Helfende Hände – Schwester Hatune hält Vorträge

Zitat einer von Zensur gefährdeten Meinung (Netzfund):

Gestern Abend war ich in Plauen, um mir den Vortrag der syrisch-orthodoxen Schwester Hatune Dogan anzuhören. Sie kommt aus einem christlichen Dorf in der Türkei, das von zwei Jüngern Jesu bekehrt worden und seitdem christlich war, nun aber weitgehend zerstört worden ist. Sie hat das Hilfswerk „Helfende Hände“ gegründet und leitet es, das in 35 Staaten mit 5000 ehrenamtlichen Mitarbeitern aktiv ist und zu den Ärmsten geht, vor Ort Nothilfe leistet und zur Selbsthilfe anleitet.

Schon öfter wurde sie als die „neue Mutter Theresa“ bezeichnet.

Sehr aktiv ist sie im Nahen Osten, vor allem für Christen, Frauen und Kinder. Sie ist vorgestern aus dem Libanon zurückgekehrt. Ich wollte Informationen aus „erster Hand“ und muss sagen, das ich aufgewühlt und erschüttert nach Hause gegangen bin.

Es ist alles noch sehr viel schlimmer, als wir glauben (und mit „wir“ meine ich euch, meine angeblich „neurechten“ Buddies. Ich bin und bleibe freiheitlicher Mann der Mitte!!!)!!

Hier einige Aussagen, die Schwester Hatune in aller Deutlichkeit vorgetragen hat:

-Der Islam ist ein faschistisches Herrschaftssystem, mit Religion hat er nur nachgeordnet zu tun.

-Der IS ist der Islam, und der Islam ist der IS. Etwas wie den IS gibt es in jeder Generation, immer unter einem anderen Namen. Der IS i s t die Reformation des Islam, weg von einer gemäßigten und hin zu einer extremistischen Auslegung des Koran. Das passiert immer wieder. Am Anfang waren es die Quraish, vor hundert Jahren die Ibn Saud, jetzt ist es der IS, es ist eine ununterbrochene Linie. In hundert Jahren werden die heutigen IS-Eliten Könige von Syrien und dem Irak sein, Leute, die ihre Ehre und ihren Reichtum im Dschihad verdient haben, und mit ihrem Geld werden sie eine neue, junge, hungrige, kampfwillige Generation von Terroristen unterstützen. Das Dschihad-System ist perfektioniert und kann nur durch starke Staaten mit starker Gesetzgebung (also durch das, was unsere Medien die „orientalischen Diktaturen“ nennen) aufgehalten werden.

-Erdogan unterstützt und fördert den IS. Die Kurden sind auch nicht besser, sie entwaffnen die christlichen und jezidischen Dörfer, ziehen sich zurück, lassen den IS einrücken und die Leute töten, dann zieht sich der IS – nachdem er die Drecksarbeit erledigt hat – wieder zurück, die Kurden rücken wieder vor und verkaufen das als „Sieg gegen den IS“.

-Der Mord an Christen und Jeziden läuft systematisch und mit äußerster Grausamkeit ab. Der Anteil von Christen im Nahen Osten sank von ursprünglich 96 % auf aktuell 2 %. Mord und Folter, Vertreibung, Zwangsbekehrung bilden Konstanten über Jahrhunderte hinweg. Schwester Hatune zeigte Bilder und Filme von Massengräbern, gefolterten und gekreuzigten Kindern und Frauen (die Frau steht im Wert noch unter dem Kind). Es ist ein religionspolitischer Genozid, sie werden „geschlachtet“. Kleine Kinder schon – mir ist schlecht geworden beim Zusehen, man möchte heulen oder jemanden anschreien …

Die Grausamkeit der Verbrechen steht denen der SS an den Juden in nichts nach, wenn sie nicht noch schlimmer sind.

-Diese Art von Grausamkeit ist NICHTS NEUES, sondern integraler Bestandteil der islamischen Herrschaftsausübung. Sie zeigte Bilder vom Mord an den Armeniern vor hundert Jahren. Es war und ist dieselbe Grausamkeit, dieselbe Gewalt, derselbe Terror (nur, dass der IS heute sehr professionell auf die Wirkung von Filmen setzt und diese Bilder bewusst zum Einsatz bringt).

-Nur Christen und Jeziden sind echte „Verfolgte“, nur sie müssen wir aufnehmen, Muslime sind KEINE VERFOLGTEN! 80% der Flüchtlinge sind KEINE FLÜCHTLINGE, sondern INVASOREN! Niemand sollte ins Land gelassen werden, der keine Papiere vorweisen kann – Handy haben sie schließlich auch alle.

-Wer in Europa einreisen darf, bestimmen UN-Organisationen, die ihr Geld wiederum zu großen Teilen von Saudi-Arabien erhalten. Deswegen bleiben Christen und Jeziden, die wahren Flüchtlinge, vor Ort. Auch erhalten christliche Flüchtlingslager, z.B. im Libanon, keine Hilfe von Seiten der Staaten oder der UN-Organisationen, nur private Hilfswerke kümmern sich um diese Flüchtlinge. Christen und Jeziden sollen ausgerottet werden, durch Mord oder durch den Hungertod, es ist egal.

