Islam und Gewalt

H.P. Raddatz subsumiert die Einmaligkeit des islamischen Gewaltdogmas folgendermaßen:

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.(Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71)

Quelle: Internet/

http://www.prophet.info

Autor: Bernward's Blog für Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit, Frieden in Demokratie.

"Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung", "Einigkeit in Recht und Freiheit" Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit "Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Elysia" Nein zu intoleranten Ideologien aller Art, die für sich in Anspruch nehmen, Menschen einem Denken zu unterwerfen.

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