Zwangsheirat und Ehrenmord *(Sabatina James)

Von Sabatina James / Netzzitat in FB

Aus dem Buch „Scharia in Deutschland“

Eines der ganz großen Rätsel ist, warum der Islam nie als Ursache für Zwangsheiraten genannt wird.

Dabei ist eines klar:

Die Ehe wider Willen ist in muslimischen Gesellschaften weit verbreitet.

Spricht man jedoch von Gewalt an muslimischen Frauen, kommen oft reflexartig Rechtefertigungen wie

“ Das hat doch nichts mit dem Islam zu tun “ oder

„Es sind ja nicht alle Muslime so“

Wer keine Hintergründe erfahren will oder keine Diskussion über das unangenehme Thema Zwangsheirat führen möchte, beendet so jede Debatte, bevor sie überhaupt beginnt.

Fakt ist: Wenn eine Muslimische Frau heiraten will, benötigt sie nach klassischer islamischer Lehre einen Vormund, auch Wali genannt.

Ist dieser noch dazu Vater oder Großvater väterlicherseits, gilt er als Wali Mudjbir und kann die Frau zur Ehe zwingen.

Witwen dürfen auch nicht ohne das Einverständnis ihres Walis heiraten.

Eine Wale kann eine Frau jeder Zeit die Heirat verbieten, wenn er mit dem potentiellen Partner nicht einverstanden ist.

Jede Frau, die ohne Einverständnis ihres Walis heiratet, hat eine ungültige Ehe.

Mohammed (Der göttliche unfehlbare Prophet aller Muslime)

heiratete seine Lieblingsfrau Aicha, als diese 6 Jahre alt war. In den Überlieferungen der wichtigsten islamischen Quellen neben dem Koran heißt es laut Sahih Muslim 008;3310 und Sahih Al Bukhari 62;64 Aisha ,Allahs Wohlgefallen auf ihr‘ berichtet:

Der Gesandte Allahs ,Allahs Segen und Heil auf ihm‘ nahm eine Eheschließung mit mir vor, als ich neun war. (Mit anderen Worten: Er vögelte sie, er vergewaltigte sie mit 9).

Ein bindendes Mindestalter für Eheschließungen sieht die Scharia demnach bis heute nicht vor.

Selbst Kinder dürfen verheiratet werden, auch wenn sie erst in der Pupertät erst Sex mit ihnen haben sollten.

Das führt bei jungen Mädchen immer wieder zu schweren Unterleibsverletzungen, teilweise mit Todesfolgen.

Jedes Jahr werden laut Bundesvolksfond der Vereinten Nation (UNFPA) „14,5 Millionen Mädchen Opfer einer Zwangsheirat.

Alle 30 Sekunden wird eine Frau zur Ehe gezwungen“
Zitat Ende.

Und das ist Gewalt gegen Frauen, sexuelle Gewalt, Vergewaltigung Körperverletzung und seelische Grausamkeit.

Und in Deutschland soll es eine Frage der Toleranz sein ….
Wer sich dagegen auflehnt, ein Nazi, er ist „rechts“ und „fremdenfeindlich“ ????

Was der Islam nicht ist:

„Was der Islam nicht ist“? (Netzfund)

Der Islam ist weder eine Religion noch ein Kult.

In seiner vollständigen Form ist er ein komplettes, totales 100% -iges System für das Leben.

Der Islam hat religiöse, juristische, politische, wirtschaftliche, soziale und militärische Komponenten.

Die religiöse Komponente ist eine Tarnung aller anderen Komponenten.

Islamisierung geschieht, wenn sich genügend Moslems im Land befinden, um für ihre sogenannten religiösen Rechte zu agitieren.

Wenn politisch korrekte, tolerante und kulturell verschiedene Gesellschaften den Forderungen nach ihren religiösen Rechten zu stimmen, erhalten die Moslems unter der Hand auch die anderen Komponenten.

Und so funktioniert es.
Solange die muslimische Bevölkerung unter 2 % eines bestimmten Landes verweilt wird sie von den Meisten als eine friedliebende Minderheit betrachtet und von niemande als Bedrohung betrachte.

An diesem Punkt werden sie darauf hin wirken, die Regierung dahin zu bringen, ihnen zu erlauben, sich in ihren Ghettos unter Scharia, dem islamischen Recht, selbst zu verwalten. Das Endziel der Islamisten ist die Etablierung der Scharia in der gesamten Welt.

