Islam und Hoffnung auf Liberalität?

Mathias Opitz schreibt:

“ Leider wird niemand der Verantwortlichen diese Bücher (Sachbücher zur Analyse und Sachkritik an der Theologie und Ideologie des Islam in Koran, Hadithen und Leben Mohammeds) lesen und verstehen (wollen).

Denn dann bricht ein Gebäude zusammen. Das Fantasiegebäude, dass man mit vielen guten Dingen die Menschen gut macht. Das klappt leider nicht.

Egal wieviel Peace und Kuschel verkündet wird. Die Peace-Verkünder sind ja selbst das beste Beispiel. Nur der ist im Islam Peace wert, der an die gleiche Sache glaubt.

Mich würde interessieren, wie denn ein liberaler Islam aussehen soll, der dann noch von sich behauptet Islam zu sein. Das ist ja entscheidend. Nicht was die Ungläubigen sich wünschen, wie es sein könnte, sondern das Einverständnis der Anhänger. Eine Frau Ates hat auch keine Lösung. Es gibt Unmengen christliche Sekten, die sich als wahre Christen bezeichnen. Millionen. Auch im Islam mag es Muslime geben, die mal in eine rosa Moschee gehen, um den Imam bei einer Schwulentrauung zuzujubeln. Nur was soll damit bewiesen sein? Die islamische Welt wird bestenfalls darüber lachen und spotten. Schlimmstenfalls versuchen gewaltsam diese Spaßideen zu beenden. Nur weil wir keinen Bezug dazu haben, nehmen wir an, man könne einfach mal Suren weglassen oder umdeuten oder als fehlerhaft interpretieren. Würde mir ein Atheist sagen:“ dein Jesus, dass war ja ein feiner Typ. Aber die Spinnerei mit Wasser zu Wein und laufen über Wasser und dann noch die Sache mit der Auferstehung…. Kumpel, lass das weg und wir sind uns einig.“, würde ich demjenigen sagen, genau die Spinnerei macht für mich alles aus. Ob er ein feiner Typ war, ist eigentlich egal. Ich würde nicht dem „Ungläubigen“ zu liebe, meinen Glauben abändern. Für unsere Gesellschaft stellt sich doch nicht die Frage, wie können Muslime unseren Vorstellungen gerecht werden, sondern werden wir mit dieser aggressiven Religion auskommen wollen oder sollten wir versuchen, den Islam hier keinen Raum zu geben. Daraus folgt nicht der Vorschlag Muslime zu verfolgen. Aber ich bin der Meinung, so wie ich in meiner Wohnung Rauchverbot aussprechen kann, kann ich auch dem Islam die Zugeständnisse entziehen. Es gibt keine Moschee, keinen Moscheeverein, Verband, keine Burka, kein Halal Essen in Schulen. Kein einziges Zugeständnis. Wenn ein Muslim zuhause auf die Knie fällt, soll er das machen. Öffentlich NICHT. Ich würde auch keine Diskussion darüber führen. Ich könnte in einer Diskussion auch die Sinnhaftigkeit der Demokratie in Zweifel bringen und eine Mehrheit überzeugen diese abzuschaffen. Ganz sicher.“

Netzfund

Autor: Bernward's Blog für Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit, Frieden in Demokratie.

"Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung", "Einigkeit in Recht und Freiheit" Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit "Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Elysia" Nein zu intoleranten Ideologien aller Art, die für sich in Anspruch nehmen, Menschen einem Denken zu unterwerfen.

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