Kranke Einstellungen

„Das ist so krank. Auf die Website eines Afghanischen Kulturvereins machte mich gerade eine Followerin aufmerksam. Dort heißt es: „Die Webseite watan-afghanistan soll dazu dienen, das kulturelle Leben der Afghanen in Deutschland wieder zu beleben und zu intensivieren. Nach der Flucht aus der schönen Heimat Afghanistan und Immigration in Deutschland sind einige gesellschaftliche und ethnische Lebensstrukturen der afghanischen Familien verlorengegangen. Da man in der Zwischenzeit zu der Tatsache gelangt ist, Deutschland als zweite Heimat zu betrachten, ist es notwendig geworden, die guten alten Traditionen wieder aufleben zu lassen.“

Na dann schauen wir mal nach. Unter „Unsere Tabus“ findet man dann Folgendes:

„Blickkontakt zu fremden Frauen: Die Augen haben in der nonverbalen Kommunikation eine besondere Bedeutung, denn der Blickkontakt ist eine sehr intensive Kommunikationsform. Nichtverwandte Frauen und Männer blicken sich nicht direkt an. Wird ein direkter Blick mit einem Lächeln kombiniert und in Richtung eines nichtverwandten Mannes gesendet, kommt einer sexuellen Aufforderung gleich. Für Afghanen gelten die Augen als geheimnisvoll. Ihnen wird im magischen und erotischen Sinne eine grosse Bedeutung zugeschrieben. (…)

Zeitungen mit nackten Fotos:
Wenn der Mullah am Freitag von Minarette der Moschee gegen die westlichen Werte und Moralvorstellung wettert, die Kleidungsordnung des Westens „unanständing“ und die Darstellung des Körpers in Zeitschriften und Illustrierten „schamlos“ bezeichnet, dann ist es für den Ausländer anzuraten, Zeitungen mit nackten Fotos nicht in der Öffentlichkeit zu lesen oder gar einem afghanischen Mitarbeiter mitzugeben. Solche Bilder lösen heftige Reaktionen in den Familien aus und können zu ungeahnten Folgen führen.

Hitler und Afghanen:
Die Einstellung der Afghanen gegenüber den Deutschen ist von ganz besonderer Natur. Afghanen mögen Deutschen – sie fühlen sich ihnen wesensverwandt, führen beide Völker auf die gleiche „arische Ursprünge“ zurück, sie schätzen und bewundern viele deutsche Eigenschaften. Deutsche in Afghanistan werden immer wieder auf das Dritte Reich und Hitler angesprochen. Hitler ist eine sehr beliebte politische Person, weil er, wie die Afghanen sagen, „in der Welt für Ordnung sorgen wollte und sich bemüht hat, die Judenfrage endgültig zu lösen“. – alles im Sinne der meisten Afghanen und auch junge und gebildete Leute vertreten diese Meinung. Diese Diskussionen sind der Schrecken vieler Deutschen. Sie stehen hilflos vor solchen für sie nicht nachvollziehbaren Ansichten und sind betroffen, schimpfen oder ziehen sich zurück. Aber es helfen weder gründliche Überzeugungsversuche, noch hitzige Diskussionen oder lange Vorträge – die Sympathien für Hitler und seine Welt-Reich-Ideen bleiben bestehen.

Weibliche Vorgesetzte:
Die afghanischen Männer haben grundsätzlich ein Problem damit, eine weibliche Vorgesetzte zu haben. Ist diese Vorgesetzte eine Ausländerin, die sich aufreizend kleidet, lockere Bewegungen macht und Bekanntschaften mit Männern schliesst, die nicht zu ihrer beruflichen Position gehören, dann ist Illoyalität vorprogrammiert. Um Konflikte zu vermeiden, ist es in solchen Situationen ratsam, sich den Rollenvorstellungen der Einheimischen anzupassen und sich entsprechend zu kleiden.“

Ich lass das alles mal unkommentiert so stehen, mir fehlen die Worte. Ich werde solche Sichtweisen niemals in unserer Heimat Deutschland akzeptieren und tolerieren!“

Netzfund

watan-afghanistan.de

2 Kommentare zu „Kranke Einstellungen

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