Islam und Gewalt

H.P. Raddatz subsumiert die Einmaligkeit des islamischen Gewaltdogmas folgendermaßen:

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.(Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71)

Quelle: Internet/

http://www.prophet.info

Das „deutsche Volk“ gem. Art 116 GG

Ein Staat ist eine politische Organisation einer Personengemeinschaft, die im Sinne der sog. Drei-Elemente-Lehre folgende wesentliche Merkmale erfüllen muss:

– Staatsgebiet

– Staatsvolk

– Staatsgewalt

Bei einem Staat kann es sich auch um einen Zusammenschluss mehrerer Teilstaaten zu einem Gesamtstaat handeln (sog. Bundesstaat), wenn dabei die oben genannten Merkmale gewahrt bleiben.

Staatsgebiet:

Bei dem Staatsgebiet handelt es sich um einen geographisch abgrenzbaren Teil der Erdoberfläche (vgl. zu dem Begriff auch mit der Präambel der deutschen Verfassung).

Staatsvolk:

Staatsvolk meint die Bevölkerung des Staates, also die Summe der Staatsangehörigen (vgl. dazu auch mit Art. 116 GG).*

Staatsgewalt:

Staatsgewalt meint hingegen eine stabile Regierung, die effektiv ihre hoheitliche Gewalt ausübt.

II. Der Staat „Bundesrepublik Deutschland“

Das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland setzt sich dreidimensional zusammen aus der Landfläche, den Hoheitsgewässern und dem Luftraum. Dabei ist eine notwendige Bedingung für die Zurechnung eines Raumes zum Staatsgebiet die faktische Möglichkeit seiner Beherrschbarkeit.

Bei dem deutschen Staatsgebiet handelt es sich um einen Bundesstaat, der sich derzeit aus 16 Teilstaaten (den sog. Ländern) zusammensetzt. Eine Änderung der Teilstaaten innerhalb des Staatsgebietes ist gem. Art. 29 GG [Grundgesetz] möglich.

Als Staatsvolk bezeichnet man zunächst die Bevölkerung des Staates, also alle Personen die einen festen Wohnsitz im Staatsgebiet haben, unabhängig von ihrer Nationalität (Ethnie, Herkunft). Im Rahmen der Drei-Elemente-Lehre wäre es daher begrifflich genauer, wenn man vom Staatsbürgervolk sprechen würde. Dabei handelt es sich nämlich um die Gesamtheit derjenigen, die am status activus teilhaben können, also um diejenigen, die sich aktiv (zum Beispiel durch Wahlen) am Staat beteiligen können (vgl. dazu Art. 116 GG).

Die Staatsgewalt wird in der Bundesrepublik Deutschland auf die Legislative, die Exekutive und die Judikative verteilt (sog. Gewaltenteilung; vgl. Art. 1 Absatz 3 und Art. 20 Absatz 3 GG).

*

Grundgesetz

XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen

(Art. 116 – 146)

Art. 116

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

(2) 1Frühere deutsche Staatsangehörige, denen zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 die Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen entzogen worden ist, und ihre Abkömmlinge sind auf Antrag wieder einzubürgern. 2Sie gelten als nicht ausgebürgert, sofern sie nach dem 8. Mai 1945 ihren Wohnsitz in Deutschland genommen haben und nicht einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben.

Quelle: u.a. Dejure.org. Und https://dejure.org/gesetze/GG/116.html

Ferner

Definition Völkerrechtssubjekte

Grundsätzlich verstehen sich Völkerrechtssubjekte als Staaten. Nach dem Rechtsgelehrten Jelinek und seiner ‚Drei-Elementen-Lehre‘ sind die Merkmale, die einen Staat zu einem Staat gestalten, das Staatsvolk, die Staatsgewalt und das Staatsgebiet. Die Erklärung ist insofern veraltet, als dass es heute ebenso internationale Organisationen gibt, die völkerrechtlichen Status genießen. Das bringt neben den Rechten auch Pflichten mit sich, die zunehmend auch multinational agierenden Unternehmen und Einzelpersonen zugewiesen werden. Aus geschichtlichen Ursachen heraus sind der Heilige Stuhl, das Internationale Komitee vom Roten Kreuz als auch der Souveräne Malteser Ritterorden ebenfalls Völkerrechtssubjekte. Nichtregierungsorganisationen sind grundsätzlich keine Völkerrechtssubjekte.

https://www.juraforum.de/lexikon/voelkerrecht

Suren, die verboten gehören – Kirche müsste es fordern.

Solange die Gewalt zu den Grundlagen und Äußerungsformen des Islam gehört, kann er unmöglich eine „Religion“ im Sinne des Artikel 4 des Grundgesetzes sein. Unsere Verfassung deckt keine Bewegung, die zur Gewalt greift, nur weil sie sich „Religion“ nennt.

Während das Grundgesetz in Deutschland die Grundrechte eines Menschen definiert und garantiert und in Artikel 4, Absatz 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich erklärt, fordert der Koran in der

5.Sure, Vers 52 genau das Gegenteil: Was diese erwartet, ist drastisch beschrieben,

so z.B. im

Koranvers 40, Sure 8: „Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion allgemein verbreitet ist.“

Hier weitere Beispiele aus dem Koran: …

„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, nach Muhammad Rassoul )

Koran, Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

Das ist ein Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB.

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).

Verstoß gegen StGB §259 “Aufruf zur Gewalt”. Ungläubige = Andersgläubige, Nichtgläubige , alle Nichtmuslime …

„Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)

Verstoß gegen Art. 3 GG , Gleichheit vor dem Gesetz

„Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure Eide annullieren.“ Koran, Sure 6,2 (Übersetzung nach R. Paret)

„Wahrlich, Allah hat für euch eine Lösung eurer Eide angeordnet.“ Koran, Sure 66,2 (Übersetzung nach Muhammad Ahmed Rassoul )

Verstoß gegen: § 153 StGB Falsche uneidliche Aussage (1) § 154 StGB Meineid (1+2) § 155 StGB Eidesgleiche Bekräftigungen § 156 StGB Falsche Versicherung an Eides Statt

„Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!“ Koran, Sure 47,8 ( nach Paret )

„Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Koran, Sure 47,8 ( nach Rassoul )

Verstoß gegen Art. 4 GG, Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) und (2) Art. 2 GG, Persönliche Freiheitsrechte

Koran 9/123. O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Sure 47:4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht.“

Dem Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, kann ein Muslim niemals zustimmen.

Denn folgende Suren des Koran stehen dagegen:

Sure 2, Vers 282: Bei Zeugenaussagen: „… und nehmt zwei Männer aus eurer Mitte zu Zeugen. Sind aber

zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen zu Zeugen …“

Sure 4 zum Erben: „Männliche Erben sollen soviel haben wie zwei weibliche.“

Sure 4 zu Eheschließung: „Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen …“.

Nach Sure 4, Vers 38 (Reklam-Koran) darf der Mann widerspenstige Ehefrauen ins Schlafgemach verbannen und sie schlagen, wenn sie nicht auf seine Ermahnungen hören!

Sure 4: „Die Männer sind den Weibern überlegen, wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat.“

Im Grundgesetz, Artikel 2, Absatz 2 steht:

„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“

Hingegen verordnet der Koran folgende Gewalttaten wie in

Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“ (…)

Koran-Experten haben 204 Verse gegen Nicht-Muslime gezählt.

Darin werden den „Ungläubigen“ harte Strafen angedroht. Die Gläubigen sollen keine Freundschaft mit Menschen schließen, die nicht dem Islam angehören.

Sure 9 nennt Christen „von Allah verfluchte Leute“ (…) „Allah schlage sie tot!“.

In der Sure 47, Verse 36/37 heißt es: „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns (eurer Taten im Krieg)“.

Das bekommen schon die kleinen Kinder in den vielen Koranschulen Deutschlands zu hören.

Nicht das Grundgesetz gilt dort, sondern Mohammeds Wort.

Sure 9, Vers 33 (Reclam-Koran): „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“

Da zwar die Forderungen und Aufrufe Mohammeds aus einem gewissen historischen Kontext erfolgten, jedoch nach allgemein herrschender und in der islamischen Welt offenkundig auch praktizierter Meinung einen zeitlos-allgemeingültigen Charakter besitzen, sind sie auch für Gegenwart und Zukunft sowie an jedem Ort noch immer als unmittelbare Handlungsanweisungen bzw. -richtlinien für vergleichbare Situationen und Konfliktlagen zu verstehen und daher auch von jedem Moslem grundsätzlich zu beherzigen.

„Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlicher Gewalt ist in der islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze – nämlich die göttlichen Gesetze – als Scharia schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht.

NUR ALLAH IST GESETZGEBENDE MACHT!“ (Axel Köhler, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Islam-Leitbilder, S. 28)

Unter diesem Gesichtspunkt wäre hier zu fragen, inwieweit die Verbreitung des Koran von der in Artikel 4 des Grundgesetzes verbürgten Religionsfreiheit gedeckt ist, zumal die Sharia, deren Quelle der Koran ist, jeden mit dem Tod bedroht, der aus der islamischen Gemeinde austritt.

Das steht im klaren Widerspruch zur „negativen Religionsfreiheit“, die das Grundgesetz garantiert.

„Der Islam hält es für unausweichlich, dass Staat und Religion aufeinander bezogen werden. Dies bedeutet in einem islamischen Staat die BINDUNG von LEGISLATIVE und EXEKUTIVE an den KORAN als übergeordnete Grundnorm – ALS GRUNDGESETZ – …“ (ehemalige deutschen Diplomat u. Konvertit Murad W.Hoffmann in „Islam – der verkannte Glaube“, Al-Islam Nr.4, S.8f. 1995)

Ob der Islam eine „Religion“ im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann also nicht am Maßstab der „friedlichen“ Moslems, sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden.

„… Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“ Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) im Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

Die Zeit drängt, und es bleibt keine andere Wahl mehr, als entschieden zu handeln, wenn wir nicht unsere über Jahrhunderte hinweg mühsam erarbeiteten und erkämpften Rechts- und Wertegrundlagen, Frieden, Freiheit und Wohlstand über Bord werfen wollen, um erneut einer archaisch-faschistoiden Bewegung Raum zu gewähren – auch wenn sie diesmal unter dem Deckmantel einer Religion daherkommt.

Und schließlich ist es unser Grundgesetz selbst, das uns in Artikel 20, Absatz 4 ermahnt:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Einzufordern ist daher eine Überprüfung von Artikel 4 GG, da bei dessen Formulierung nicht an ‚Religionen‘ gedacht worden sei, die auf einer eigenen Staatsordnung beruhen würden, ihrerseits die Religionsfreiheit ablehnten und darauf abzielen würden, die Rechtsordnung, der sie ihre freie Ausübung verdankten, zu beseitigen

Artikel 4 (Glaubens- und Gewissensfreiheit)

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Was sagt der Islam dazu ?

Zunächst einmal lehnt der Islam nationale Strukturen von Völker die nicht dem islamischen Gesetz folgen ab. Diese Tatsache muss man sich immer wieder bewusst werden, wenn man über Vergleiche spricht.

Muslime fühlen sich dem Islam gegenüber verpflichtet, haben damit größte Schwierigkeiten, Loyalität ihrem Lande gegenüber zu rechtfertigen wenn das Land nicht islamisch ist. Ein echter Muslim glaubt, die Welt der Herrschaft des Islam zu unterwerfen. Damit ist die Glaubensfreiheit im Islam unterdrückt.

Von Geburt an hat ein Muslim kein Recht auf die Wahl seines Glauben. Im Gegenteil, wird ein Muslim “verdächtigt” sich zu sehr um eine andere Glaubensrichtung zu bemühen, bekommt er große Probleme, auch aus seinem verwandtschaftlichen Umfeld, von der Scharia ganz zu schweigen ( ist das religiös legitimierte, unabänderliche Gesetz des Islam ).

Verbotene Handlungen werden durch die im Koran vorgesehenen Strafen (hudud) geahndet, dazu zählt auch Apostasie (Kirchenaustritt, Übertritt zu einem anderen Bekenntnis, Konversion ). Im Islam gilt auch heute noch die Todesstrafe für Apostaten.

Damit ist klar erkenntlich; eine Glaubensfreiheit im Islam ist nicht vorhanden!

Es gibt keine Gewissensfreiheit im Islam. Jeder Muslim der den Islam in Frage stellt wird als verrückt betrachtet. Die Berufung auf sein Gewissen würde einen Muslim in die Psychiatrie bringen ( zumal ein Denkansatz zu einem eigenen Gewissen bereits in der Kindheit durch Koranschulen, mit gebetsmühlenartigen auswendig lernen von Suren und Versen einer Gehirnwäsche gleich kommt ).

Netzfund

Lest die Originalquellen. Lest zwischen den Zeilen. Beurteilt dann.

Übrigens:

Die Kreuzzüge waren Reaktion auf Besatzung durch Islam und nicht Aktion

Haio Forler hat mal zusammengetragen, welche Petitessen der Hoch-Kulturverbreitung dem ersten barbarisch-blutrünstigen Kreuzzug vorausgingen …

Unfassbar, wie dünnhäutig die Christenheit sich anstellte und mit welch´ brutal-eskalativer Unbesonneheit sie agierte:

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632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

633 n.Chr. (466 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Muslimische Araber unter der Führung von Khalid ibn al-Walid attackieren und erobern die Festung Al-Hirah. Schlacht von Zumail, das islamische Heer schlachtet die komplette Armee der arabischen Christen ab.

634 n.Chr. (465 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)Überfall auf Caesarea (Gasa), ca. 4’000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern sollen ermordet worden sein.

635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

636 n.Chr. (463 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien): Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina. Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

637 n.Chr. (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

Muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon. Ktesiphon liegt ca. 35 km südöstlich von Bagdad und war vor dem Einfall des Islam der Sitz der christlichen Kirche Persiens.

639 n.Chr. (460 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausrottung der nichtmuslimischen Gemeinden Al-Bahnsa, Faiyum, Abwait und Nikiu in Ägypten.

640 n.Chr. (459 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

641 n.Chr. (458 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Festung Pelusium wird eingenommen. Das Militärlager Babylon wird vernichtet.

642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sieg über die Perser bei Nehawend. Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind. Eroberung der Stadt Dvi. Die Bevölkerung wurde komplett vernichtet.

Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf. Eine islamische Invasionswelle erreicht auch das heutige Libyen, die byzanthinische Stadt Pentapolis wird erobert.

643 n.Chr. (456 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tripolis wird zerstört.

645 n.Chr. (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

649 n.Chr. (450 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Istachr, Die Residenz der Sassaniden, wird zerstört.

650 n.Chr. (449 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

652 n.Chr. (447 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein Angriff moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

653 n.Chr. (446 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach einem Aufruhr der Zoroastrier im religiösen Zentrum Estakhr werden ca. 40’000 Menschen von den muslimischen Truppen abgeschlachtet.

667 n.Chr. (432 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

670 n.Chr. (429 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos.

673 n.Chr. (428 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer.

674 n.Chr. (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

700 n.Chr. (399 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

703 n.Chr. (396 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Angriff auf Syrakus.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

710 n.Chr. (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die

Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.

Musa erobert mit einer Streitmacht von ca. 18’000 Soldaten die Städte Sevilla und Mérida. muslimische Truppen erobern und plündern auch die Stadt Salamanca, die für längere Zeit unbewohnt bleibt. Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist abgeschlossen.� Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

713 n.Chr. (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

717 n.Chr. (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem ein arabisches Heer die byzantinische Armee in Kleinasien geschlagen hat, überschreitet Maslama, der Bruder des Omajjaden-Kalifen Suleiman, die Dardanellen und belagert Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) mit einer 180’000 Mann starken Armee. Nur mit Hilfe des griechischen Feuers konnten die Byzantiner dem ersten Ansturm, der von 1800 arabischen Schiffen unterstützt wurde, widerstehen.

Vollkommen unverhofft für Kaiser Leo III. kommt (der bulgarische): Khan Tervel mit 30’000 Panzerreitern den Byzantinern zur Hilfe. Die Araber stellen sich den Bulgaren jedoch nicht zum offenen Kampf.

718 n.Chr. (381 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem die Araber nun ihrerseits zu Belagerten der Bulgaren geworden sind, und vom Nachschub abgeschnitten, infolge des harten Winters, Hunger und Epidemien bereits angeschlagen waren, stellen sie sich den Bulgaren schließlich doch zur Schlacht. und werden in kurzer Zeit niedergemacht.

Die vereinten bulgarisch-byzantinische Truppen, zu denen auch Kontingente der Khasaren, Armenier und andere Kaukasier gehören, schlagen die Araber schließlich aus Europa bis an die Reichsgrenzen in Kleinasien zurück. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

Durch diesen Sieg wurde die Ausbreitung des Islams an der Ostgrenze Kleinasiens für die nächsten 6 Jahrhunderte gestoppt.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Muslime erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.

725 n.Chr. (374 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Plünderung von Autun.

731 n.Chr. (368 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers. Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Sie behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.

735 n.Chr. (364 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.

751 n.Chr. (348 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer mit 200’000 Mann erstmalig ein chinesisches Heer.

781 n.Chr. (318 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7’000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt.

810 n.Chr. (289 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs.

813 n.Chr. (286 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird geplündert.

831 n.Chr. (268 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo. 37’000 der 70’000 Einwohner werden getötet.

832 n.Chr. (267 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.

