (239 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Pamplona.

861 n.Chr. (238 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Ascoli.

866 n.Chr. (233 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plünderung aller Kloster im Wadi Natrun (Libyen).

868 n.Chr. (231 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

870 n.Chr. (229 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur. Sie bleiben bis 1090.

878 n.Chr. (221 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.

879 n.Chr. (220 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Sarazenen zerstören Numistro in der Provinz Potenza.

880 n.Chr. (219 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.

882 n.Chr. (217 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.

884 n.Chr. (215 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Rametta erobert, Kloster Monte Cassino bei Rom zerstört, Syrakus nach neunmonatiger Belagerung erobert – Ermordung Tausender.

888 n.Chr. (211 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreichs Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.

900 n.Chr. (209 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung der Stadt Catania.

901 n.Chr. (208 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Massaker an Tausenden von Christen in Sevilla und Umgebung.

902 n.Chr. (197 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.

903 n.Chr. (196 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach der Plünderung von Thessaloniki werden 20’000 Christen unter den arabisch-muslimischen Stammeshäuptern verteilt.

911 n.Chr. (188 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.

918 n.Chr. (181 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien.

920 n.Chr. (179 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.

934 n.Chr. (165 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

935 n.Chr. (164 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

937 n.Chr. (162 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime wüten am Palmsonntag des Jahres 937 in Jerusalem, plündern und zerstören die Kirche auf dem Kalvarienberg.

939 n.Chr. (160 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.

942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.

942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

952 – 960 n.Chr. (147 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.

942 – 965 n.Chr. (137 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.

906 – 972 n.Chr. (101 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern die Provence.

964 n.Chr. (130 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.

979 – 988 n.Chr. (115 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sebük Tegin erklärt den “Heiligen Krieg“ gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

985 n.Chr. (109 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Barcelona.

987 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Coimbra.

997 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Santiago de Compostela wird dem Erdboden gleichgemacht.

997 – 1029 n.Chr. (97 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni führt allein gegen Indien 17 Feldzüge.

1001 n.Chr. (93 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): antichristliche Pogrome in Bagdad.

1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.

1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua wird von Arabern erobert und geplündert.

1004 n.Chr. (90 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.

1009 n.Chr. (85 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.

1010 n.Chr. (84 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni überfällt die Stadt Multan, richtet ein Blutbad unter der Bevölkerung an und nimmt den Herrscher Daud gefangen.

1011 n.Chr. (83 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud zerstört die indische Stadt Thaneswar bei Delhi.

1018 n.Chr. (76 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Mathura, tötet 50’000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

1024 n.Chr. (75 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud erobert Somnath und zerstört den heiligen Tempel Shiva-lingam; die Einzelteile des Tempels wurden mit dem geplünderten Tempelschatz nach Ghazni gebracht, wo die Bruchstücke dann zu Stufen am Tor der Hauptmoschee wurden; 50’000 erschlagene Hindus zierten die Vorplätze der Tempel.

1033 n.Chr. (66 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime massakrieren 6.000 Juden in Fez.

1055 n.Chr. (44 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die türkischen Seldschuken erobern Bagdad.

1057 n.Chr. (42 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tughrilbeg plündert die Stadt Balad am Tigris. Malatya erobert.

1066 n.Chr. (33 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ermordung aller 3.000 Juden von Granada.

1070 n.Chr. (29 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n.Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.

1071 n. Chr. (28 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

1077 n.Chr. (22 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimisch-seldschukische Türken erobern Jerusalem und massakrieren 3.000 Menschen. Zerstörung Ghanas (Sudan).

1086 n.Chr. (13 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht von Zallaqa – Der Almoraviden-Herrscher Yusuf ibn Taschfin marschiert in Andalusien ein, um andere muslimsche Invasoren in Andalusien im Jihad gegen Nichtmuslime zu unterstützen. Bei der Schlacht gegen König Alfons VI von Kastilien am 23.Oktober starben allein unter den Kastiliern 59’500 Soldaten. Tashfin enthauptete 24’000 Menschen und ließ sie in Minarettenform aufspiessen. Das Schlachtfeld wurde Zallaqa (auf deutsch: rutschiger Boden) genannt, weil die Krieger aufgrund der enormen Mengen vergossenen Blutes wiederholt ausrutschten.

1194 n.Chr. (5 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50’000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20’000.

1095 n. Chr. (4 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.“Haio Forler, dieser schaumgeifernde Räääächte hat mal zusammengetragen, welche Petitessen der Hoch-Kulturverbreitung dem ersten barbarisch-blutrünstigen Kreuzzug vorausgingen …

Unfassbar, wie dünnhäutig die Christenheit sich anstellte und mit welch´ brutal-eskalativer Unbesonneheit sie agierte:

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632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

633 n.Chr. (466 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Muslimische Araber unter der Führung von Khalid ibn al-Walid attackieren und erobern die Festung Al-Hirah. Schlacht von Zumail, das islamische Heer schlachtet die komplette Armee der arabischen Christen ab.

634 n.Chr. (465 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)Überfall auf Caesarea (Gasa), ca. 4’000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern sollen ermordet worden sein.

635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

636 n.Chr. (463 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien): Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina. Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

637 n.Chr. (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

Muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon. Ktesiphon liegt ca. 35 km südöstlich von Bagdad und war vor dem Einfall des Islam der Sitz der christlichen Kirche Persiens.

639 n.Chr. (460 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausrottung der nichtmuslimischen Gemeinden Al-Bahnsa, Faiyum, Abwait und Nikiu in Ägypten.

640 n.Chr. (459 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

641 n.Chr. (458 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Festung Pelusium wird eingenommen. Das Militärlager Babylon wird vernichtet.

642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sieg über die Perser bei Nehawend. Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind. Eroberung der Stadt Dvi. Die Bevölkerung wurde komplett vernichtet.

Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf. Eine islamische Invasionswelle erreicht auch das heutige Libyen, die byzanthinische Stadt Pentapolis wird erobert.

643 n.Chr. (456 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tripolis wird zerstört.

645 n.Chr. (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

649 n.Chr. (450 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Istachr, Die Residenz der Sassaniden, wird zerstört.

650 n.Chr. (449 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

652 n.Chr. (447 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein Angriff moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

653 n.Chr. (446 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach einem Aufruhr der Zoroastrier im religiösen Zentrum Estakhr werden ca. 40’000 Menschen von den muslimischen Truppen abgeschlachtet.

667 n.Chr. (432 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

670 n.Chr. (429 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos.

673 n.Chr. (428 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer.

674 n.Chr. (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

700 n.Chr. (399 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

703 n.Chr. (396 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Angriff auf Syrakus.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

710 n.Chr. (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die

Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.

Musa erobert mit einer Streitmacht von ca. 18’000 Soldaten die Städte Sevilla und Mérida. muslimische Truppen erobern und plündern auch die Stadt Salamanca, die für längere Zeit unbewohnt bleibt. Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist abgeschlossen.� Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

713 n.Chr. (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

717 n.Chr. (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem ein arabisches Heer die byzantinische Armee in Kleinasien geschlagen hat, überschreitet Maslama, der Bruder des Omajjaden-Kalifen Suleiman, die Dardanellen und belagert Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) mit einer 180’000 Mann starken Armee. Nur mit Hilfe des griechischen Feuers konnten die Byzantiner dem ersten Ansturm, der von 1800 arabischen Schiffen unterstützt wurde, widerstehen.

Vollkommen unverhofft für Kaiser Leo III. kommt (der bulgarische): Khan Tervel mit 30’000 Panzerreitern den Byzantinern zur Hilfe. Die Araber stellen sich den Bulgaren jedoch nicht zum offenen Kampf.

718 n.Chr. (381 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem die Araber nun ihrerseits zu Belagerten der Bulgaren geworden sind, und vom Nachschub abgeschnitten, infolge des harten Winters, Hunger und Epidemien bereits angeschlagen waren, stellen sie sich den Bulgaren schließlich doch zur Schlacht. und werden in kurzer Zeit niedergemacht.

Die vereinten bulgarisch-byzantinische Truppen, zu denen auch Kontingente der Khasaren, Armenier und andere Kaukasier gehören, schlagen die Araber schließlich aus Europa bis an die Reichsgrenzen in Kleinasien zurück. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

Durch diesen Sieg wurde die Ausbreitung des Islams an der Ostgrenze Kleinasiens für die nächsten 6 Jahrhunderte gestoppt.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Muslime erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.

725 n.Chr. (374 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Plünderung von Autun.

731 n.Chr. (368 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers. Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Sie behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.

735 n.Chr. (364 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.

751 n.Chr. (348 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer mit 200’000 Mann erstmalig ein chinesisches Heer.

781 n.Chr. (318 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7’000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt.

810 n.Chr. (289 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs.

813 n.Chr. (286 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird geplündert.

831 n.Chr. (268 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo. 37’000 der 70’000 Einwohner werden getötet.

832 n.Chr. (267 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.

835 n.Chr. (264 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien.

838 n.Chr. (261 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern.

Plünderung der Stadt Amorium (Byzanz). Der Kalif al-Mu’tasim ließ 4’000 Einwohner ermorden, weitere 6’000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet.

840 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.

840 – 847 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Capua (Kampanien/Italien) wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt.

844 n.Chr. (255 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Eroberung der sizilianischen Stadt Modica.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.

851- 852 n.Chr. (248 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

855 n.Chr. (244 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Alle Christen

der Stadt Hims in Syrien werden deportiert oder exekutiert, Zerstörung aller Kirchen.

856 n.Chr. (243 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.

859 n.Chr. (240 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.

Eroberung der Stadt Enna.

860 n.Chr. (239 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Pamplona.

861 n.Chr. (238 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Ascoli.

866 n.Chr. (233 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plünderung aller Kloster im Wadi Natrun (Libyen).

868 n.Chr. (231 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

870 n.Chr. (229 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur. Sie bleiben bis 1090.

878 n.Chr. (221 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.

879 n.Chr. (220 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Sarazenen zerstören Numistro in der Provinz Potenza.

880 n.Chr. (219 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.

882 n.Chr. (217 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.

884 n.Chr. (215 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Rametta erobert, Kloster Monte Cassino bei Rom zerstört, Syrakus nach neunmonatiger Belagerung erobert – Ermordung Tausender.

888 n.Chr. (211 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreichs Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.

900 n.Chr. (209 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung der Stadt Catania.

901 n.Chr. (208 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Massaker an Tausenden von Christen in Sevilla und Umgebung.

902 n.Chr. (197 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.

903 n.Chr. (196 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach der Plünderung von Thessaloniki werden 20’000 Christen unter den arabisch-muslimischen Stammeshäuptern verteilt.

911 n.Chr. (188 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.

918 n.Chr. (181 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien.

920 n.Chr. (179 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.

934 n.Chr. (165 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

935 n.Chr. (164 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

937 n.Chr. (162 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime wüten am Palmsonntag des Jahres 937 in Jerusalem, plündern und zerstören die Kirche auf dem Kalvarienberg.

939 n.Chr. (160 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.

942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.

942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

952 – 960 n.Chr. (147 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.

942 – 965 n.Chr. (137 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.

906 – 972 n.Chr. (101 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern die Provence.

964 n.Chr. (130 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.

979 – 988 n.Chr. (115 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sebük Tegin erklärt den “Heiligen Krieg“ gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

985 n.Chr. (109 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Barcelona.

987 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Coimbra.

997 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):

Auftrag zur Einwanderung?

Auftrag zur Einwanderung in Kuffar-Gebiete:

Auszug aus Sure 8

„Einem Propheten geziemt es nicht, Gefangene zu (be-)halten, sofern er nicht heftig auf dieser Erde gekämpft hat. Ihr wollt die Güter dieser Welt, Allah aber will (für euch) das Jenseits. Und Allah ist Erhaben, Allweise. [8:67]

Wäre nicht schon eine Bestimmung von Allah dagewesen, so hätte euch gewiß eine schwere Strafe getroffen um dessentwillen, was ihr (euch) genommen hattet. [8:68]

So esset von dem, was ihr erbeutet habt, soweit es erlaubt und gut ist, und fürchtet Allah. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig. [8:69]

O Prophet, sprich zu den (Kriegs-) Gefangenen, die in euren Händen sind: „Erkennt Allah Gutes in euren Herzen, dann wird Er euch (etwas) Besseres geben als das, was euch genommen wurde, und wird euch vergeben. Denn Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“ [8:70]

Wenn sie aber Verrat an dir üben wollen, so haben sie schon zuvor an Allah Verrat geübt. Er aber gab (dir) Macht über sie; und Allah ist Allwissend, Allweise. [8:71]

Wahrlich, diejenigen, die geglaubt haben und ausgewandert sind und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache gekämpft haben, und jene, die (ihnen) Herberge und Hilfe gaben – diese sind einander Freund. Für den Schutz derjenigen aber, die glaubten, jedoch nicht ausgewandert sind, seid ihr keineswegs verantwortlich, sofern sie (nicht doch noch) auswandern. Suchen sie aber eure Hilfe für den Glauben, dann ist das Helfen eure Pflicht, (es sei denn, sie bitten euch) gegen ein Volk (um Hilfe), zwischen dem und euch ein Bündnis besteht. Und Allah sieht euer Tun. [8:72]

Und die Ungläubigen – (auch) sie sind einander Beschützer. Wenn ihr das nicht tut, wird Verwirrung im Lande und gewaltiges Unheil entstehen. [8:73]

Und diejenigen, die geglaubt haben und ausgewandert sind und für Allahs Sache gekämpft haben, und jene, die (ihnen) Herberge und Hilfe gaben – diese sind in der Tat wahre Gläubige. Ihnen wird Vergebung und eine ehrenvolle Versorgung zuteil sein. [8:74]

Und die, welche hernach glauben und auswandern und (für Allahs Sache) an eurer Seite kämpfen werden – sie gehören zu euch; und (unter) Blutsverwandten stehen sich im Buche Allahs die einen näher als die anderen. Wahrlich, Allah weiß wohl alle Dinge.“

Arabisch:

بسه اننç انرحهو انرحêه

êîسٍأîنïèوîمî ظîوً انأîولîانً âïنً انأîولîانï نًنٌçً èîانرٌîسïèنً لîاتٌîâïèاٍ اننٌçî èîأîصٍنًحïèاٍ ذîاتî بًêٍوًمïهٍ èîأî×ًêظïèاٍ اننٌçî èîرîسïèنîçï إًو مïوتïه هٌïؤٍهًوًêوî

إًوٌîهîا انٍهïؤٍهًوïèوî انٌîذًêوî إًذîا ذïمًرî اننٌçï èîجًنîتٍ âïنïèبïçïهٍ èîإًذîا تïنًêîتٍ ظîنîêٍçًهٍ آêîاتïçï زîادîتٍçïهٍ إًêهîاوëا èîظîنîé رîبًٌçًهٍ êîتîèîمٌîنïèوî

انٌîذًêوî êïâًêهïèوî انصٌîناîةî èîهًهٌîا رîزîâٍوîاçïهٍ êïولًâïèوî

أïèٍنîàئًمî çïهï انٍهïؤٍهًوïèوî حîâٌëا نٌîçïهٍ دîرîجîاتى ظًودî رîبًٌçًهٍ èîهîعٍلًرîةى èîرًزٍâى مîرًêهى

مîهîا أîخٍرîجîمî رîبٌïمî هًو بîêٍتًمî بًانٍحîâًٌ èîإًوٌî لîرًêâاë هًٌوî انٍهïؤٍهًوًêوî نîمîارًçïèوî

êïجîادًنïèوîمî لًê انٍحîâًٌ بîظٍدîهîا تîبîêٌîوî مîأîوٌîهîا êïسîاâïèوî إًنîé انٍهîèٍتً èîçïهٍ êîوطïرïèوî

èîإًذٍ êîظًدïمïهï اننٌçï إًحٍدîé ان×ٌîائًلîتًêٍوً أîوٌîçîا نîمïهٍ èîتîèîدٌïèوî أîوٌî عîêٍرî ذîاتً انشٌîèٍمîةً تîمïèوï نîمïهٍ èîêïرًêدï اننٌçï أîو êïحًâٌî انحîâٌî بًمîنًهîاتًçً èîêîâٍ×îظî دîابًرî انٍمîالًرًêوî

نًêïحًâٌî انٍحîâٌî èîêïبٍ×ًنî انٍبîا×ًنî èîنîèٍ مîرًçî انٍهïجٍرًهïèوî

إًذٍ تîسٍتîعًêثïèوî رîبٌîمïهٍ لîاسٍتîجîابî نîمïهٍ أîوًٌê هïهًدٌïمïه بًأîنٍلي هًٌوî انٍهîنآئًمîةً هïرٍدًلًêوî

èîهîا جîظîنîçï اننٌçï إًناٌî بïشٍرîé èîنًتî×ٍهîئًوٌî بًçً âïنïèبïمïهٍ èîهîا انوٌîصٍرï إًناٌî هًوٍ ظًودً اننٌçً إًوٌî اننٌçî ظîزًêزى حîمًêهى

إًذٍ êïعîشًٌêمïهï انوٌïظîاسî أîهîوîةë هًٌوٍçï èîêïوîزًٌنï ظîنîêٍمïه هًٌو انسٌîهîاء هîاء نًٌêï×îçًٌرîمïه بًçً èîêïذٍçًبî ظîومïهٍ رًجٍزî انشٌîêٍ×îاوً èîنًêîرٍبً×î ظîنîé âïنïèبًمïهٍ èîêïثîبًٌتî بًçً انأîâٍدîاهî

إًذٍ êïèحًê رîبٌïمî إًنîé انٍهîنآئًمîةً أîوًٌê هîظîمïهٍ لîثîبًٌتïèاٍ انٌîذًêوî آهîوïèاٍ سîأïنٍâًê لًê âïنïèبً انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ انرٌîظٍبî لîاضٍرًبïèاٍ لîèٍâî انأîظٍوîاâً èîاضٍرًبïèاٍ هًوٍçïهٍ مïنٌî بîوîاوي

ذîنًمî بًأîوٌîçïهٍ شîآâٌïèاٍ اننٌçî èîرîسïèنîçï èîهîو êïشîاâًâً اننٌçî èîرîسïèنîçï لîإًوٌî اننٌçî شîدًêدï انٍظًâîابً

ذîنًمïهٍ لîذïèâïèçï èîأîوٌî نًنٍمîالًرًêوî ظîذîابî انوٌîارً

êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ إًذîا نîâًêتïهï انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ زîحٍلاë لîناî تïèîنٌïèçïهï انأîدٍبîارî

èîهîو êïèîنًٌçًهٍ êîèٍهîئًذي دïبïرîçï إًناٌî هïتîحîرًٌلاë نًٌâًتîاني أîèٍ هïتîحîêًٌزاë إًنîé لًئîةي لîâîدٍ بîاء بًعîضîبي هًٌوî اننٌçً èîهîأٍèîاçï جîçîوٌîهï èîبًئٍسî انٍهîصًêرï

لîنîهٍ تîâٍتïنïèçïهٍ èîنîàمًوٌî اننٌçî âîتîنîçïهٍ èîهîا رîهîêٍتî إًذٍ رîهîêٍتî èîنîàمًوٌî اننٌçî رîهîé èîنًêïبٍنًêî انٍهïؤٍهًوًêوî هًوٍçï بîناء حîسîواë إًوٌî اننٌçî سîهًêظى ظîنًêهى

ذîنًمïهٍ èîأîوٌî اننٌçî هïèçًوï مîêٍدً انٍمîالًرًêوî

إًو تîسٍتîلٍتًحïèاٍ لîâîدٍ جîاءمïهï انٍلîتٍحï èîإًو تîوتîçïèاٍ لîçïèî خîêٍرى نٌîمïهٍ èîإًو تîظïèدïèاٍ وîظïدٍ èîنîو تïعٍوًêî ظîومïهٍ لًئîتïمïهٍ شîêٍئëا èîنîèٍ مîثïرîتٍ èîأîوٌî اننٌçî هîظî انٍهïؤٍهًوًêوî

êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ أî×ًêظïèاٍ اننٌçî èîرîسïèنîçï èîناî تîèîنٌîèٍا ظîوٍçï èîأîوتïهٍ تîسٍهîظïèوî

èîناî تîمïèوïèاٍ مîانٌîذًêوî âîانïèا سîهًظٍوîا èîçïهٍ ناî êîسٍهîظïèوî

إًوٌî شîرٌî اندٌîèîابٌî ظًودî اننٌçً انصٌïهٌï انٍبïمٍهï انٌîذًêوî ناî êîظٍâًنïèوî

èîنîèٍ ظîنًهî اننٌçï لًêçًهٍ خîêٍرëا نٌîأسٍهîظîçïهٍ èîنîèٍ أîسٍهîظîçïهٍ نîتîèîنٌîèاٍ èٌîçïه هٌïظٍرًضïèوî

êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ اسٍتîجًêبïèاٍ نًنٌçً èîنًنرٌîسïèنً إًذîا دîظîامïه نًهîا êïحٍêًêمïهٍ èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî êîحïèنï بîêٍوî انٍهîرٍءً èîâîنٍبًçً èîأîوٌîçï إًنîêٍçً تïحٍشîرïèوî

èîاتٌîâïèاٍ لًتٍوîةë ناٌî تïصًêبîوٌî انٌîذًêوî طîنîهïèاٍ هًومïهٍ خîآصٌîةë èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî شîدًêدï انٍظًâîابً

èîاذٍمïرïèاٍ إًذٍ أîوتïهٍ âîنًêنى هٌïسٍتîضٍظîلïèوî لًê انأîرٍضً تîخîالïèوî أîو êîتîخî×ٌîلîمïهï انوٌîاسï لîآèîامïهٍ èîأîêٌîدîمïه بًوîصٍرًçً èîرîزîâîمïه هًٌوî ان×ٌîêًٌبîاتً نîظîنٌîمïهٍ تîشٍمïرïèوî

êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تîخïèوïèاٍ اننٌçî èîانرٌîسïèنî èîتîخïèوïèاٍ أîهîاوîاتًمïهٍ èîأîوتïهٍ تîظٍنîهïèوî

èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌîهîا أîهٍèîانïمïهٍ èîأîèٍناîدïمïهٍ لًتٍوîةى èîأîوٌî اننٌçî ظًودîçï أîجٍرى ظîطًêهى

êًا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ إîو تîتٌîâïèاٍ اننٌçî êîجٍظîن نٌîمïهٍ لïرٍâîاواë èîêïمîلًٌرٍ ظîومïهٍ سîêًٌئîاتًمïهٍ èîêîعٍلًرٍ نîمïهٍ èîاننٌçï ذïè انٍلîضٍنً انٍظîطًêهً

èîإًذٍ êîهٍمïرï بًمî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ نًêïثٍبًتïèمî أîèٍ êîâٍتïنïèمî أîèٍ êïخٍرًجïèمî èîêîهٍمïرïèوî èîêîهٍمïرï اننٌçï èîاننٌçï خîêٍرï انٍهîامًرًêوî

èîإًذîا تïتٍنîé ظîنîêٍçًهٍ آêîاتïوîا âîانïèاٍ âîدٍ سîهًظٍوîا نîèٍ وîشîاء نîâïنٍوîا هًثٍنî çîàذîا إًوٍ çîàذîا إًناٌî أîسîا×ًêرï انأèٌîنًêوî

èîإًذٍ âîانïèاٍ اننٌîçïهٌî إًو مîاوî çîàذîا çïèî انٍحîâٌî هًوٍ ظًودًمî لîأîهٍ×ًرٍ ظîنîêٍوîا حًجîارîةë هًٌوî انسٌîهîاء أîèً ائٍتًوîا بًظîذîابي أîنًêهي

èîهîا مîاوî اننٌçï نًêïظîذًٌبîçïهٍ èîأîوتî لًêçًهٍ èîهîا مîاوî اننٌçï هïظîذًٌبîçïهٍ èîçïهٍ êîسٍتîعٍلًرïèوî

èîهîا نîçïهٍ أîناٌî êïظîذًٌبîçïهï اننٌçï èîçïهٍ êîصïدٌïèوî ظîوً انٍهîسٍجًدً انٍحîرîاهً èîهîا مîاوïèاٍ أîèٍنًêîاءçï إًوٍ أîèٍنًêîآؤïçï إًناٌî انٍهïتٌîâïèوî èîنîàمًوٌî أîمٍثîرîçïهٍ ناî êîظٍنîهïèوî

èîهîا مîاوî صîناîتïçïهٍ ظًودî انٍبîêٍتً إًناٌî هïمîاء èîتîصٍدًêîةë لîذïèâïèاٍ انٍظîذîابî بًهîا مïوتïهٍ تîمٍلïرïèوî

إًوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ êïولًâïèوî أîهٍèîانîçïهٍ نًêîصïدٌïèاٍ ظîو سîبًêنً اننٌçً لîسîêïولًâïèوîçîا ثïهٌî تîمïèوï ظîنîêٍçًهٍ حîسٍرîةë ثïهٌî êïعٍنîبïèوî èîانٌîذًêوî مîلîرïèاٍ إًنîé جîçîوٌîهî êïحٍشîرïèوî

نًêîهًêزî اننٌçï انٍخîبًêثî هًوî ان×ٌîêًٌبً èîêîجٍظîنî انٍخîبًêثî بîظٍضîçï ظîنîéî بîظٍضي لîêîرٍمïهîçï جîهًêظاë لîêîجٍظîنîçï لًê جîçîوٌîهî أïèٍنîàئًمî çïهï انٍخîاسًرïèوî

âïن نًنٌîذًêوî مîلîرïèاٍ إًو êîوتîçïèاٍ êïعîلîرٍ نîçïه هٌîا âîدٍ سîنîلî èîإًوٍ êîظïèدïèاٍ لîâîدٍ هîضîتٍ سïوٌîةï انأîèٌîنًêوً

èîâîاتًنïèçïهٍ حîتٌîé ناî تîمïèوî لًتٍوîةى èîêîمïèوî اندًٌêوï مïنٌïçï نًنٌç لîإًوً اوتîçîèٍاٍ لîإًوٌî اننٌçî بًهîا êîظٍهîنïèوî بîصًêرى

èîإًو تîèîنٌîèٍاٍ لîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî هîèٍناîمïهٍ وًظٍهî انٍهîèٍنîé èîوًظٍهî انوٌîصًêرï

èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌîهîا عîوًهٍتïه هًٌو شîêٍءي لîأîوٌî نًنٌçً خïهïسîçï èîنًنرٌîسïèنً èîنًذًê انٍâïرٍبîé èîانٍêîتîاهîé èîانٍهîسîامًêوً èîابٍوً انسٌîبًêنً إًو مïوتïهٍ آهîوتïهٍ بًاننٌçً èîهîا أîوزîنٍوîا ظîنîé ظîبٍدًوîا êîèٍهî انٍلïرٍâîاوً êîèٍهî انٍتîâîé انٍجîهٍظîاوً èîاننٌçï ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

إًذٍ أîوتïه بًانٍظïدٍèîةً اندٌïوٍêîا èîçïه بًانٍظïدٍèîةً انٍâïصٍèîé èîانرٌîمٍبï أîسٍلîنî هًومïهٍ èîنîèٍ تîèîاظîدتٌîهٍ ناîخٍتîنîلٍتïهٍ لًê انٍهًêظîادً èîنîàمًو نًٌêîâٍضًêî اننٌçï أîهٍراë مîاوî هîلٍظïèناë نًٌêîçٍنًمî هîوٍ çîنîمî ظîو بîêًٌوîةي èîêîحٍêîé هîوٍ حîêٌî ظîو بîêًٌوîةي èîإًوٌî اننٌçî نîسîهًêظى ظîنًêهى

إًذٍ êïرًêمîçïهï اننٌçï لًê هîوîاهًمî âîنًêناë èîنîèٍ أîرîامîçïهٍ مîثًêرëا نٌîلîشًنٍتïهٍ èîنîتîوîازîظٍتïهٍ لًê انأîهٍرً èîنîàمًوٌî اننٌçî سîنٌîهî إًوٌîçï ظîنًêهى بًذîاتً انصٌïدïèرً

èîإًذٍ êïرًêمïهïèçïهٍ إًذً انٍتîâîêٍتïهٍ لًê أîظٍêïوًمïهٍ âîنًêناë èîêïâîنًٌنïمïهٍ لًê أîظٍêïوًçًهٍ نًêîâٍضًêî اننٌçï أîهٍرëا مîاوî هîلٍظïèناë èîإًنîé اننٌçً تïرٍجîظï انأهïèرï

êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ إًذîا نîâًêتïهٍ لًئîةë لîاثٍبïتïèاٍ èîاذٍمïرïèاٍ اننٌçî مîثًêرëا نٌîظîنٌîمïهٍ تïلٍنîحïèوî

èîأî×ًêظïèاٍ اننٌçî èîرîسïèنîçï èîناî تîوîازîظïèاٍ لîتîلٍشîنïèاٍ èîتîذٍçîبî رًêحïمïهٍ èîاصٍبًرïèاٍ إًوٌî اننٌçî هîظî انصٌîابًرًêوî

èîناî تîمïèوïèاٍ مîانٌîذًêوî خîرîجïèاٍ هًو دًêîارًçًه بî×îرëا èîرًئîاء انوٌîاسً èîêîصïدٌïèوî ظîو سîبًêنً اننٌçً èîاننٌçï بًهîا êîظٍهîنïèوî هïحًê×ى

èîإًذٍ زîêٌîوî نîçïهï انشٌîêٍ×îاوï أîظٍهîانîçïهٍ èîâîانî ناî عîانًبî نîمïهï انٍêîèٍهî هًوî انوٌîاسً èîإًوًٌê جîارى نٌîمïهٍ لîنîهٌîا تîرîاءتً انٍلًئîتîاوً وîمîصî ظîنîé ظîâًبîêٍçً èîâîانî إًوًٌê بîرًêءى هًٌومïهٍ إًوًٌê أîرîé هîا ناî تîرîèٍوî إًوًٌêî أîخîالï اننٌçî èîاننٌçï شîدًêدï انٍظًâîابً

إًذٍ êîâïèنï انٍهïوîالًâïèوî èîانٌîذًêوî لًê âïنïèبًçًه هٌîرîضى عîرٌî çîàؤïناء دًêوïçïهٍ èîهîو êîتîèîمٌîنٍ ظîنîé اننٌçً لîإًوٌî اننٌçî ظîزًêزى حîمًêهى

èîنîèٍ تîرîé إًذٍ êîتîèîلٌîé انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ انٍهîنآئًمîةï êîضٍرًبïèوî èïجïèçîçïهٍ èîأîدٍبîارîçïهٍ èîذïèâïèاٍ ظîذîابî انٍحîرًêâً

ذîنًمî بًهîا âîدٌîهîتٍ أîêٍدًêمïهٍ èîأîوٌî اننٌçî نîêٍسî بًطîناٌîهي نًٌنٍظîبًêدً

مîدîأٍبً آنً لًرٍظîèٍوî èîانٌîذًêوî هًو âîبٍنًçًهٍ مîلîرïèاٍ بًآêîاتً اننٌçً لîأîخîذîçïهï اننٌçï بًذïوïèبًçًهٍ إًوٌî اننٌçî âîèًêٌى شîدًêدï انٍظًâîابً

ذîنًمî بًأîوٌî اننٌçî نîهٍ êîمï هïعîêًٌرëا وًٌظٍهîةë أîوٍظîهîçîا ظîنîé âîèٍهي حîتٌîé êïعîêًٌرïèاٍ هîا بًأîولïسًçًهٍ èîأîوٌî اننٌçî سîهًêظى ظîنًêهى

مîدîأٍبً آنً لًرٍظîèٍوî èîانٌîذًêوî هًو âîبٍنًçًهٍ مîذٌîبïèاٍ بآêîاتً رîبًٌçًهٍ لîأîçٍنîمٍوîاçïه بًذïوïèبًçًهٍ èîأîعٍرîâٍوîا آنî لًرٍظîèوî èîمïنٌى مîاوïèاٍ طîانًهًêوî

إًوٌî شîرٌî اندٌîèîابًٌ ظًودî اننٌçً انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ لîçïهٍ ناî êïؤٍهًوïèوî

انٌîذًêوî ظîاçîدتٌî هًوٍçïهٍ ثïهٌî êîوâïضïèوî ظîçٍدîçïهٍ لًê مïنًٌ هîرٌîةي èîçïهٍ ناî êîتٌîâïèوî

لîإًهٌîا تîثٍâîلîوٌîçïهٍ لًê انٍحîرٍبً لîشîرًٌدٍ بًçًه هٌîوٍ خîنٍلîçïهٍ نîظîنٌîçïهٍ êîذٌîمٌîرïèوî

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Der friedliche Islam und sein heiliger Mohammed

Wolfram Ackner kommentierte in FB einen Artikel der WELT zum Thema Kreuzzüge und lässt das Westentluche weg. Den Grund.