Wenn die Moslems 10 % Anteil der Bevölkerung erreichen, verhalten sie sich zunehmend gesetzloser, um sich über ihre Lebensbedingungen zu beschweren. In Paris sieht man das beispielsweise am Abbrennen von Autos. Jede Aktion von Nichtmoslems, die den Islam beleidigt, wird Aufständ und Drohungen hervorrufen. Dies geschah in Amsterdam und anderen westlichen Städten bei den Protesten gegen die Mohammed-Karikaturen und gegen Filme, die den Islam entlarvten. Solche Spannungen sind täglich zu beobachten, vor allen in muslimischen Regionen.

Nachdem der Anteil von Moslems 20 % erreicht hat, ist in den Ländern mit Unruhen aus nichtigen Anlässen, der Gründung von Dschihad-Milizen, sporadischen Tötungen und dem Niederbrennen von Kirchen und Synagogen zu rechnen.

Ab 40 % gibt es verbreitet Massaker, chronische Terrorangriffe und permanenten Krieg durch Milizen.

Ab 60 % Anteil sind uneingeschränkte Verfolgungen von Angehörigen anderer Religionen, sporadische ethnische Säuberungen, der Einsatz der Scharia als Waffe und die Erhebung der Dschizya-Steuer von den sogenannten Ungläubigen zu erwarten.

Ab 80 % sind tägliche Einschüchterungen und gewalttätiger Dschihad, staatlich betriebene ethnische Säuberungen und Genozide zu erwarten. Da diese Nationen die Ungläubigen vertreiben, um zu einen Moslemanteil von 100 % zu kommen.

Bei 100 % ist das DAR ES SALAM, das islamische Haus des Friedens erreicht. Dort sollte Frieden sein, da jedermann Moslem ist. In Koranschulen werden die Kinder erzogen und der Koran bestimmt das Leben.

Unglücklicherweise gibt es nie Frieden,
nicht einmal in diesen 100-Prozent-Ländern!
Die radikalsten Moslems schüchtern die anderen ein, schüren Haß und befriedigen ihren Blutdurst, indem sie aus einer Vielzahl Gründen weniger radikale Muslime töten.

Es ist wichtig, zu verstehen, daß in einigen Länder wie in Frankreich, Großbritannien oder den Niederlanden die muslimische Minderheitsbevölkerung in Ghettos lebt, in denen der Moslemanteil beinahe zu 100 % liegt und wo sie nach dem Gesetz der Scharia leben. Die nationale Polizei betritt diese Ghettos nicht mehr. Es gibt keine nationale Gerichtshöfe, keine Schulen und keine nichtmuslimische religiöse Einrichtungen.

In einer solchen Situation integrieren sich die Moslems im Allgemeinen nicht in die Gesellschaft. Ihre Kinder besuchen Koranschulen. Sie lernen nur den Koran. Selbst der Umgang mit einem Ungläubigen ist erbrechen, das hart bestraft wird. Deshalb üben Imame und Extremisten in manchen Gegenden gewisser Nationen mehr Macht aus als ihr Bevölkerungsanteil vermuten ließe.

Aleviten sind keine Muslime. Aber deshalb integriert.

Ilse El Khaloui schreibt:

„Aleviten und Alevitentum

HISTORISCHER ÜBERBLICK, ENTWICKLUNG DES ALEVITENTUM !

Um das Alevitentum als Religion, Kultur und Philosophie besser zu verstehen, sollte man einen Blick auf seine Entwicklungsgeschichte werfen.

Nach dem Tod des islamischen Propheten MOHAMMED begann die Spaltung im Islam.

Die Streitigkeiten um die Nachfolge des Propheten (Kalifen-Streit) führte zur Entstehung der Hauptkonfessionen SUNNITENTUM [und Schiitentum, d.Red.] sowie

ALEVITENTUM.

Die Anhänger des Sunnitentums unterstützten den einflußreichen Ebubekir (Abu Bakr), während die Aleviten ALI als den rechtmäßigen Nachfolger ernannten.

ALI war der Cousin, Adoptivsohn und Schwiegersohn des Propheten.

Der Clan der Omayyaden, dem auch Ebubekir (Abu Bakr) angehörte, setzte sich um die Vorherrschaft im Islam durch.

Zur Erhaltung ihrer Herrschaft wurden die Aleviten verfolgt und ermordet .

Die Familie des Propheten ( EHLIBEYT ) wurde im Laufe der Zeit nach und nach brutal ermordet, um die Opposition zu schwächen. Höhepunkt dieser Morde war das Massaker in KERBELA, indem der dritte Imam, IMAM HÜSEYIN (Sohn von Ali ) samt seiner Familie und Freunde ums Leben kam.

Die Sunniten bestimmten nun, welche Teile der vom Propheten hinterlassenen religiösen Schriftstücke als heiliges Buch (KORAN ) zu gelten hatten und wie sie zu interpretieren seien.