835 n.Chr. (264 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien.

838 n.Chr. (261 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern.

Plünderung der Stadt Amorium (Byzanz). Der Kalif al-Mu’tasim ließ 4’000 Einwohner ermorden, weitere 6’000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet.

840 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.

840 – 847 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Capua (Kampanien/Italien) wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt.

844 n.Chr. (255 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Eroberung der sizilianischen Stadt Modica.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.

851- 852 n.Chr. (248 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

855 n.Chr. (244 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Alle Christen

der Stadt Hims in Syrien werden deportiert oder exekutiert, Zerstörung aller Kirchen.

856 n.Chr. (243 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.

859 n.Chr. (240 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.

Eroberung der Stadt Enna.

860 n.Chr. (239 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Pamplona.

861 n.Chr. (238 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Ascoli.

866 n.Chr. (233 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plünderung aller Kloster im Wadi Natrun (Libyen).

868 n.Chr. (231 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

870 n.Chr. (229 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur. Sie bleiben bis 1090.

878 n.Chr. (221 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.

879 n.Chr. (220 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Sarazenen zerstören Numistro in der Provinz Potenza.

880 n.Chr. (219 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.

882 n.Chr. (217 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.

884 n.Chr. (215 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Rametta erobert, Kloster Monte Cassino bei Rom zerstört, Syrakus nach neunmonatiger Belagerung erobert – Ermordung Tausender.

888 n.Chr. (211 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreichs Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.

900 n.Chr. (209 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung der Stadt Catania.

901 n.Chr. (208 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Massaker an Tausenden von Christen in Sevilla und Umgebung.

902 n.Chr. (197 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.

903 n.Chr. (196 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach der Plünderung von Thessaloniki werden 20’000 Christen unter den arabisch-muslimischen Stammeshäuptern verteilt.

911 n.Chr. (188 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.

918 n.Chr. (181 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien.

920 n.Chr. (179 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.

934 n.Chr. (165 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

935 n.Chr. (164 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

937 n.Chr. (162 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime wüten am Palmsonntag des Jahres 937 in Jerusalem, plündern und zerstören die Kirche auf dem Kalvarienberg.

939 n.Chr. (160 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.

942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.

942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

952 – 960 n.Chr. (147 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.

942 – 965 n.Chr. (137 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.

906 – 972 n.Chr. (101 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern die Provence.

964 n.Chr. (130 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.

979 – 988 n.Chr. (115 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sebük Tegin erklärt den “Heiligen Krieg“ gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

985 n.Chr. (109 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Barcelona.

987 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Coimbra.

997 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Santiago de Compostela wird dem Erdboden gleichgemacht.

997 – 1029 n.Chr. (97 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni führt allein gegen Indien 17 Feldzüge.

1001 n.Chr. (93 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): antichristliche Pogrome in Bagdad.

1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.

1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua wird von Arabern erobert und geplündert.

1004 n.Chr. (90 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.

1009 n.Chr. (85 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.

1010 n.Chr. (84 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni überfällt die Stadt Multan, richtet ein Blutbad unter der Bevölkerung an und nimmt den Herrscher Daud gefangen.

1011 n.Chr. (83 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud zerstört die indische Stadt Thaneswar bei Delhi.

1018 n.Chr. (76 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Mathura, tötet 50’000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

1024 n.Chr. (75 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud erobert Somnath und zerstört den heiligen Tempel Shiva-lingam; die Einzelteile des Tempels wurden mit dem geplünderten Tempelschatz nach Ghazni gebracht, wo die Bruchstücke dann zu Stufen am Tor der Hauptmoschee wurden; 50’000 erschlagene Hindus zierten die Vorplätze der Tempel.

1033 n.Chr. (66 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime massakrieren 6.000 Juden in Fez.

1055 n.Chr. (44 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die türkischen Seldschuken erobern Bagdad.

1057 n.Chr. (42 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tughrilbeg plündert die Stadt Balad am Tigris. Malatya erobert.

1066 n.Chr. (33 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ermordung aller 3.000 Juden von Granada.

1070 n.Chr. (29 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n.Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.

1071 n. Chr. (28 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

1077 n.Chr. (22 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimisch-seldschukische Türken erobern Jerusalem und massakrieren 3.000 Menschen. Zerstörung Ghanas (Sudan).

1086 n.Chr. (13 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht von Zallaqa – Der Almoraviden-Herrscher Yusuf ibn Taschfin marschiert in Andalusien ein, um andere muslimsche Invasoren in Andalusien im Jihad gegen Nichtmuslime zu unterstützen. Bei der Schlacht gegen König Alfons VI von Kastilien am 23.Oktober starben allein unter den Kastiliern 59’500 Soldaten. Tashfin enthauptete 24’000 Menschen und ließ sie in Minarettenform aufspiessen. Das Schlachtfeld wurde Zallaqa (auf deutsch: rutschiger Boden) genannt, weil die Krieger aufgrund der enormen Mengen vergossenen Blutes wiederholt ausrutschten.

1194 n.Chr. (5 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50’000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20’000.

1095 n. Chr. (4 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.“Haio Forler, dieser schaumgeifernde Räääächte hat mal zusammengetragen, welche Petitessen der Hoch-Kulturverbreitung dem ersten barbarisch-blutrünstigen Kreuzzug vorausgingen …

Unfassbar, wie dünnhäutig die Christenheit sich anstellte und mit welch´ brutal-eskalativer Unbesonneheit sie agierte:

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632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

633 n.Chr. (466 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Muslimische Araber unter der Führung von Khalid ibn al-Walid attackieren und erobern die Festung Al-Hirah. Schlacht von Zumail, das islamische Heer schlachtet die komplette Armee der arabischen Christen ab.

634 n.Chr. (465 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)Überfall auf Caesarea (Gasa), ca. 4’000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern sollen ermordet worden sein.

635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

636 n.Chr. (463 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien): Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina. Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

637 n.Chr. (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

Muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon. Ktesiphon liegt ca. 35 km südöstlich von Bagdad und war vor dem Einfall des Islam der Sitz der christlichen Kirche Persiens.

639 n.Chr. (460 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausrottung der nichtmuslimischen Gemeinden Al-Bahnsa, Faiyum, Abwait und Nikiu in Ägypten.

640 n.Chr. (459 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

641 n.Chr. (458 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Festung Pelusium wird eingenommen. Das Militärlager Babylon wird vernichtet.

642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sieg über die Perser bei Nehawend. Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind. Eroberung der Stadt Dvi. Die Bevölkerung wurde komplett vernichtet.

Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf. Eine islamische Invasionswelle erreicht auch das heutige Libyen, die byzanthinische Stadt Pentapolis wird erobert.

643 n.Chr. (456 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tripolis wird zerstört.

645 n.Chr. (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

649 n.Chr. (450 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Istachr, Die Residenz der Sassaniden, wird zerstört.

650 n.Chr. (449 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

652 n.Chr. (447 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein Angriff moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

653 n.Chr. (446 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach einem Aufruhr der Zoroastrier im religiösen Zentrum Estakhr werden ca. 40’000 Menschen von den muslimischen Truppen abgeschlachtet.

667 n.Chr. (432 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

670 n.Chr. (429 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos.

673 n.Chr. (428 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer.

674 n.Chr. (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

700 n.Chr. (399 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

703 n.Chr. (396 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Angriff auf Syrakus.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

710 n.Chr. (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die

Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.

Musa erobert mit einer Streitmacht von ca. 18’000 Soldaten die Städte Sevilla und Mérida. muslimische Truppen erobern und plündern auch die Stadt Salamanca, die für längere Zeit unbewohnt bleibt. Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist abgeschlossen.� Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

713 n.Chr. (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

717 n.Chr. (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem ein arabisches Heer die byzantinische Armee in Kleinasien geschlagen hat, überschreitet Maslama, der Bruder des Omajjaden-Kalifen Suleiman, die Dardanellen und belagert Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) mit einer 180’000 Mann starken Armee. Nur mit Hilfe des griechischen Feuers konnten die Byzantiner dem ersten Ansturm, der von 1800 arabischen Schiffen unterstützt wurde, widerstehen.

Vollkommen unverhofft für Kaiser Leo III. kommt (der bulgarische): Khan Tervel mit 30’000 Panzerreitern den Byzantinern zur Hilfe. Die Araber stellen sich den Bulgaren jedoch nicht zum offenen Kampf.

718 n.Chr. (381 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem die Araber nun ihrerseits zu Belagerten der Bulgaren geworden sind, und vom Nachschub abgeschnitten, infolge des harten Winters, Hunger und Epidemien bereits angeschlagen waren, stellen sie sich den Bulgaren schließlich doch zur Schlacht. und werden in kurzer Zeit niedergemacht.

Die vereinten bulgarisch-byzantinische Truppen, zu denen auch Kontingente der Khasaren, Armenier und andere Kaukasier gehören, schlagen die Araber schließlich aus Europa bis an die Reichsgrenzen in Kleinasien zurück. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

Durch diesen Sieg wurde die Ausbreitung des Islams an der Ostgrenze Kleinasiens für die nächsten 6 Jahrhunderte gestoppt.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Muslime erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.

725 n.Chr. (374 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Plünderung von Autun.

731 n.Chr. (368 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers. Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Sie behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.

735 n.Chr. (364 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.

751 n.Chr. (348 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer mit 200’000 Mann erstmalig ein chinesisches Heer.

781 n.Chr. (318 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7’000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt.

810 n.Chr. (289 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs.

813 n.Chr. (286 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird geplündert.

831 n.Chr. (268 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo. 37’000 der 70’000 Einwohner werden getötet.

832 n.Chr. (267 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.

835 n.Chr. (264 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien.

838 n.Chr. (261 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern.

Plünderung der Stadt Amorium (Byzanz). Der Kalif al-Mu’tasim ließ 4’000 Einwohner ermorden, weitere 6’000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet.

840 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.

840 – 847 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Capua (Kampanien/Italien) wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt.

844 n.Chr. (255 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Eroberung der sizilianischen Stadt Modica.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.

851- 852 n.Chr. (248 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

855 n.Chr. (244 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Alle Christen

der Stadt Hims in Syrien werden deportiert oder exekutiert, Zerstörung aller Kirchen.

856 n.Chr. (243 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.

859 n.Chr. (240 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.

Eroberung der Stadt Enna.

860 n.Chr. (239 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Pamplona.

861 n.Chr. (238 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Ascoli.

866 n.Chr. (233 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plünderung aller Kloster im Wadi Natrun (Libyen).

868 n.Chr. (231 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

870 n.Chr. (229 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur. Sie bleiben bis 1090.

878 n.Chr. (221 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.

879 n.Chr. (220 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Sarazenen zerstören Numistro in der Provinz Potenza.

880 n.Chr. (219 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.

882 n.Chr. (217 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.

884 n.Chr. (215 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Rametta erobert, Kloster Monte Cassino bei Rom zerstört, Syrakus nach neunmonatiger Belagerung erobert – Ermordung Tausender.

888 n.Chr. (211 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreichs Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.

900 n.Chr. (209 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung der Stadt Catania.

901 n.Chr. (208 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Massaker an Tausenden von Christen in Sevilla und Umgebung.

902 n.Chr. (197 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.

903 n.Chr. (196 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach der Plünderung von Thessaloniki werden 20’000 Christen unter den arabisch-muslimischen Stammeshäuptern verteilt.

911 n.Chr. (188 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.

918 n.Chr. (181 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien.

920 n.Chr. (179 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.

934 n.Chr. (165 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

935 n.Chr. (164 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

937 n.Chr. (162 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime wüten am Palmsonntag des Jahres 937 in Jerusalem, plündern und zerstören die Kirche auf dem Kalvarienberg.

939 n.Chr. (160 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.

942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.

942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

952 – 960 n.Chr. (147 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.

942 – 965 n.Chr. (137 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.

906 – 972 n.Chr. (101 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern die Provence.

964 n.Chr. (130 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.

979 – 988 n.Chr. (115 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sebük Tegin erklärt den “Heiligen Krieg“ gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

985 n.Chr. (109 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Barcelona.

987 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Coimbra.

997 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):

Helfende Hände – Schwester Hatune hält Vorträge

Zitat einer von Zensur gefährdeten Meinung (Netzfund):

Gestern Abend war ich in Plauen, um mir den Vortrag der syrisch-orthodoxen Schwester Hatune Dogan anzuhören. Sie kommt aus einem christlichen Dorf in der Türkei, das von zwei Jüngern Jesu bekehrt worden und seitdem christlich war, nun aber weitgehend zerstört worden ist. Sie hat das Hilfswerk „Helfende Hände“ gegründet und leitet es, das in 35 Staaten mit 5000 ehrenamtlichen Mitarbeitern aktiv ist und zu den Ärmsten geht, vor Ort Nothilfe leistet und zur Selbsthilfe anleitet.

Schon öfter wurde sie als die „neue Mutter Theresa“ bezeichnet.

Sehr aktiv ist sie im Nahen Osten, vor allem für Christen, Frauen und Kinder. Sie ist vorgestern aus dem Libanon zurückgekehrt. Ich wollte Informationen aus „erster Hand“ und muss sagen, das ich aufgewühlt und erschüttert nach Hause gegangen bin.

Es ist alles noch sehr viel schlimmer, als wir glauben (und mit „wir“ meine ich euch, meine angeblich „neurechten“ Buddies. Ich bin und bleibe freiheitlicher Mann der Mitte!!!)!!

Hier einige Aussagen, die Schwester Hatune in aller Deutlichkeit vorgetragen hat:

-Der Islam ist ein faschistisches Herrschaftssystem, mit Religion hat er nur nachgeordnet zu tun.

-Der IS ist der Islam, und der Islam ist der IS. Etwas wie den IS gibt es in jeder Generation, immer unter einem anderen Namen. Der IS i s t die Reformation des Islam, weg von einer gemäßigten und hin zu einer extremistischen Auslegung des Koran. Das passiert immer wieder. Am Anfang waren es die Quraish, vor hundert Jahren die Ibn Saud, jetzt ist es der IS, es ist eine ununterbrochene Linie. In hundert Jahren werden die heutigen IS-Eliten Könige von Syrien und dem Irak sein, Leute, die ihre Ehre und ihren Reichtum im Dschihad verdient haben, und mit ihrem Geld werden sie eine neue, junge, hungrige, kampfwillige Generation von Terroristen unterstützen. Das Dschihad-System ist perfektioniert und kann nur durch starke Staaten mit starker Gesetzgebung (also durch das, was unsere Medien die „orientalischen Diktaturen“ nennen) aufgehalten werden.

-Erdogan unterstützt und fördert den IS. Die Kurden sind auch nicht besser, sie entwaffnen die christlichen und jezidischen Dörfer, ziehen sich zurück, lassen den IS einrücken und die Leute töten, dann zieht sich der IS – nachdem er die Drecksarbeit erledigt hat – wieder zurück, die Kurden rücken wieder vor und verkaufen das als „Sieg gegen den IS“.

-Der Mord an Christen und Jeziden läuft systematisch und mit äußerster Grausamkeit ab. Der Anteil von Christen im Nahen Osten sank von ursprünglich 96 % auf aktuell 2 %. Mord und Folter, Vertreibung, Zwangsbekehrung bilden Konstanten über Jahrhunderte hinweg. Schwester Hatune zeigte Bilder und Filme von Massengräbern, gefolterten und gekreuzigten Kindern und Frauen (die Frau steht im Wert noch unter dem Kind). Es ist ein religionspolitischer Genozid, sie werden „geschlachtet“. Kleine Kinder schon – mir ist schlecht geworden beim Zusehen, man möchte heulen oder jemanden anschreien …

Die Grausamkeit der Verbrechen steht denen der SS an den Juden in nichts nach, wenn sie nicht noch schlimmer sind.

-Diese Art von Grausamkeit ist NICHTS NEUES, sondern integraler Bestandteil der islamischen Herrschaftsausübung. Sie zeigte Bilder vom Mord an den Armeniern vor hundert Jahren. Es war und ist dieselbe Grausamkeit, dieselbe Gewalt, derselbe Terror (nur, dass der IS heute sehr professionell auf die Wirkung von Filmen setzt und diese Bilder bewusst zum Einsatz bringt).

-Nur Christen und Jeziden sind echte „Verfolgte“, nur sie müssen wir aufnehmen, Muslime sind KEINE VERFOLGTEN! 80% der Flüchtlinge sind KEINE FLÜCHTLINGE, sondern INVASOREN! Niemand sollte ins Land gelassen werden, der keine Papiere vorweisen kann – Handy haben sie schließlich auch alle.

-Wer in Europa einreisen darf, bestimmen UN-Organisationen, die ihr Geld wiederum zu großen Teilen von Saudi-Arabien erhalten. Deswegen bleiben Christen und Jeziden, die wahren Flüchtlinge, vor Ort. Auch erhalten christliche Flüchtlingslager, z.B. im Libanon, keine Hilfe von Seiten der Staaten oder der UN-Organisationen, nur private Hilfswerke kümmern sich um diese Flüchtlinge. Christen und Jeziden sollen ausgerottet werden, durch Mord oder durch den Hungertod, es ist egal.

-Es wird mit dem Islam KEINEN FRIEDEN geben. Der Islam ist keine Religion des Friedens, sondern ein Kult des Krieges, des Ausrottens, der Vernichtung.

-Die islamischen Vertreter, die hier bei uns auftreten, lügen – z.B. Scheikh al-Azhar, der mit Minister de Maiziere beim Kirchentag auftrat und die Ermordung der ägyptischen Christen bedauerte, der sie aber selbst angeordnet hatte! Schwester Hatune war dabei und sagte: „Er lügt, er lügt, er lügt, mit jedem Wort. Wenn er wieder in Ägypten ist, sagt er, dass er ’nur für die Ohren der Europäer geredet hat‘.“

-Unsere Regierungen verhindern aktiv und systematisch eine ehrliche Berichterstattung. Schwester Hatune war mit mehreren Fernsehteams unterwegs, KEINER dieser Filme durfte in irgendeinem europäischen Land gesendet werden.

-All dies wird in den nächsten Jahren auf Europa niedergehen wie eine Schneelawine ungeahnten Ausmaßes. Wir erleben erst die Anfänge.

Diesen Terror und diese Gewalt haben wir importiert, und wenn es keinen politischen Willen zur Selbstbehauptung gibt, gehen wir unter. Den Atheisten wird es dabei noch zehnmal schlechter gehen als den Christen (die reichen Christen können sich immerhin noch durch die Dschizya freikaufen), denn sie rangieren vom Wert her auf dem Platz von Tieren.

-Schwester Hatune teilte Muslime in vier Gruppen ein:

1. Aufgeklärte und gebildete Muslime, die den Koran ablehnen: auf sie darf man keine Hoffnung setzen, sie haben zu viel Angst. Hamed Abdel Samad, den sie gut kennt, steht z.B. unter permanentem Polizeischutz, weil er sonst sofort umgebracht werden würde.

2. Religiöse „Analphabeten“, die eigentlich nur ihre Ruhe haben wollen, die aber auch glauben und machen, was man ihnen sagt. Ein großer Teil der muslimischen Bevölkerung, die aber nichts gegen den IS tun, sondern alles schicksalsergeben hinnehmen werden.

3. Aleviten und ein Teil der Schiiten – diese sind vollkommen okay, sie integrieren sich unproblematisch, man kann mit ihnen gute Nachbarschaft führen.

4. Die sunnitischen Dschihadisten, die durch eine Art „permanente, systemimmanente Reform“ in jeder Generation neu auferstehen und den Kampf weiterführen.

-Wie sollen wir, als Christen, mit Muslimen umgehen? Ganz einfach – wir sollen fragen:

„Glaubst du an den Koran? Lebst du nach dem Koran?“ Man kriegt daraufhin eine ehrliche Antwort. Wenn sie „Ja“ lautet: diesem Muslim nicht trauen.

Er ist nicht hier, um tolerant zu sein oder in Frieden mit uns zu leben, sondern um die Mission zu erfüllen, die Allah ihm aufgetragen hat. Nicht bereit sein, sich zu beugen! In diesem Zusammenhang sehr interessant:

Schwester Hatune charakterisierte die Dschihadisten gar nicht als „tapfer“ oder „mutig“, sie sagte, sie hätten einen „Hundecharakter“ (was nichts über die Personen aussagen sollte, sondern über die Charakterbildung, wie sie innerhalb der islamischen Kultur stattfindet):

Zieht man sich zurück, werden sie noch aggressiver. Tritt man ihnen entschieden entgegen, entsteht eine gewisse Art Respekt – Respekt vor einem Mut, den sie selbst nie aufbringen würden.

-Auch interessant:

Sie hat engeren Kontakt zu Thomas de Maiziere und hält offensichtlich große Stücke auf ihn. Er sei der einzige deutsche Politiker, der bereit sei, zuzuhören. Er wisse jetzt schon sehr viel, und sie werde ihn dazu bringen, etwas zu unternehmen.

-Wir müssen aufwachen und Widerstand leisten. Es sei vollkommen egal, ob man dafür als „Nazi“ beschimpft werde oder nicht – das was auf uns zukommt, ist weitaus schlimmer.

Schwester Hatune sagte: „Es ist noch nicht zu spät.“

WENN IHR KÖNNT, BESUCHT SCHWESTER HATUNES VORTRÄGE UND MACHT EUCH SELBST EIN BILD!

BITTE TEILT DIESEN BEITRAG!“

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Häuser zivil

Wenn die Eltern älter werden

25. November 2010 – 18:36 – verfasst

im Kreis

Wenn die Eltern älter werden

Tags: Altenpflege; Pflegeheim; Wohngruppe; Pflege-WG; Krankenhaus;

Seelsorge; Demenz; Multiple Sklerose; Pflege; Kirche; Caritas

Neues von der Pflege(front) – der

4. (vorerst letzte) Teil

(überforderte Pfleger oder mangelhafte Ausbildung?)

Es ist heute der Tag 25 in der von mir so gepriesenen Pflege-Wohngruppe.

Doch kommt wieder ein Kampf an der Pflegefront?

Die Fakten von heute – mein Vater ist seit dem 1. NOvember in der

modernen neuen PflegeWG, hat eigene Möbel, es sind nur 8 oder 9

Pflegebedürftige, immer ist eine ausgebildete Kraft da, mobile Pflege

kommt von außen (aber alles aus der eigenen Organisation). Eigentlich

sollte das klappen. Hier mein aktueller Bericht auf der Grundlage

einer ca. 6stündigen Beobachtung durch eine Vertrauensperson, die

wirklich nur zu Besuch da war – und nicht zur Kontrolle. Sie sagte,

sie sei sehr traurig: Nenne ich die Vertrauensperson jetzt mal

„Engel“:

Um 11 Uhr kam der Gast. an, war angekündigt. Unser Vater saß mit

demselben Hemd, wie schon letzten Samstag, Sonntag dort. D.h. er saß

im Bad neben der Dusche, aber er kam zurück und fand den Besuch,

freute sich, begrüßte den Engel.

– Er wartete auf das Duschen,Um halb 12 wurde er geduscht, weil der

Gast sagte, warum er nicht geduscht ist. „. Der Engel wollte ihn doch

– wie von mir angemeldet – heute besuchen. Dass er die Markierungen an

der Wäsche machen wollte, ist ja klar – aber der Besuch ist ´Besuch.

Der Engel wurde gefragt, ob –er/sie— ihn duschen wolle. Der Engel

lehnte – zum Glück und zu Recht – ab. Das sei Aufgabe des

Pflegedienstes.

– Mein Vater war nicht rasiert. Erst mittags um 12 nachdem der Engel

freundlich, still und bescheiden bat, dass man das mache. Sonntag war

er auch unrasiert. Nachmittags!!!!

– Die Bettwäsche war und ist dreckig. Wenn ich den Engel richtig

verstanden habe, hat der Engel die nun gewechselt. Aber ich soll – so

sagt der Engel – beim nächsten Besuch die Bettwäsche kontrollieren.

ES IST DIESELBE AUS DER ALTEN WOHNUNG!!!!!! Und die war schon eine

Woche vor dem Krankenhausaufenthalt dort aufgezogen worden und vom

Umzugsunternehmen dort so wieder aufgebracht worden. Da war sie noch

sauber.

– Sonntag lagen da drei dreckige Unterhosen rum, sein Schlafanzug war

nicht im Bett. Wo??

– Der Engel sagt, dass es die Pflegekraft vom letzten Sonntag war. Sie

ist freundlich, nett.  Der Engel möchte ihr nichts Böses nachsagen –

aber sie sei wohl überfordert als Einzelperson mit 8 oder 9 Leuten.

Kann man sich vorstellen.Aber es waren noch Praktikantinnen dort,

vermute ich. Was machten die? Wäsche wechseln, rasieren – ist doch

kein Problem.

WICHTIG:

Der Engel bat um Wasser für Papa. Ich habe dort ja am 1. November 2

Kästen deponiert, die er noch in der Wohnung hatte. Man brachte zwei

Gläser Wasser, aber wieder jemand anderes – wohl eine von den

Praktikantinnen?? – Der Engel wollte aber mindestens eine Flasche am

Vormittag – und bat am Nachmittag um eine zweite Flasche. Nicht mal

für sich. Aber da kam die Praktikantin nicht dran, sagte sie. Warum

nicht??? Wasser ist doch das Wichtigste. Essen bekommt er genug, hat

zugenommen. Aber WASSER : WASSER!!!! Ich krieg die Krätze. Der nächste

Grund fürs Krankenhaus???

–ZWEI- BIS DREI LITER WASSER SOLL ER TRINKEN!!!!

Es geht wieder los mit den Gefahren?

Den Betreuer habe ich informiert. Er wird wohl am Wochenende mal

hinfahren. Ich kann auch erst wieder am Samstag. Ich muss Ruhe

bewahren. Aber ich werde nun nicht mehr entspannt zu Hause sein

können, bis das geklärt und geändert ist.

Einige Tage später rief mich der Betreuer an: Es wird jemand geben,

der sich um diese Dinge künftig kümmert.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Rechtlicher Hinweis: Meine Berichte sind Berichte von meiner

Erfahrungs- und Erlebniswelt. Sie sind nicht oder nicht immer von

unabhängigen Zweiten oder Dritten kontrolliert, sind kein in jedem

Detail bewiesenes Dokument. Aber es ist original das, was mir „Der

Engel“ berichtet hat. „Der Engel“ wird künftig mein Pseudonym für

Menschen sein, die mir vom Zustand meines Vaters mit Herz und Verstand

berichten. Es steht den Betreibern offen, hier in geeigneter Weise

eigene Sachdarstellungen zu geben. (Erfahrungsgemäß ist alles immer

nicht wahr, wie man gestern im „Hart-aber-fair“-Austausch hören

konnte. Alles ist gut. Kritik nur Übertreibung oder Äußerung

verwöhnter Europäer. SChaut doch mal nach …. ja, wohin? Nach

Rumänien? Russland? Ich lebe HIER!

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Kommentare

Relax!

Verfasst von Kathy_Valiant (ki) am 26. November 2010 – 15:56.

Hallo Baksb, vielleicht kannst Du trotzdem versuchen, Dich zu

entspannen. Für Dein eigenes Wohl, und damit für das Wohl aller, mit

denen Du zu tun hast. Das ist sicher sehr wichtig, mit dem

Verantwortlichen für die Pflege Deines Vaters zu sprechen. Was Ihr

positiv seht, was Ihr bemängelt. Aber möglichst freundlich bleiben,

alles andere bringt meiner Meinung nach nichts.

Antworten

Immer freundlich bleiben…

Verfasst von baksb am 27. November 2010 – 8:51.

…Habe lediglich den Betreuer informiert. Er gibts einer an sich

nicht zuständigen Ansprechpartnerin weiter, die dann… heute besuche

ich meinen Vater, lüfte (weil es im Raum immer feucht ist, wenn ich

komme und der Bilderrahmen schon verzogen. Die Fenster sind neu und

dicht). Und ich werde nichts sage dazu. Lächeln. Danach fahre ich nach

Haus und ärgere mich allein für mich.

Antworten

„Ärgere mich allein für mich“??

Verfasst von Kathy_Valiant (ki) am 27. November 2010 – 11:14.

Gefühle sind eine Gelegenheit, an einer Situation zu arbeiten (hat

mir, Gott sei Dank, in den letzten Jahren ein kluger Mensch

beigebracht). Gerade die Herausforderungen durch das Altwerden der

Angehörigen bringen viele Gefühle mit sich – und daher viel

Gelegenheit, an Situationen zu arbeiten, so dass es möglichst gut

wird.

Mehr dazu bei mir in dem Thread mit der Verwandten, die in unsere

Stadt gezogen ist.

Antworten

27. November 2010, eigener Bericht

Verfasst von baksb am 27. November 2010 – 11:40.

Wohngemeinschaft aufgesucht. Vorher zum nahe liegenden katholischen

Pfarramt, um jemand zu finden, der meinen Vater zumindest an den

Advent-Sonntagen vor der Heiligen Messe abholt und wieder in die

Wohngruppe bringt. Ca. 250 m sind es zwischen Kirche und Wohngruppe.

Gleich nebenan die evangelische – aber da will er nicht hin, sagt er.

Leider hat das Pfarramt zu. Samstags und Sonntags immer. Pech gehabt.

Berufstätige pflegen im Allgemeinen zumindest Samstag und Sonntag die

Dinge zu erledigen, die man in der Woche nach 17 Uhr nicht erledigt

bekommt. Denn dann habe die Ämter ja auch zu. Kirch ist eben offenbar

doch nur noch eine beamtete Verwaltung, eine Verwaltung des Glaubens.

Entweder Du passt dazu und passt Dich an und kommst, wann sie da sind

– oder Du lässt es. Zu Dir kommt keiner.

Dann in das Zimmer. Vater war bei seiner „Freundin“ – sie schauten auf

ihrem Breitwand-Bildschirm TV, sein Zimmer war leer.

Zwei Tage nach dem Besuch des „Engels“ sehe ich:

– zwei nasse Unterhosen unter dem Wohnzimmertisch. Schmutzig.

– Ein brauner Kotstreifen auf der Überdecke. Die ist aber fein

säuberlich über das gemachte Bett gelegt. Hat er wohl selber gemacht.

– Ich hebe das Oberbett – brauner Streifen und insgesamt dreckiges Laken.

– Das Zimmer ist nicht gelüftet, der Vorhang noch zugezogen. Ich öffne

zum Lüften, sehe die feuchten Tropfen unten am Fenster. Selbst der

Vorhang ist klamm. 80 Prozent Luftfeuchtigkeit zeigt das Barometer

bzw. der Feuchtigkeitsanzeiger an. Innerhalb des Zimmers.

Ich nehme das von mir zusammengestellte Fotoalbum und – gemeinsam

schaue ich mit meinem Vater die Bilder an, die ich aus den Schubladen

beim Umzug geholt, gesichert, digital kopiert und vergrößert, in einen

großen 20×30 cm Bildband zusammen gestellt habe. Schöne Fotos von

unserem Vater auf einem Motorrad, vor einem alten Omnibus auf dem er

mal Schaffner war, in den diversen Wohnungen seit 2007 und am

Pflegebett seiner Frau, unserer Mutter.

„Was machen wir Weihnachten?“, fragt er. Ich sage, das hängt von

unseren Kindern ab, ob wir bei ihnen oder sie bei uns den Heiligabend

verbringen möchten. Vermutlich würde ich ihn am 1. Feiertag holen,

weil Heiligabend die 20 qm Wohnzimmer und die 10 qm Küche mit 8 Leuten

schon sehr voll wäre. Die WG hat dafür weit mehr Platz. Aber wir

können nicht alles an einem Abend „schaffen“. Weihnachten hat zum

Glück noch mehrere Tage. Es sei denn, der real existierende Atheismus

schafft die bald ab.

Antworten

Super Fotoalbum!!

Verfasst von Kathy_Valiant (ki) am 29. November 2010 – 14:35.

Lieber Baksb,

was Du im ersten Teil schreibst, ist unangenehm für uns

Noch-Nicht-Demente. Deinen Vater stört es wahrscheinlich nicht, weil

er es gar nicht so bemerkt. Trotzdem sollten die Mitarbeiter der WG

sich dazu äußern, wie sie mit dem Thema Inkontinenz umgehen.

Aber die Beschreibung des Fotoalbums und dass Du das mit Deinem Vater

ansiehst, ohne Dich erst mal über den Dreck im Zimmer aufzuregen,

finde ich großartig. Was Du da für eine Arbeit reingesteckt hast. Das

nehme ich mir zum Vorbild.

Antworten

Was gelingt, was fehlt?

Verfasst von baksb am 29. November 2010 – 17:22.

Hallo Kathy,

ich hab das gar nicht mal mehr so bemerkt, dass man meinen Beitrag

eher mit Focus Inkontinenz lesen könnte. Ich habe das ja schon seit

Jahren um mich – erst mit den Kindern als sie klein waren – und dann

das Enkelchen – und nun die Eltern. Ich kenne das gar nicht anders.

… Das Problem ist auch mehr gewesen, dass man da in ein Zimmer kommt

und gleich obenauf der unhygienische Anblick keinem vorher aufgefallen

ist – ja, dass sogar drei Tage später noch derselbe Makel dort obenauf

sichtbar ist. Weniger eine Frage der Inkontinenz – eher eine der

Schwäche in Sachen Aufstehen und Gehen. Denn wenn man nicht mehr so

flott ist, wie wir Jüngeren, dann dauert es zu lange, bis man

aufgestanden ist, sich zur Seite gedreht, auf die Beine gestellt hat –

man benötigt eben Hilfe. Völlig normal finde ich das für jemand, der

gerade noch scheinbar kurz vor dem Sterben schien und nun wie vor

einem Jahr ohne Stock durch das Zimmer geht, obwohl der Stock manches

sicherer machen würde.

Es ist mehr eine Frage der Sorgfalt der Sorgenden, die dem

Sorgebedürftigen die Sorgen für sich selbst erleichtern sollen.

Aufmerksamkeit ist mein Thema. Nicht Perfektion. Es liegt vielleicht

an meinem Beruf, dass ich immer Alles um mich herum wahrnehmen muss,

ohne ausdrücklich dort hinzuschauen. Ein Blick in den Raum, und ich

erfasse zwangsläufig das, was abweicht vom Normativen.

Aber es gelingt ja – es wird ab gestern eine junge Frau geben, die

dort wohl ihr Praktikum macht und die Aufgabe des Beistehens für

meinen Vater übernommen hat. Verantwortlichkeiten schaffen – bestes

Prinzip guter Leitungsverantwortlicher. Das klappt – der Betreuer hat

sich drum gekümmert. Gespräche geführt, Verantwortlichkeiten und

Aufgaben abgeklärt – auch, wer für das Lüften des sehr feuchten

Zimmers sorgt, wer die Bettwäsche wechselt, wer die Altwäsche

einsammelt, wer die Wäsche in den Schrank einräumt. Das macht zu Hause

meist eine Frau, oder ein Mann (wenn die Sozialisation nach Alice

Schwarzer funktioniert hat… :-)) )

Und man hat mir versichert, dass ich unbesorgt sein könne – man

kümmert sich. Und ich atme durch, denn ansonsten bin ich mit den

Wohnbedingungen und dem Konzept sehr zufrieden. Unselbständigkeit ist

nicht bei allen alten oder pflegebedürftigen Menschen der Fall. Leider

bei meinem Vater, der jahrzehntelang bei der Arbeit geschätzt und

kompetent war – nur zu Hause regierte die Frau, die vor ihm ging. Und

nun sitzt er da. Scheidung nach dem Plan des lieben Gottes nenne ich

das. Ungewünscht – aber unabänderlich. Einer wird der Erste, einer der

Letzte sein.

Antworten

Fotoalbum – die Geschichte der Familie

Verfasst von baksb am 29. November 2010 – 17:33.

Ein Wort zu meiner Album-Idee.

Pixum oder Kodak oder ähnliche Firmen bieten eine einfache und

kostenlose Software an. Man kann dort verschiedene Album-Größen,

Layouts etc. aussuchen, Farben gestalten, Bilder groß oder klein oder

wie in einem alten Album einsortieren.

Dazu kann man Texte schreiben, welche die Geschichte hinter dem Bild

oder einen Aspekt oder ein Gedicht oder ein aufbauendes geistliches

Wort etc. enthalten. Bei uns waren es die kraftvollen Jahre des

Aufbaus, alte Zeitungsausschnitte der engagierten Mutter, des

fleißigen Vaters, des kleinen Ladens an der Ecke oder des alten Autos

etc. Es sind die mit einem preiswert zu erhaltenden Scanner

digitalisierten alten Bilder oder Texte, die ich in den Schubladen

fand. Man kann auch Gegenstände scannen, die dann als Foto erscheinen

– manchmal künstlerisch angeordnet. Sie lösten bei meinem Vater, der

von „gestern“ noch fast Alles weiß, ein Schmunzeln, erinnernde

Bemerkungen und jedenfalls Wiedererkennen aus.

Ich habe es mal mit nach Hause genommen – auch meine Frau und mein

Sohn fanden das Buch gut. Die beiden Töchter sollen es noch sehen –

dann kommt es wieder zu meinem Vater. Er wird es möglicherweise wieder

ganz neu für sich entdecken – aber egal. Wenn es jeden Tag für ihn

eine Wiederholung des bei ihm noch Präsenten ist, wird er hoffentlich

froh sein und Anderen davon erzählen. Und sei es seiner „WG-Freundin“,

bei der ich ihn beim Kaffee traf.

Und das, was er damit macht, macht uns eine neue Bildergeschichte,

wenn ich ihn dabei fotografiere. Und es wird helfen, wenn eines Tages

vielleicht alles nicht mehr ganz so schön sein sollte – oder wenn der

Tag kommt, an dem wir für immer irdischen Abstand nehmen müssen. Das

kann ja jede Sekunde sein. Darüber entscheidet zum Glück nur das, was

uns geschaffen hat- Mit Kohelet – und es ist doch nur „alles

Windhauch.“

Antworten

Der Autor der Familiengeschichte

Verfasst von Kathy_Valiant (ki) am 30. November 2010 – 12:01.

Und es macht einiges an Abveit, das zusammmenzustellen? Vielen Dank

für den Tipp. Wer weiß, vielleicht wird das hier von dem einen oder

anderen aufgegriffen.

Antworten

Familien-Geschichtsbuch

Verfasst von baksb am 1. Dezember 2010 – 17:58.

Naja, man muss Spaß daran haben. Im Prinzip ist es wie früher schon:

Man schaut die alten Fotos an, sortiert sie ein wenig, erzählt davon,

legt sie zur Seite oder macht ein eigenes Album für jedes der Kinder –

diesmal für die Eltern, weil die das für sich so nie machten. Und da

immer mehr digitale Bilder gespeichert werden müssen, lernt man auch,

sie in elektronische Alben zu legen und dann fehlt nur ein wenig

Geschick, Zeit, Lust am Ergebnis – und das Schöne: Man kann es auch

direkt dem Empfänger schicken und muss nicht zur Post, da die doch

auch immer weiter weg ist.

Schließlich ist es ein Stück Verarbeitung eigener Vergangenheit,

Einordnung eigener Wahrnehmung der Kinderzeit, auch Loslassen des

Gewesenen, Erkennen dass es mit eigenem Erleben heute auch im Morgen

sein wird. Was mich einmal beschäftigte, interessierte, aufregte, in

Bewegung brachte – die Morgigen können es sich sowieso nicht

vorstellen. Da fällt mir ein, dass Charles Aznavour darüber ein

Chanson machte. Das hör ich mir nun an.

Nein, ich vergaß nichts davon

oder

Es ist schon lange her…

Antworten

3. Advent – das Positive finden

Verfasst von baksb am 12. Dezember 2010 – 19:15.

Auszug aus dem Bericht an den Betreuer:

„habe unseren Vater heute nach einer Pause von etwa 8-10 Tagen besucht

und zum Advent nach Hause geholt. Es ist Sonntag.

– Mobilität war sehr gestört. Konnte kaum stehen. Drohte ständig umzukippen.

– Habe ihn mit Rollator zum Auto gefahren, bei uns war er dann

entspannter – in seinem Zimmer war er sehr nervös. Grund unbekannt. .

Strömender Regen. Mir kamen Leute entgegen, die sahen, dass ich seinen

STock, den Berg mit Wäsche (Vorhang) und meinen Vater schleppte, den

Rollator mit zwei Fingern jeder Hand steuert und ihn kaum durch den

plötzlich einsetzenden Hagel transport bekam. Hilfe hätte ich

gebrauchen können – die Damen und Herren, die mir entgegen kamen,

sahen das aber wohl nicht….

– Der Hocker hatte heute Mittag eine Kot-Schleifspur. Habe Bescheid

gesagt. War um 18.30 Uhr aber immer noch drauf.

– Vorhang wird von uns zu Haus gewaschen, hat unten etwa 50 cm Wasser

gezogen vom feuchten Boden. Sah schlimm aus.

– Vorhang war um 14 Uhr zugezogen, als ich kam. Es war aber die Tür

zum Lüften schräg gestellt. Das war gut.

– Auf dem Zimmertisch lag eine gebrauchte Windel. Habe sie in

Mülleimer geworfen. Ca. 1,50 m Abstand vom Tisch.

– Schlafanzug lag auf Couch. Ob das seiner war, bezweifle ich. Kenne

diesen Stoff nicht.

– Schublade mit seinen vielen Unterhosen war ziemlich leer. Scheint

viel Verbrauch zu haben.

– Schublade mit Bettwäsche war auch ziemlich leer – vermutlich noch in Wäsche.

– Nach Rückkehr immer noch sehr wackelig. Kippte in einem

unbeobachteten Moment einfach um, als ich eine Zeitschaltuhr für den

Stern einsteckte.

Außerdem:

Benötige dringend einen Schlüssel. Werde immer deutlich aufgefordert,

dieses blöde Tor zu schließen, was ich sowieso mache (ich weiß, in

welchem Job ich arbeite und komm mir dabei ziemlich blöd vor, das

immer zu hören).

Törchen schließt aber nicht, man kann nicht mit leichtem Druck zu

machen. Habe das heute mit Ellbogen machen müssen, weil ich unseren

Vater auf dem Rollator sitzen hatte und kaum halten konnte. Wurde dann

wirklich angemacht, dass ich das kaputt gemacht hätte. Nachher wurde

mir dann gesagt, dass schon gestern der Hausmeister beauftragt war,

das Schloss zu reparieren.

Fazit: Wenn ich einen ordentlichen Schlüssel habe, kann ich auch mit

Schlüssel Tor auf und zu machen, sonst warte ich mit Besuch, bis ich

einen habe. War sehr verärgert.

Soviel zum 3. Advent.

Pardon – doch was Positives. Er hat von unseren selbst gemachten

Keksen je eins probiert und die Zeit bei uns wohl auch genossen. Hatte

jedenfalls ein Tränchen, das die Wange runter lief. Schade, dass ich

am nächsten Sonntag dienstverpflichtet bin. Die Atheisten haben leider

alle keinen Sinn für Weihnachten…. “

Besuch des Gottesdienste – mein Vater würde es gerne. Kirche hatte

aber zu, als ich ihn besuchte. Wie immer natürlich am Samstag. Und in

der Woche komme ich nicht in die andere Ecke der Stadt – nach 5, wenn

ich telefonieren könnte – ist keiner erreichbar…. 200 m von der

Wohngruppe sind es bis zur Kirche – dass da keiner drauf kommt, wo er

doch das riesige Kreuz in seinem Zimmer hängen haben will…. – ich

gebs auf.

Und meine Kirche ist nicht da, wo ich arbeite. Pech gehabt.

Antworten

Bericht schreiben

Verfasst von Kathy_Valiant (ki) am 13. Dezember 2010 – 11:41.

Aha, da schreibst Du also an den Betreuer alias Bruder so einen

Bericht. Das kommt mir sinnvoll vor, dann sind die Eindrücke

festgehalten.

„Hilfe hätte ich gebrauchen können – die Damen und Herren, die mir

entgegen kamen, sahen das aber wohl nicht….“ Da nehme ich vor, in so

einer Situation den Mund aufzumachen und um Hilfe zu bitten. Danke für

den Impuls. Dir eine gute Woche!

Antworten

Abstand

Verfasst von baksb am 13. Dezember 2010 – 17:13.

Der Bericht sollte so sein, da er dann an die zuständigen Leute gehen

kann – und ich reg mich nicht mehr so auf und muss es nicht selber

regeln.

Was die Hilfe betrifft – hab schon deutlich um Hilfe gebeten und hätte

nur jemand gebraucht, er mal kurz die Vorhänge hält, damit ich die

Hände frei hab…. Naja, ich bin eben ziemlich beladen gewesen.

Antworten

Hilfsbereitschaft

Verfasst von Kathy_Valiant (ki) am 16. Dezember 2010 – 9:28.

„ich reg mich nicht mehr so auf und muss es nicht selber regeln“ das

finde ich so gut an dem Bericht!!

Das ist schlimm, dass Leute nicht mal eben helfen. Oft werden

Katastrophen oder Mangelsituationen im Nachhinein positiv gesehen,

weil dann jeder jedem geholfen hat, so gut es ging. Zum Beispiel bei

der Versorgungslage in der DDR oder auch jetzt im Schnee. Angesichts

der weißen Massen auf den Straßen bleiben Autos stecken, und so

langsam hat es sich eingependelt, dass dann mit anschiebt, wer gerade

vorbei kommt.

Tja, was macht man, damit mehr geholfen wird?

Antworten

4. Advent

Verfasst von baksb am 19. Dezember 2010 – 10:05.

Schon wieder ist es eine Woche her, dass mein Vater bei uns zu Hause war.

Gestern – nach meiner Arbeit, die leider auch das Wochenende nicht

schont – fuhr ich hin. Man wechselte gerade die Bettwäsche, das Zimmer

war gelüftet und roch frisch. Meinem Vater ging es erheblich besser

als letzte Woche. Und das Erstaunliche: Er konnte sich an die letzte

Woche erinnern. Die Erinnerungslücke betrifft derzeit vorwiegend das

Jahr 2009, als seine Frau starb.

Ich spielte auf dem dort nun neu stehenden gebrauchten Klavier ein

paar Weihnachtslieder – die alten Leutchen sangen mit – Tochter Zion,

Ihr Kinderlein kommet, Maria durch ein Dornbusch ging, u.v.a. – Ich

kann es nicht mehr so gut wie früher – viele Jahre nicht geübt. Aber

ihnen hat es Freude gemacht – und ein wenig auch mir. Wo doch immer

noch keiner gefunden ist, der mal die 200 m sonntags mit meinem Vater

zu „seiner“ Kirche geht.

Nun ist der vierte Advent. Draußen liegt tiefer Schnee.

Antworten

… da haben die Dornen Rosen getragen … Kyrie eleiseon …

Verfasst von Kathy_Valiant (ki) am 23. Dezember 2010 – 15:18.

Mir hätte es auch Freude gemacht. Dass Du das kannst und tust, Dich

ans Klavier zu setzen, auch wenn Du viele Jahre nicht geübt hast! Das

mit dem Gottesdienst ist ein noch ungelöstes Problem. Vielleicht könnt

Ihr an irgendwelchen der kommenden Feiertage, zum Beispiel Silvester,

gemeinsam hingehen.

Antworten

Weihnachten ohne Gottesdienst.

Verfasst von spero (km) am 23. Dezember 2010 – 17:24.

Es werden die ersten Weihnachten ohne Gottesdienst sein. Seit  Wochen

komme ich nicht raus – Kein Weihnachtsmarkt kein Weihnachtsbummel,

keine Rorate und keine Messe. Weihnachten findet wo annders statt. Wir

sind eingeschneit.

Teresa

Suscipe me domine…Obl.OSB

Antworten

Ohne Gottesdienst…

Verfasst von baksb am 23. Dezember 2010 – 19:44.

… Ich gehöre ja zu denen, die geistig immer im Gottesdienst zu sein

versuchen. Die katholische Heilige Messe, das orthodoxe heilige Amt,

der evangelische Gottesdienst – die Treffpunkte am Sonntag— mir

fehlen die das ganze Jahr. Aber meinen täglichen Gottesdienst ohne

Gesang, aber mit dem Klang der Engel, die mit Zimbeln und Trommeln

gegen den Sturm des Meeres ankämpfen, den habe ich. Leider stets ohne

Pfarrer. Allein gestellt auf den Geist, der mir doch hoffentlich oft

genug die Richtung weist.

Seit Jahrzehnten sind wir wegen der Kinder und dann wegen des Enkels

und zwischendurch wegen des Berufs meiner Frau in Kinder- und

Familiengottesdiensten. Die sind wie sie sind – und letztlich sind sie

schön; aber unruhig. Und ich möchte mal wieder aus dem Vollen schöpfen

– beim HÖren, beim Mitsingen, bei der Predigt, beim anschließenden

Nachgespräch. Nur – wir frühstücken dann gerade, der einzige Tag der

Woche ohne den alltäglichen „Gottesdienst“.

Als langjähriger ehemaliger katholischer Klosterschüler fehlen mir

seit vielen Jahren die festlichen Hochämter, der Gesang des großen

Chores, das Brausen der König-Orgel in Steinfeld, die farbenprächtigen

Gewänder, die großen Einzüge der Ministranten, der Duft des

Weihrauches… alles Äußerlichkeiten, die in evangelischen Kirchen

verpönt sind. Man kann hoffen, dass der geneigte Leser das bis hierhin

überhaupt durchhält, dass ich das gut finde und trotzdem evangelisch

bin – oder bin ich doch katholisch? Aber warum fühlte ich mich damals

so einsam in meiner Kirche, die mein Leben nicht mochte?! Und warum

ist es so kirchlich einsam in meiner so trockenen evangelischen

Kirche, die sich so schwer tut mit einem kraftvollen Kreuzzeichen, die

nie das „ite missa est“ – So geht hin und sendet den Frieden aus – am

Schluss mit Orgelklang hinaustragen will, weil es nicht reformatorisch

ist… oder was weiß ich, warum nicht.

So möchte ich Dir, liebe spero, sagen, dass doch dein Alltag, dein

Gesundheitszustand, die Sorgen oder die Haltung dazu ein einziger

Gottesdienst sind. Weihnachten damals in der Grotte in Bethlehem – wo

die Hirten Unterschlupf vor Regen oder Hitze, vor Kälte oder vor den

Unbilden der Natur finden, Geborgenheit für das kleine Baby, das auf

so unorthodoxe Weise zur Welt kam und so verheißungsvoll aufgenommen

wurde – bis heute von den kleinen HIrten, den Machtlosen, den

Hilflosen, den Hoffnungsvollen, den Eingeschneiten – es ist doch da,

„seht ihr es nicht?!“.

Ich wünsche allen Lesern dieser Zeilen ein schönes Weihnachten –

verbunden mit all denen, die in Grotten und an Krippen stehen, weitab

von den Gelagen derer, die einen Platz haben.

Hier ein schönes Lied dazu – ein Lied an die Mutter Jesu. Wie auch

immer sie schwanger wurde – es interessiert mich nicht. Es

interessiert, dass sie das Kind Jesus liebt. Und sonst wäre daraus

möglicherweise nicht der geworden, der er heute für uns ist.

AVE – gesungen von Aznavour, mit Bildern der Welt

Antworten

Danke

Verfasst von Coriander am 23. Dezember 2010 – 23:16.

Danke.

Coriander

PS. Für konstruktive Diskussionen rund um die Community auf

evangelisch.de gibt es den Kreis evangelisch.de. Anmelden und

mitdiskutieren 🙂

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