-Es wird mit dem Islam KEINEN FRIEDEN geben. Der Islam ist keine Religion des Friedens, sondern ein Kult des Krieges, des Ausrottens, der Vernichtung.

-Die islamischen Vertreter, die hier bei uns auftreten, lügen – z.B. Scheikh al-Azhar, der mit Minister de Maiziere beim Kirchentag auftrat und die Ermordung der ägyptischen Christen bedauerte, der sie aber selbst angeordnet hatte! Schwester Hatune war dabei und sagte: „Er lügt, er lügt, er lügt, mit jedem Wort. Wenn er wieder in Ägypten ist, sagt er, dass er ’nur für die Ohren der Europäer geredet hat‘.“

-Unsere Regierungen verhindern aktiv und systematisch eine ehrliche Berichterstattung. Schwester Hatune war mit mehreren Fernsehteams unterwegs, KEINER dieser Filme durfte in irgendeinem europäischen Land gesendet werden.

-All dies wird in den nächsten Jahren auf Europa niedergehen wie eine Schneelawine ungeahnten Ausmaßes. Wir erleben erst die Anfänge.

Diesen Terror und diese Gewalt haben wir importiert, und wenn es keinen politischen Willen zur Selbstbehauptung gibt, gehen wir unter. Den Atheisten wird es dabei noch zehnmal schlechter gehen als den Christen (die reichen Christen können sich immerhin noch durch die Dschizya freikaufen), denn sie rangieren vom Wert her auf dem Platz von Tieren.

-Schwester Hatune teilte Muslime in vier Gruppen ein:

1. Aufgeklärte und gebildete Muslime, die den Koran ablehnen: auf sie darf man keine Hoffnung setzen, sie haben zu viel Angst. Hamed Abdel Samad, den sie gut kennt, steht z.B. unter permanentem Polizeischutz, weil er sonst sofort umgebracht werden würde.

2. Religiöse „Analphabeten“, die eigentlich nur ihre Ruhe haben wollen, die aber auch glauben und machen, was man ihnen sagt. Ein großer Teil der muslimischen Bevölkerung, die aber nichts gegen den IS tun, sondern alles schicksalsergeben hinnehmen werden.

3. Aleviten und ein Teil der Schiiten – diese sind vollkommen okay, sie integrieren sich unproblematisch, man kann mit ihnen gute Nachbarschaft führen.

4. Die sunnitischen Dschihadisten, die durch eine Art „permanente, systemimmanente Reform“ in jeder Generation neu auferstehen und den Kampf weiterführen.

-Wie sollen wir, als Christen, mit Muslimen umgehen? Ganz einfach – wir sollen fragen:

„Glaubst du an den Koran? Lebst du nach dem Koran?“ Man kriegt daraufhin eine ehrliche Antwort. Wenn sie „Ja“ lautet: diesem Muslim nicht trauen.

Er ist nicht hier, um tolerant zu sein oder in Frieden mit uns zu leben, sondern um die Mission zu erfüllen, die Allah ihm aufgetragen hat. Nicht bereit sein, sich zu beugen! In diesem Zusammenhang sehr interessant:

Schwester Hatune charakterisierte die Dschihadisten gar nicht als „tapfer“ oder „mutig“, sie sagte, sie hätten einen „Hundecharakter“ (was nichts über die Personen aussagen sollte, sondern über die Charakterbildung, wie sie innerhalb der islamischen Kultur stattfindet):

Zieht man sich zurück, werden sie noch aggressiver. Tritt man ihnen entschieden entgegen, entsteht eine gewisse Art Respekt – Respekt vor einem Mut, den sie selbst nie aufbringen würden.

-Auch interessant:

Sie hat engeren Kontakt zu Thomas de Maiziere und hält offensichtlich große Stücke auf ihn. Er sei der einzige deutsche Politiker, der bereit sei, zuzuhören. Er wisse jetzt schon sehr viel, und sie werde ihn dazu bringen, etwas zu unternehmen.

-Wir müssen aufwachen und Widerstand leisten. Es sei vollkommen egal, ob man dafür als „Nazi“ beschimpft werde oder nicht – das was auf uns zukommt, ist weitaus schlimmer.

Schwester Hatune sagte: „Es ist noch nicht zu spät.“

WENN IHR KÖNNT, BESUCHT SCHWESTER HATUNES VORTRÄGE UND MACHT EUCH SELBST EIN BILD!

BITTE TEILT DIESEN BEITRAG!“

2009

Autor: Bernward's Blog für Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit, Frieden in Demokratie.

"Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung", "Einigkeit in Recht und Freiheit" Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit "Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Elysia" Nein zu intoleranten Ideologien aller Art, die für sich in Anspruch nehmen, Menschen einem Denken zu unterwerfen.

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