Ja, liebe Welt Online, wir haben es begriffen … der weiße Mann hat zweihundert Jahre ganz fürchterlich im Kernland des Islam gewütet … obwohl, mir fällt gerade ein … eigentlich war diese Region ursprünglich die Heimat des Christentums und eigentlich haben die Kreuzzüge eine 470-jährige Vorgeschichte, die Irgendwie immer unter den Tisch fällt …
Wenn ich mal kurz dürfte … 

633 muslimische Araber unter der Führung von Khalid ibn al-Walid attackieren und erobern die Festung Al-Hirah.

– Überfall auf Gaza bzw. Caesarea im Jahre 634: ca.4000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern sollen durch das Schwert des Islam umgekommen sein

– November 633 Schlacht von Zumail, das islamische Heer unter der Führung von Khalid ibn al-Walid schlachtet die komplette Armee der arabischen Christen ab

635 Muslimische Armeen erobern das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens.

636 Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien). Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina.

636 verlieren die Perser bei Quadisiya am Westufer des Euphrat gegen die islamischen Invasoren

637 Muslimische Armeen erobern das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem.

637 muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon, die eigentlich heute nicht mehr existiert. Ktesiphon liegt ca. 35 km südöstlich von Baghdad und war vor dem brutalen Einfallen des Islam der Sitz der christlichen Kirche Persiens.

– Ausrottung nichtmuslimischer Gemeinden in Ägypten im Jahre 639: al-Bahnsa( Ausrottung aller Bewohner), Faiyum und Abwait ebenfalls, in Nikiu wurde ebenfalls die gesamte Bevölkerung im Namen des Islam ermordet

639/640 muslimische Truppen erreichen die byzanthinische Festung Farma, belagern und nehmen es unter der Führung von Useifa.ibn-Wala im Februar 640 ein

– im Januar 641 überfällt ein arabisches Korps die Grenzfestung Pelusium und nimmt es ein

– nach wochenlanger Belagerung durch aus Arabien eingefallene Muslime, ergibt sich am 9.April(Montag vor Ostern) im Jahre 641 das Militärlager Babylon mit allen Vorräten und Truppen

– am 17.September 641 räumen die Byzantiner Alexandria, die Pyramidenschätze, die Toten werden geplündert; unter der zerstörten christlichen Philosophenschule zu Alexandria entdecken Muslime die kostbaren Elfenbeinbehälter mit griechischen und lateinischen Büchern.

642 Muslimische Armeen erobern das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Eroberung der Stadt Dvin im Jahre 642: Die Bevölkerung wurde mit dem Schwert ausgelöscht

– Sieg über die Perser bei Nehawend in Medien 642

– September 642 eine islamische Invasionswelle erreicht auch das heutige Libyen, die byzanthinische Stadt Pentapolis wird erobert, die Bevölkerung entweder gezwungen, zum Islam zu konvertieren oder die spezielle Dhimmisteuer(Jizya) zu entrichten

Muslime zerstören 643 die Stadt Tripolis

645 Muslimische Armeen erobern das christliche Barka in Nordafrika (Lybien).

649 Istachr die Residenz der Sassaniden wird von den Muslimen attackiert und im Jahr 649 schließlich erobert und zerstört.

650 muslimische Truppen fallen in Euchaita(heutiges Armenien) ein, Mu’wayia lässt die Einwohner überwiegend abschlachten

653 nach einem Widerstand der Zoroastrier im religiösen Zentrum Estakhr, werden ca. 40 000 Menschen von den muslimischen Truppen abgeschlachtet oder erhängt

670 muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos

Das stark befestigte Karthago fällt aber erst 698 endgültig und wird von den Arabern zerstört. Die Ruinen Karthagos dienen jahrhundertelang als Steinbruch für die Bauten in Tunis, Kairouan, Sousse und in anderen arabischen Städten.

673 Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer.

674 Ein muslimischer Kriegszug gegen Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

Muslime attackieren Syrakus(Italien) im Jahre 703

704/705 Muhammad, der Sohn Marwans versammelt die Anführer der armenischen Bevölkerung in der Kirche St.Gregor in Nachitschewan und in der Kirche von Chram am Araxes(Aras) und steckt sie dann mitsamt der Christen in Brand

708 Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste.

710 Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: z. Bsp.: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 Muslimische Armeen überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Die Westgoten unter ihrem letzten König Roderich unterliegen in der Nähe des Flusses Guadalete den Angriffen der muslimischen Armeen: Ende des christlichen westgotischen Reiches.

Im Jahre 711 fallen 7000 muslimische Soldaten unter der Führung von Tarik ben Ziyad auf der iberischen Halbinsel ein

Einfall der Muslime unter der Führung des jungen Scheiches Muhammad Kassim 711 in Kabul

712 Musa erobert mit einer Streitmacht von ca. 18 000 Soldaten die Städte Sevilla und Mérida

712 muslimische Truppen erobern und plündern auch die Stadt Salamanca, die für längere Zeit unbewohnt bleibt

712 Die muslimische Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen.

713 Muslimische Armeen erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und fallen in das Gebiet des heutigen Südfrankreichs ein.

Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod und rund 380 Jahre vor dem Beginn der christlichen Kreuzzüge stehen damit muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im Reich der christlichen Franken (heute: Frankreich).

717 Ein erneuter muslimischer Kriegszug gegen Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

720 Muslimische Armeen erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.

723 Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich): Sieg des fränkischen Heeres über ein muslimisches Heer. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, behalten aber für Jahrhunderte weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.

725 Plünderung von Autun im Jahre

728 Muslime attackieren Syrakus(Italien) im Jahre 728

729 Muslime attackieren Syrakus(Italien) im Jahre 729

730 Muslime attackieren Syrakus(Italien) im Jahre 730

731 Muslime attackieren Syrakus(Italien) im Jahre 731

733 Muslime attackieren Syrakus(Italien) im Jahre 733

734 Muslime attackieren Syrakus(Italien) im Jahre 734

735 Muslime fallen 735 in Ales ein

737 im Jahre 737 wird die französische Stadt Avignon durch muslimische Truppen erobert; Plünderung des gesamten Rhone-Tal bis Lyon

751 arabisch-muslimische Truppen mit ca. 200 000 Mann attackieren am Ufer des Talas-Flusses Truppen der chinesischen Tang-Dynastie

781 bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt

793 die Vororte von Narbonne wurden im Namen des Islam 793 in Brand gesetzt

795 islamische Truppen fallen in der spanischen Stadt Astorga ein. das muslimische Heer verschonte nur einen Teil der Bevölkerung Palermos, nur 3000 von 70 000 Einwohnern überlebte diesen Angriff

813 Muslime plündern im Jahre 813 die südfranzösische Stadt Nizza

818 Emir Hakam I schlägt einen Aufstand der Vorstädter blutig nieder, ca. 300 Adlige werden gekreuzigt, 20 000 Menschen vertrieben

828 Die Bewohner der Insel Ägina im Golf von Korinth wurde im Namen des Islam überfallen und alle Bewohner wurden entweder versklavt oder ermordet

829 arabisch-muslimische Truppen zerstören Centumcellae (heutiges Italien)

831 Muslime erobern die sizilianische Stadt Palermo

832 Muslime plündern die Stadt Marseille in Südfrankreich

835 Muslime von Harran erklären den Christen den Krieg und zerstören am Ostersonntag die Kirchen Mar Georgius in Qubba und Mar Achudhemmeh

Plünderung der Stadt Amorium im Jahre 838: Der Kalif al-Mu’tasim liess 4000 Einwohner ermorden,weitere 6000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet

838 Abd ar-Rahman b. al-Hakam, Herrscher über Andalusien, schickt ein muslimisches Heer nach Alava und die dortigen Festungen. Hisn al-Gharat wird belagert, erobert, geplündert und die Einwohner ermordet. Die Frauen und Kinder werden im Namen des Islam versklavt

843 Messina auf Sizilien wird von den Muslimen militärisch erobert.

843 Ein militärischer Angriff durch Muslime auf Rom scheitert.

844 Belagerung und anschließende Eroberung der sizilianischen Stadt Modica durch muslimische Truppen

846 Ein militärischer Angriff durch Muslime auf Rom scheitert.

848 erneute Plünderung der Hafenstadt Marseille im Jahre 848 am 5.August 848 schliessen die Einwohner von Ragusa Frieden mit den Muslimen und überlassen den Muslimen die Stadt, die daraufhin zuerst geplündert und anschliessend zerstört wird

849 Ein militärischer Angriff durch Muslime auf Rom scheitert. am 25.Juli 849 wurde Castro Giovanni durch muslimische Truppen überfallen, geplündert und etliche Einwohner hingerichtet

853 Papst Leo IV. ruft zur Verteidigung Roms gegen die Sarazenen auf:”Wer in diesem Kampf fällt, dem wird das Himmelreich nicht versagt bleiben.” Der spätere Kreuzzugsablass wird hier vorgedacht.

855 nach einer Revolte unterdrückter Christen, werden alle Christen der Stadt Hims(heutiges Syrien) entweder deportiert oder exekutiert, deren Kirchen zerstört

856 arabische Invasoren attackieren und zerstören im heutigen Italien die Kathedrale von Canosa in Puglia

– zwischen den Jahren 851 und 859 werden wegen islamkritischer Äusserungen in Córdoba 45 Todesurteile gegen Nichtmuslime ausgesprochen, unter ihnen der Priester Eulogius, der im Jahre 859 im Namen des Islam enthauptet wird

859 erneute Plünderung Nizzas Einfallen und Eroberung der italienischen Stadt Enna im Jahre 859, die in Qas’r Ianni umbenannt wurde

860/861 zog Muhammad Ab dar-Rahman gegen Pamplona, unterwarf es, plünderte es und tötete viele Menschen

861 arabisch-muslimische Truppen belagern im März die Stadt Ascoli, zerstören alle Kirchen, massakrieren die Kinder und verschleppen die Erwachsenen als Sklaven

866 Plünderung aller Kloster im Wadi Natrun

870 Muslime überfallen die Insel Malta im Jahre 870 und bleiben bis 1090

879 muslimische Sarazenen überfallen im Jahr 879 den Ort Numistro in der Provinz Potenza, zerstören den Ort vollständig; alle Einwohner flohen in die umliegenden Weiler, welche dann den Ort Muro Lucano errichteten

880 erneute Plünderung Nizzas

884 Rametta wurde 884 geplündert, viele Einwohner wurden als Sklaven verschleppt

– im Jahre 884 ging das große benediktinische Urkloster Monte Cassino bei Rom in Flammen auf

– Massaker in Italien: 878 fiel die Stadt Syrakus nach neunmonatiger Belagerung und tausende Menschen wurden im Namen des Islam umgebracht

900 Eroberung der Stadt Catania durch muslimische Truppen im Jahre 900 Massaker an tausenden von Christen und Konvertiten in Sevilla und Umgebung(891)

902 in Taormina wurde die Bevölkerung niedergemetzelt. Plünderung von Damaskus

903 nach der Plünderung von Thessaloniki werden ca. 20 000 Christen unter den arabisch-muslimischen Stammeshäuptern verteilt und in die Sklaverei verkauft.

918 Das auf dem italienischen Festland liegende Reggio in Kalabrien wird von den Muslimen militärisch erobert.

920 Plünderung Pamplonas durch Muslime

931 muslimische Truppen dringen in die Stadt Amorium ein und zünden die Bauten der Nichtmuslime an. Zudem rauben sie Wertgegenstände und Lebensmittel Plünderung der Stadt Ankuriya (Ankara)

936 im Jahre 936 plündern Muslime die ligurische Stadt Genua

937 Muslime wüten am Palmsonntag des Jahres 937 in Jerusalem, plündern und zerstören die Kirche auf dem Kalvarienberg sowie die dies wird u.a. als Grund für den Beginn des Auferstehungskirche 1.Kreuzzuges betrachtet

939 Plünderungszug der Muslime bis nach Genf

966 Muslime erklären nach der Rückeroberung einiger Teile Syriens durch Byzantiner Christen den Jihad und setzen das Dach der Auferstehungskirche in Jerusalem in Brand

979 Muslime setzen die Auferstehungskirche in Jerusalem in Brand, beim Einsturz der Kuppel kommt der Patriarch ums Leben

981 Überfall auf die Stadt Zamora(im heutigen Spanien) im Jahre 981: Verwüstung und Deportation von ca. 4000 Gefangenen

985 Überfall auf Barcelona 985: Einwohner wurden entweder ermordet, gefangen genommen oder verschleppt

987 Coimbra blieb nach der Eroberung 987 mehrere Jahre unbewohnt

997 wurde Santiago de Compostela geplündert(u.a. die christlichen Heiligtümer) und dem Erdboden gleichgemacht

1001 in Bagdad, einer ehemals von Christen bewohnten Stadt, wurden 1001 Unruhen gegen Christen angezettelt, Kirchen zerstört oder geplündert

1002 Das süditalienische Bari wird erneut von Muslimen erobert, allerdings von den Byzantinern rasch zurückerobert.

1009 Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche (einschließlich des Heiligen Grabes) wird zerstört.

1010 Mahmud überfällt mit seinen muslimischen Truppen die Stadt Multan, richtet ein Blutbad unter der Bevölkerung an und nimmt den Herrscher Daud gefangen

1011 Mahmud zerstört die indische Stadt Thaneswar bei Delhi

1018 Mahmud zerstört die Stadt Kanauj mit allen Tempeln und Heiligtümern Mahmud zerstört die heilige Stadt Krishnas, Mathura

1024 der brutale Muslimführer Mahmud of Ghazni plündert die für Hindus heilige Stadt Somnath und zerstört den heiligen Tempel Shiva-lingam; die Einzelteile des Tempels wurden mit dem geplünderten Tempelschatz nach Ghazni gebracht, wo die Bruchstücke dann zu Stufen am Tor der Hauptmoschee wurden; 50 000 erschlagene Hindus zierten die Vorplätze der Tempel

1033 Muslime massakrieren in Fez 5000-6000 Juden im Jahre 1033

1054 Die Orthodoxe Kirche (Hauptstadt Byzanz) und die Katholische Kirche (Hauptstadt Rom) trennen sich. Papst Urban II nahm später die Kreuzzüge als Anlass (oder: regte deshalb dazu an) die beiden Kirchen wieder zu vereinen.

1056 Muslime vertreiben 1056 ca. 300 Christen aus Jerusalem und verbieten, die wieder aufgebaute Grabeskirche zu betreten

1055 Die türkischen Seldschuken erobern Bagdad. Dies ist der Auftakt zu einer Reihe von Erfolgen, die sie schliesslich bis nach Jerusalem bringt, was letztendlich Papst Urban (der sie “Perser” nennt) zum Aufruf der christen zum Kreuzzug anregt.

1057 Sultan Tughrilbeg plünderte im Jahr 1057 die Stadt Balad am Tigris, ein Großteil der Bevölkerung konnte sich jedoch durch Tributzahlungen(Gold) loskaufen

– muslimische Truppen(ca. 3000 Mann) erreichen im Jahre 1057 die Festung Melitene(Malatya), setzen die Stadt in Brand und beginnen ein Massaker an der Bevölkerung, sodass sich Menschen unter den Leichenbergen zu verstecken versuchen. Anschliessend werden überlebende Christen gefoltert, um an versteckte Wertgegenstände zu gelangen. U.a. wird auch das Kloster von Bar Gagai eingenommen und verwüstet.

– von 400 Mönchen im Kloster der Nestorianer von Achmul wurden ebenfalls 1057 120 Mönche hingerichtet, die restlichen christlichen Würdenträger konnten sich freikaufen

1066 in Granada wurde im Jahre 1066 die gesamte jüdische Bevölkerung hingerichtet, ca. 3000 Menschenleben forderte der Hass der Muslime

1070 Die Seldschuken, ein Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird von ihnen zunehmend behindert.

1071 Schlacht bei Mantzikert (Kleinasien): ein christliches byzantinisches Heer wird durch eine muslimische Armee vernichtend geschlagen. Muslimische Armeen erobern Kleinasien, das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches.

Nach der Niederlage von Mantzikert wandte sich der christliche byzantinische Kaiser (Michael VII.) an den Papst (Gregor VII.) und das christliche Abendland mit der Bitte um Unterstützung durch die westliche Christenheit. Der Papst arbeitete einen Kreuzzugsplan aus, der aber wegen des Investiturstreits zwischen Papst und Kaiser nicht verwirklicht werden konnte.

1077 muslimisch-seldschukische Türken erobern 1077 Jerusalem und massakrieren ca. 3000 Menschen

– Zerstörung Ghanas (sudanesische Kultur), entstanden um 400, zerstört durch die muslimischen Almoraviden 1077

1086 Schlacht von Zallaqa: Der Almoraviden-Herrscher Yusuf ibn Taschfin marschierte in Andalusien ein, um andere muslimsche Invasoren in Andalusien im Jihad gegen Nichtmuslime zu unterstützen. Bei der Schlacht gegen König Alfons VI von Kastilien am 23.Oktober starben allein unter den Kastilliern 59 500 Soldaten.

Yusuf b.Tashfin enthauptete 24 000 Menschen und liess die Köpfe sammeln und in einer Minarettenform aufspiessen. Das Schlachtfeld wurde Zallaqa (auf deutsch: rutschiger Boden) genannt, weil die Krieger aufgrund der enormen Mengen vergossenen Blutes wiederholt ausrutschten.

1095 Als Reaktion auf das weitere militärische Vordringen der Muslime wandte sich erneut der christliche byzantinische Kaiser (Alexios I. Komnenos) durch eine Gesandtschaft auf dem Konzil von Piacenza an den Papst (Urban II.) und das christliche Abendland mit der dringenden Bitte um Hilfe gegen die islamischen Angriffe. Auf der Synode von Clermont (Frankreich) wird daraufhin der Kreuzzug beschlossen.

1095 Papst Urban II. ruft am 27. November zum 1. Kreuzzug gegen den islamischen Orient auf. Es existieren acht verschiedene Berichte von dieser Ansprache des Papstes auf der Synode von Clermont-Ferand. “Deus vult”, Gott will es. Papst Urban II ruft zum Kreuzzug auf: “Wer von euch heute ein Räuber war, der soll nun ein Ritter sein.” Der Benediktiner Robert von Reims verfasst den heute bekanntesten Text über diese Ansprache, deren Augenzeuge er ist, im Jahr 1107.

1096

1. Kreuzzug (15.7.1099 Erstürmung Jerusalems)

Gottfried von Bouillon führt diesen an. Seine Truppen belagern Jerusalem und nehmen es schließlich ein. Ein fürchterliches Blutbad war die Folge.

Die muslimische und jüdische Bevölkerung wird umgebracht. Gründung des christlichen Staates Jerusalems, dessen Beschützer (sein Nachfolger nannte sich schließlich König) Gottfried von Bouillon wurde.

1096 bis 1293 Nach knapp 470 Jahren

islamischer Aggression und Expansion durch das Schwert, beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.

Hassprediger: Seminare im Grünen

Da beide Prediger zu den Personen gehören, die Personen langfristig einbinden und radikalisieren können, ist deren Betätigung äußerst kritisch zu sehen. Ob man, hätte man vorher Bescheid gewußt das hätte unterbinden können, ist nicht klar. Es ist eine „private“ Veranstaltung. Allenfalls hätte man auf den Vermieter einwirken können. Auch ist die Kooperation eine höchst problematische Sache: Nicht nur bringt man mehr Personen zusammen, sondern kann – sollte sich das als echte Kooperation herausstellen – die Frequenz der Anhänger-„Betreuung“ erhöhen. Das verringert die Chancen, dass die Männer wieder aus diesen Gehirnwäsche-Zirkeln herausfinden.

Quelle: Hassprediger: Seminare im Grünen

Voltaire über den Islam

Voltaire über Mohammed
Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er mit ein paar Koreischiten seine Brüder glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: 
Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke in die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat in ihm jedes natürliche Licht erstickt.
(1740 in einem Brief an Friedrich den Großen)
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