Das Alevitentum entwickelte sich zu einer naturverbundenen, toleranten, weltoffenen, Bescheidenheit und Nächstenliebe ausstrahlenden Konfession des Islam.

Die Aleviten lehnen hingegen die Scharia (Gesetzeskodex im orthodoxen Islam ) und die Sunna (Verhaltensformen und -techniken im orthodoxen Islam) ab und treten für Religionsfreiheit (Laizismus), Menschenrechte, Gleichberechtigung der Frau in der Gesellschaft ein.

Aufgrund dieser liberalen Lebensauffassung wurden sie immer wieder Opfer der gnadenlosen Verfolgung durch die orthodoxen Moslems.

Zur Zeit des Yavuz Sultan Selim’s wurden sie im Osmanischen Reich zu Zehntausenden massakriert. Durch aktiven Widerstand versuchten die Aleviten sich dieser Willkür und Tyrannei zu entziehen (z.B. die Revolte um 1240 um BABA ILYAS oder der Aufstand des SEYH BEDRETTIN im 14.Jhr.) Die Übergriffe, Hetzkampagnen und Assimilationsversuche hielten und halten bis zum heutigen Tag an.

Jüngste Beispiele dafür sind die Massaker in den 70 ‚er Jahren in CORUM und MARAS , oder SIVAS im Juli 1993 und ISTANBUL im März 1995 . Die erwähnten Städte liegen alle in der Türkei.

Offiziel wird die Existenz der Aleviten in der Türkei immer noch nicht anerkannt, obwohl sie 1/2 (ca.30 Mio) der türkischen Bevölkerung ausmachen.

Das Alevitentum wurde stark durch den Philosophen und Reformator HACI BEKTAS VELI geprägt, der zwischen 1210 und 1271 gelebt hat.

Großen Einfluß hatten auch die Volksdichter

YUNUS EMRE (1241-1319),

NESIMI (1339-1418),

PIR SULTAN ABDAL und viele mehr.

Viele der alevitischen Dichter und Philosophen wurden durch sünnitische Fundamentalisten gefoltert und ermordet.

Auch im Alevitentum gibt es bestimmte Regeln, wie die Lehre von den VIER TORWEGEN und die Trinität des „BEHERRSCHE DEINE HÄNDE, DEINE ZUNGE UND DEINE LENDEN „. Die alevitischen Gemeinden werden durch „DEDE’s“, den geistigen Führern, geleitet.

Die Aleviten kommen bei den „CEM’s“ (Gemeindeversammlungen) zusammen und versuchen hierbei auch eventuell vorliegende Probleme gemeinsam zu lösen.

Im Alevitentum steht der MENSCH im Mittelpunkt der Religion und nicht irgendwelche überholten und unmenschlichen Dogmen.“

(Leicht redigiert)

Haben die Araber einen regierungskritischen Journalisten in ihrem Konsulat in der Türkei zu Tode gefoltert?

Haben die Araber einen regierungskritischen Journalisten in ihrem Konsulat in der Türkei zu Tode gefoltert?

Haben die Araber einen regierungskritischen Journalisten in ihrem Konsulat in der Türkei zu Tode gefoltert?
— Weiterlesen juergenfritz.com/2018/10/16/araber-zu-tode-gefoltert/

Tötungsbefehle, deren Kontext noch keiner „erklärt“ hat

Hier nur einige von unzähligen Tötungsbefehlen des allvergebenden und barmherzigen Allah aus der Rechtleitung für die Gottesfürchtigen, dem Koran (Quelle: http://www.islam.de, die offizielle Homepage des Zentralrats der Muslime in Deutschland):

Sure 2, Vers 191: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.

Sure 2, Vers 193: Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion allein Allahs ist.

Sure 5, Vers 33: Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Sure 8, Vers 12: Da gab dein Herr den Engeln ein: “Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!”

Sure 8, Vers 17: Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm.

Sure 8, Vers 39: Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch vom Unglauben ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.

Sure 9, Vers 5: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, barmherzig.

Sure 9, Vers 41: Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüsstet!

Sure 9, Vers 111: Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.

Sure 9, Vers 123: O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Sure 33, Vers 61: Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden.

Sure 47, Vers 4: Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut ihnen auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest. Fordert dann hernach entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten von euch wegnimmt.

Sure 47, Vers 34: Wahrlich jene, die ungläubig sind und die sich von Allahs Weg abwenden und dann als Ungläubige sterben – ihnen wird Allah gewiss nicht verzeihen. So lasset im Kampf nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Und Allah ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern.