Suren, die verboten gehören. Egal welcher Kontext.

Zitate und ihre Einordnung nach Verfassungsrecht des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland

Solange die Gewalt zu den Grundlagen und Äußerungsformen des Islam gehört, kann er unmöglich eine „Religion“ im Sinne des Artikel 4 des Grundgesetzes sein. Unsere Verfassung deckt keine Bewegung, die zur Gewalt greift, nur weil sie sich „Religion“ nennt.

Während das Grundgesetz in Deutschland die Grundrechte eines Menschen definiert und garantiert und in Artikel 4, Absatz 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich erklärt, fordert der Koran in der

5.Sure, Vers 52 genau das Gegenteil: Was diese erwartet, ist drastisch beschrieben,

so z.B. im

Koranvers 40, Sure 8: „Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion allgemein verbreitet ist.“

Hier weitere Beispiele aus dem Koran: …

„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, nach Muhammad Rassoul )

Koran, Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

Das ist ein Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB.

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).

Verstoß gegen StGB §259 “Aufruf zur Gewalt”. Ungläubige = Andersgläubige, Nichtgläubige , alle Nichtmuslime …

„Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)

Verstoß gegen Art. 3 GG , Gleichheit vor dem Gesetz

„Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure Eide annullieren.“ Koran, Sure 6,2 (Übersetzung nach R. Paret)

„Wahrlich, Allah hat für euch eine Lösung eurer Eide angeordnet.“ Koran, Sure 66,2 (Übersetzung nach Muhammad Ahmed Rassoul )

Verstoß gegen: § 153 StGB Falsche uneidliche Aussage (1) § 154 StGB Meineid (1+2) § 155 StGB Eidesgleiche Bekräftigungen § 156 StGB Falsche Versicherung an Eides Statt

„Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!“ Koran, Sure 47,8 ( nach Paret )

„Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Koran, Sure 47,8 ( nach Rassoul )

Verstoß gegen Art. 4 GG, Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) und (2) Art. 2 GG, Persönliche Freiheitsrechte

Koran 9/123. O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Sure 47:4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht.“

Dem Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, kann ein Muslim niemals zustimmen.

Denn folgende Suren des Koran stehen dagegen:

Sure 2, Vers 282: Bei Zeugenaussagen: „… und nehmt zwei Männer aus eurer Mitte zu Zeugen. Sind aber

zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen zu Zeugen …“

Sure 4 zum Erben: „Männliche Erben sollen soviel haben wie zwei weibliche.“

Sure 4 zu Eheschließung: „Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen …“.

Nach Sure 4, Vers 38 (Reklam-Koran) darf der Mann widerspenstige Ehefrauen ins Schlafgemach verbannen und sie schlagen, wenn sie nicht auf seine Ermahnungen hören!

Sure 4: „Die Männer sind den Weibern überlegen, wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat.“

Im Grundgesetz, Artikel 2, Absatz 2 steht:

„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“

Hingegen verordnet der Koran folgende Gewalttaten wie in

Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“ (…)

Koran-Experten haben 204 Verse gegen Nicht-Muslime gezählt.

Darin werden den „Ungläubigen“ harte Strafen angedroht. Die Gläubigen sollen keine Freundschaft mit Menschen schließen, die nicht dem Islam angehören.

Sure 9 nennt Christen „von Allah verfluchte Leute“ (…) „Allah schlage sie tot!“.

In der Sure 47, Verse 36/37 heißt es: „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns (eurer Taten im Krieg)“.

Das bekommen schon die kleinen Kinder in den vielen Koranschulen Deutschlands zu hören.

Nicht das Grundgesetz gilt dort, sondern Mohammeds Wort.

Sure 9, Vers 33 (Reclam-Koran): „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“

Da zwar die Forderungen und Aufrufe Mohammeds aus einem gewissen historischen Kontext erfolgten, jedoch nach allgemein herrschender und in der islamischen Welt offenkundig auch praktizierter Meinung einen zeitlos-allgemeingültigen Charakter besitzen, sind sie auch für Gegenwart und Zukunft sowie an jedem Ort noch immer als unmittelbare Handlungsanweisungen bzw. -richtlinien für vergleichbare Situationen und Konfliktlagen zu verstehen und daher auch von jedem Moslem grundsätzlich zu beherzigen.

„Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlicher Gewalt ist in der islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze – nämlich die göttlichen Gesetze – als Scharia schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht.

NUR ALLAH IST GESETZGEBENDE MACHT!“ (Axel Köhler, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Islam-Leitbilder, S. 28)

Unter diesem Gesichtspunkt wäre hier zu fragen, inwieweit die Verbreitung des Koran von der in Artikel 4 des Grundgesetzes verbürgten Religionsfreiheit gedeckt ist, zumal die Sharia, deren Quelle der Koran ist, jeden mit dem Tod bedroht, der aus der islamischen Gemeinde austritt.

Das steht im klaren Widerspruch zur „negativen Religionsfreiheit“, die das Grundgesetz garantiert.

„Der Islam hält es für unausweichlich, dass Staat und Religion aufeinander bezogen werden. Dies bedeutet in einem islamischen Staat die BINDUNG von LEGISLATIVE und EXEKUTIVE an den KORAN als übergeordnete Grundnorm – ALS GRUNDGESETZ – …“ (ehemalige deutschen Diplomat u. Konvertit Murad W.Hoffmann in „Islam – der verkannte Glaube“, Al-Islam Nr.4, S.8f. 1995)

Ob der Islam eine „Religion“ im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann also nicht am Maßstab der „friedlichen“ Moslems, sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden.

„… Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“ Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) im Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

Die Zeit drängt, und es bleibt keine andere Wahl mehr, als entschieden zu handeln, wenn wir nicht unsere über Jahrhunderte hinweg mühsam erarbeiteten und erkämpften Rechts- und Wertegrundlagen, Frieden, Freiheit und Wohlstand über Bord werfen wollen, um erneut einer archaisch-faschistoiden Bewegung Raum zu gewähren – auch wenn sie diesmal unter dem Deckmantel einer Religion daherkommt.

Und schließlich ist es unser Grundgesetz selbst, das uns in Artikel 20, Absatz 4 ermahnt:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Einzufordern ist daher eine Überprüfung von Artikel 4 GG, da bei dessen Formulierung nicht an ‚Religionen‘ gedacht worden sei, die auf einer eigenen Staatsordnung beruhen würden, ihrerseits die Religionsfreiheit ablehnten und darauf abzielen würden, die Rechtsordnung, der sie ihre freie Ausübung verdankten, zu beseitigen

Artikel 4 (Glaubens- und Gewissensfreiheit)

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Was sagt der Islam dazu ?

Zunächst einmal lehnt der Islam nationale Strukturen von Völker die nicht dem islamischen Gesetz folgen ab. Diese Tatsache muss man sich immer wieder bewusst werden, wenn man über Vergleiche spricht.

Muslime fühlen sich dem Islam gegenüber verpflichtet, haben damit größte Schwierigkeiten, Loyalität ihrem Lande gegenüber zu rechtfertigen wenn das Land nicht islamisch ist. Ein echter Muslim glaubt, die Welt der Herrschaft des Islam zu unterwerfen. Damit ist die Glaubensfreiheit im Islam unterdrückt.

Von Geburt an hat ein Muslim kein Recht auf die Wahl seines Glauben. Im Gegenteil, wird ein Muslim “verdächtigt” sich zu sehr um eine andere Glaubensrichtung zu bemühen, bekommt er große Probleme, auch aus seinem verwandtschaftlichen Umfeld, von der Scharia ganz zu schweigen ( ist das religiös legitimierte, unabänderliche Gesetz des Islam ).

Verbotene Handlungen werden durch die im Koran vorgesehenen Strafen (hudud) geahndet, dazu zählt auch Apostasie (Kirchenaustritt, Übertritt zu einem anderen Bekenntnis, Konversion ). Im Islam gilt auch heute noch die Todesstrafe für Apostaten.

Damit ist klar erkenntlich; eine Glaubensfreiheit im Islam ist nicht vorhanden!

Es gibt keine Gewissensfreiheit im Islam. Jeder Muslim der den Islam in Frage stellt wird als verrückt betrachtet. Die Berufung auf sein Gewissen würde einen Muslim in die Psychiatrie bringen ( zumal ein Denkansatz zu einem eigenen Gewissen bereits in der Kindheit durch Koranschulen, mit gebetsmühlenartigen auswendig lernen von Suren und Versen einer Gehirnwäsche gleich kommt ).

Netzfund

Lest die Originalquellen. Lest zwischen den Zeilen. Beurteilt dann.

Übrigens:

Erinnerungen an Zustände in der Pflege 2007-2012

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2012-03-02 16.15

Altenpflege in kollektiver „Betreuung“ – Über das Leiden meines Vaters in katholischen Krankenhäusern

Erfahrung mit Entwürdigung in der Pflege von Alzheimer- und Demenz-Patienten in Krankenhaus und Pflegeheim

Nein, es ist keine pauschale Anklage gegen Pflege, gegen die katholischen Krankenhäuser, das Katholische schlechthin. Es ist eine Erlebnisbeschreibung. Und auch nicht umfassend. Ich hatte es damals täglich in evangelish.de protokolliert. Schon ab 2007 bei meiner Mutter. Aber dort löschte man es. Es ist eine Anklage an die, die politisch, personell und materiell Pflege in Deutschland an reinen Finanzinteressen orientieren.

Zustände in einem katholischen Krankenhaus in Köln.
Unter städtischer Kontrolle….

Ungenehmigte Fixierungen

Nicht nur dieser alte Mann war eingesperrt. Ich habe gegen diese Gitter schon gar nichts mehr gesagt, solange mein Vater nicht auch noch mit Mullbinden am Gitter festgebunden war. Warum macht man das bei ruhigen Patienten?

Ohne richterliche Anordnung wird er heimlich gefesselt. Als ich ihn besuche, erschrecke ich. Ich hatte ausdrücklich verboten, ihn zu fesseln. Man sollte mich rufen, wenn es Probleme gibt. Man rief mich nicht.

Zustände in einem katholischen Krankenhaus.
Unter städtischer Kontrolle….

Der Mann im Nachbarbett hat sich völlig mit Schokopudding eingesaut. Niemand fütterte ihn. Niemand reichte ihm mit guten Worten etwas. Und man reinigte seinen Tisch auch Stunden später nicht.

2012-03-11 13.00.00

Neben dem Bett – links – lag sterbend ein anderer Mann. Eine Angehörige weinte, als sie ihn besuchte. Der in der Mitte lag stöhnend in seinem Schokoladenpudding. Nachmittags um 16.15 Uhr – und zu anderen Zeiten an anderen Tagen.Der Mann im Nachbarbett hat sich völlig mit Schokopudding eingesaut. Niemand fütterte ihn. Niemand reichte ihm mit guten Worten etwas. Und man reinigte seinen Tisch auch Stunden später nicht.

2012-03-03 12.21.12_alleingelassen

MIt dem Löffel in der Hand vor dem vollen Teller eingeschlafen. Verletzung an der Hand. Zähne nicht geputzt, nicht rasiert, das Untergebiss überhaupt nicht eingesetzt. Nachmittags um 16.15 Uhr in einem katholischen Krankenhaus in Köln-Bayenthal. Der Kontrollbogen war vorausgefüllt für die nächsten Tage und unterzeichnet. Man hatte also schon mehrere Tage vor sich, in denen NICHT gepflegt wurde. Und man dokumentierte es vorab, als sei es nachgewiesen worden. Betrug. Staatsanwaltschaft und Polizei blieben weitgehend untätig.

Das Verfahren wurde nie zu Ende geführt. „Richter lassen bis zu drei Tagen Fixierung zu“, grinste mich ein justitieller Verantwortlicher in einem Krankenhaus an. „Wäre ich da gewesen, wäre das nicht passiert“, sagte mir ein ernsthafter Pfleger, der offensichtlich wusste, wovon ich sprach.

Und dieses Erlebnis war nur das erste, das ich fotografierte. Ich erlebte es in 6 Jahren mehrfach.

Es war nicht das erste Mal. Und es war nicht das einzige Krankenhaus. Auch ein Krankenhaus in Köln-Longerich fixierte und sedierte. Mein Vater wäre 2010 beinahe gestorben.

Das Verfahren wurde nach 2 Jahren stillschweigend eingestellt. Obwohl zwei Gutachter bescheinigten, dass „Fehler“ passiert waren. Eine US-Studie hatte man noch nicht gekannt.

Man entschuldigte sich bis heute bei mir nicht. Mein Vater starb an den Folgen.

Er lag nachmittags nach 16 Uhr noch mit der Hand am Löffel vor seinem Teller. Die linke Hand mit einer Mullbinde am Bett gefesselt. Einsamkeit eines dementen Menschen in einem für seine Wahrnehmung verheerenden optischen Umfeld. Kurz vor dem Tod. Realität.

2012-03-11 14.20.14

Die dreckigen Tücher lagen in der besagten Woche mehrere Tage lang in diesem Bad.

Als ich die Schwestern ansprach, reagierten diese nagellackierten Schönheiten zickig. Es waren aber offenbar nur Schülerinnen.

Eine verantwortliche Schwester war überfordert. Sie hatte zwei Etagen zu „betreuen“. Das Wort „Betreuung“ kann ich seitdem nicht mehr hören.

913

Mein Vater war – als ich ihn besuchte – allein in einem gefliesten Flur, der ein kariertes Muster hatte. „Für Demenz-Kranke ein Desaster. Denn das macht die ganz wirr“, sagte mir eine Expertin. Im Krankenhaus hatte man für mich und meine Klage „keine Zeit“. Aber das Personal-Gewusel zeigte, dass man für die Übergabezeit offenbar keine ruhenden Pole für kranke Menschen hat.

(Foto aus August 2012; Tod: November)

23062012

Einer der letzten Spazierfahrten mit Rollstuhl zur katholischen Kirche, direkt neben Krankenhaus und Pflege-WG.Mein Vater verlor den Glauben nie – jedenfalls nicht an Gott. An die Kirche?Ist das moderne Seelsorge, Leute im Krankenhaus zu fesseln statt jemand an die Seite zu setzen, Angehörige aus dem Arbeitsplatz zu holen oder sonst Hilfe zu schaffen? Nein. Es ist furchtbar gewesen.Und ich konnte und will längst nicht alles hier schildern, was ich in den Jahren 2007 bis 2013 neben meinem öffentlich verpflichteten Beruf alles erleben musste._____

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Psalm 8,

Die Herrlichkeit des Schöpfers – die Würde des Menschen

[Für den Chormeister.
Nach dem Kelterlied.
Ein Psalm Davids.]
2 Herr, unser Herrscher, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde;
über den Himmel breitest du deine Hoheit aus.
3 Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob,
deinen Gegnern zum Trotz; deine Feinde und Widersacher müssen verstummen.
4 Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, Mond und Sterne, die du befestigt:
5 Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
6 Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.
7 Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände, hast ihm alles zu Füßen gelegt:
8 All die Schafe, Ziegen und Rinder und auch die wilden Tiere,
9 die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.
10 Herr, unser Herrscher, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde!

Einheitsübersetzung der Heiligen Schriftf

Danke dennoch an alle Helferinnen und Helfer im Pflegedienst.

2012-04-08 11.17.57

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Gesteck einer russischen alten Dame, die beispiellos geholfen hat.

Tageslesung
(katholisch)Tageslesungen
in Taizé
Tageslesung,
evangelisch.de

Islamanalyse Wissenschaft Gesellschaftstheorie Kapitalismuskritik

http://www.gam-online.de/text-Zitate,koran.html

Dr. Sami Alrabaa(1)

Zitate aus dem Koran(2)

Wenn man den Koran, das “heilige” Buch der Muslime liest, stellt man fest, dass die Radikalen Muslime eigentlich ausführen, was der Koran verschreibt, z. B., „Töte die Ungläubigen“. Der Koran predigt Hass, Kriminalität, Diskriminierung unter Menschen, vor allem g

egen Frauen, etc. Die nachfolgenden Zitate belegen dies alles.Laut zahlreicher Studien haben über 90% der Muslime den Koran nie gelesen. Was sie über den Islam wissen, verdanken sie den Imamen und Predigern in Moscheen und Medien.Nach jedem muslimischen terroristischen Anschlag behaupten Politiker (z. B. Obama, Merkel etc.), der Islam sei eine friedliche Religion. Die Zitate aus dem Koran belegen das Gegenteil.Politiker und Medien-Journalisten, die behaupten, der Islam sei eine „friedliche Religion“, haben entweder den Koran nicht gelesen, oder sie wollen den Islam schön reden.Wenn Sie keine Zeit haben den Koran zu lesen, lesen Sie zumindest die folgenden Zitate aus dem Koran zu den Themen: Kampf gegen Ungläubige, Umgang mit Ungläubigen und Abtrünnigen, Oberhoheit über alle Religionen, Gewalt, Strafen, Oberhoheit der Männer über Frauen, Diskriminierung gegen Frauen.

Dschihad gegen die Ungläubigen bis zu deren Tod:

„Und tötet sie, (die Ungläubigen) wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 191

Kampf für den Glauben:

„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, obwohl er euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist. Und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Und Gott weiß, ihr aber wisst nicht Bescheid.“ Sure 2, Vers 217

„Sie fragen dich nach dem heiligen Monat, nach dem Kampf in ihm. Sprich: Der Kampf in ihm ist schwerwiegend; aber (die Menschen) vom Wege Gottes abweisen, an Ihn nicht glauben, den Zugang zur heiligen Moschee verwehren und deren Anwohner daraus vertreiben, (all das) wiegt bei Gott schwerer. Verführen wiegt schwerer als Töten. Sie hören nicht auf, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen, wenn sie es können. Diejenigen von euch, die sich nun von ihrer Religion abwenden und als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits wertlos. Das sind die Gefährten des Feuers; sie werden darin ewig weilen.“ Sure 2, Vers 218

In der Religion gibt es keinen Zwang:

„Es gibt keinen Zwang in der Religion. Der rechte Wandel unterscheidet sich nunmehr klar vom Irrweg. Wer also die Götzen verleugnet und an Gott glaubt, der halt sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Reißen gibt. Und Gott hört und weiß alles.” Sure 2, Vers 257

Kein Kontakt mit Ungläubigen:

„Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Gott, es sei denn, ihr hütet euch wirklich vor ihnen. Gott warnt euch vor sich selbst. Und zu Gott führt der Lebensweg.“ Sure 3, Vers 29

Gott liebt die Ungläubigen nicht:
„Sprich: Gehorchet Gott und dem Gesandten. Wenn sie sich abkehren – siehe, Gott liebt die Ungläubigen nicht.“ Sure 2, Vers 33

Muslime sind die besten auf der Erde (Juden und Christen sind Frevler):

„Ihr seid die beste Gemeinschaft, die je unter den Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Gott. Würden die Leute des Buches glauben, es wäre besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler.“ Sure 3, Vers 110

Kein Kontakt mit Ungläubigen:

„O ihr. die ihr glaubt. nehmt euch keine Vertrauten unter denen. die nicht zu euch gehören. Sie werden euch kein Unheil ersparen. Sie mochten gern, ihr würdet in Bedrängnis geraten. Der Hass hat sich aus ihrem Munde kundgetan. und das. was ihre Brust verbirgt. ist schlimmer. Wir haben euch die Zeichen deutlich gemacht. so ihr verständig seid.“ Sure 3, Vers 119

Strafe für Unzucht bei Frauen:

„Gegen diejenigen von euren Frauen, die Schändliches begehen, müsst ihr vier von euch zeugen lassen. Wenn sie es bezeugen, dann haltet sie in den Häusern fest, bis der Tod sie abberuft oder Gott ihnen einen Ausweg verscharrt.“

„Und wenn zwei von euch es begehen, dann fügt ihnen beiden Leid zu. Wenn sie bereuen und Besserung zeigen, dann lasst von ihnen ab. Gott schenkt Zuwendung und ist barmherzig.“ Sure 4, Vers 16-17

Männer dürfen immer Sex mit ihren Frauen haben:

„Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt. “ Sure 2, Vers 223

Genussehe – Prostitution:

„Und (verboten ist, zu heiraten) 5 die unter Schutz Gestellten unter den Frauen, ausgenommnen das, was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. Das ist die Vorschrift Gottes für euch. Erlaubt ist euch, was jenseits dieser (Gruppe) liegt, da ihr euch mit eurem Vermögen (Frauen) sucht in der Absicht, (sie) unter Schutz zu stellen und nicht Unzucht zu treiben. Denen unter ihnen, die ihr genossen habt, sollt ihr – das ist eine Rechtspflicht – ihren Lohn geben. Es besteht für euch kein Vergehen, wenn ihr, nachdem die Rechtspflicht festgesetzt ist, darüber hinaus etwas in gegenseitigem Einvernehmen vereinbart. Gott weiß Bescheid und ist weise.“ Sure 4, Vers 25

Frauen: Schlagt die Widerspenstigen:

„Die Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen, weil Gott die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da Gott es geheimhält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie ,. Wenn sie euch gehorchen, dann wendet nichts Weiteres gegen sie an. Gott ist erhaben und groß.“ Sure 4, Vers 35

Das Zeugnis eines Mannes ist so viel Wert, wie das von zwei Frauen:

(Im Gericht) „Und bringt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es keine zwei Männer sein (können), dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, mit denen als Zeugen ihr zufrieden seid, – damit, wenn eine von beiden sich irrt, eine die andere erinnere. Und die Zeugen sollen sich nicht weigern, wenn sie aufgefordert werden. Und seid nicht abgeneigt, es – (seien es) klein(e) oder groß(e Beträge) – mit seiner (vereinbarten) Frist aufzuschreiben! Das ist gerechter vor Allah und richtiger für das Zeugnis und eher geeignet, daß ihr nicht zweifelt; es sei denn, es ist ein sofortiger Handel, den ihr unter euch tätigt. Dann ist es keine Sünde für euch, wenn ihr es nicht aufschreibt. Und nehmt Zeugen, wenn ihr untereinander einen Verkauf abschließt. Und kein Schreiber oder Zeuge soll zu Schaden kommen. Wenn ihr (es) aber (dennoch) tut, so ist es ein Frevel von euch. Und fürchtet Allah! Und Allah lehrt euch. Allah weiß über alles Bescheid.“ Sure 2, Vers 282

Polygamie: Ein Muslim darf 4 bis Frauen heiraten:

„Und wenn ihr befürchtet, nicht gerecht hinsichtlich der Waisen zu handeln, dann heiratet, was euch an Frauen gut scheint, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber befürchtet, nicht gerecht zu handeln, dann (nur) eine oder was eure rechte Hand besitzt. Das ist eher geeignet, daß ihr nicht ungerecht seid.“ Sure 4, Vers 3

Frauen bei Unzucht?

„Ein Unzuchttreiber heiratet keine andere als eine Frau, die Unzucht begeht oder eine Götzendienerin. Und eine Unzuchttreiberin heiratet kein anderer als ein Mann, der Unzucht begeht oder ein Götzendiener. Den Gläubigen ist dies verboten. “ Sure 24, Vers 3

Wenn Frauen untreu sind?

„Diejenigen, die den ehrbaren Ehefrauen (Untreue) vorwerfen und hierauf nicht vier Zeugen beibringen, die geißelt mit achtzig Hieben und nehmt von ihnen niemals mehr eine Zeugenaussage an – das sind die (wahren) Frevler.“ Sure 24, Vers 4

Blicke, Schleier und Schmuck von Frauen?

„Und sag zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer dem, was (sonst) sichtbar ist. Und sie sollen ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen (Geschlechts)trieb (mehr) haben, den Kindern, die auf die Blöße der Frauen (noch) nicht aufmerksam geworden sind. Und sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Wendet euch alle reumütig Allah zu, ihr Gläubigen, auf daß es euch wohl ergehen möge!“ Sure 24, Vers 31

Wer nicht heiratet soll keusch bleiben:

„Diejenigen, die keine (Möglichkeit zum) Heirat(en) finden, sollen keusch bleiben, bis Allah sie durch Seine Huld reich macht. Und denjenigen von denen, die eure rechte Hand besitzt, die einen Freibrief begehren, sollt ihr einen Freibrief ausstellen, wenn ihr an ihnen etwas Gutes wißt. Und gebt ihnen (etwas) vom Besitz Allahs, den Er euch gegeben hat. Und zwingt nicht eure Sklavinnen, wo sie ehrbar sein wollen, zur Hurerei im Trachten nach den Glücksgütern des diesseitigen Lebens. Wenn aber einer sie dazu zwingt, so ist Allah, nachdem sie gezwungen worden sind, Allvergebend und Barmherzig.“ Sure 24, Vers 33

Kampf für den Glauben – Lohn im Himmel:

„So sollen diejenigen, die das diesseitige Leben gegen das Jenseits verkaufen, auf dem Weg Gottes kämpfen. Und wer auf dem Weg Gottes kämpft und darauf- hin getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen großartigen Lohn zukommen lassen.“
„Was hindert euch daran, zu kämpfen auf dem Weg Gottes und für diejenigen unter den Männern, den Frauen und den Kindern, die wie Schwache behandelt werden und die sagen: Unser Herr, führe uns aus dieser Stadt hinaus, deren Einwohner Unrecht tun, und bestelle uns von Dir her einen Freund, und bestelle uns von Dir her einen Helfer.“ Sure 4, Vers 75-76

Abfall vom Glauben Tötung der Abtrünnigen. Apostasie

„Sie möchten gern, ihr würdet ungläubig, wie sie ungläubig sind, So dass ihr ihnen gleich würdet. So nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund, bis sie auf dem Weg Gottes auswandern. Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund oder HeIfer.“ Sure 4, Vers 90

Abfall vom Glauben Verfolgung der Abtrünnigen:

„Wer sich dem Gesandten widersetzt, nachdem ihm die Rechtleitung deutlich geworden ist, und einem anderen Weg als dem der Gläubigen folgt, den lassen wir verfolgen, was er verfolgt hat, und in der Holle brennen – welch schlimmes Ende!“ Sure 4, Vers 116

Gott schützt die Muslime vor den Ungläubigen:

„… Und Gott wird nie den Ungläubigen eine Möglichkeit geben, gegen die Gläubigen vorzugehen.“ Sure 4, Vers 141

Kein Kontakt mit Ungläubigen:

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden. Wollt ihr denn Gott eine offenkundige Handhabe gegen euch liefern?“ Sure 4, Vers 145

Diebstahl: Abhacken der Hand:

„Und hackt dem Dieb und der Diebin die Hände ab zur Vergeltung für das, was sie erworben haben, dies als abschreckende Strafe von seiten Gottes. Und Gott ist mächtig und weise.“ Sure 5, Vers 38

Kein Kontakt mit Ungläubigen, insbesondere den Christen und Juden:

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiss nicht recht.” Sure 5, Vers 52

Kein Kontakt mit Ungläubigen:

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch aus den Reihen derer, denen das Buch vor euch zugekommen ist, nicht diejenigen, die eure Religion zum Gegenstand von Spott und Spiel nehmen, und auch nicht die Ungläubigen zu Freunden. Und fürchtet Gott, so ihr gläubig seid.“ Sure 5, Vers 58

Die Christen sind Ungläubige:

„Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Gott ist Christus, der Sohn Marias“, wo doch Christus gesagt hat: 0 ihr Kinder Israels, dienet Gott, meinem Herrn und eurem Herrn.“ Wer Gott (andere) beigesellt, dem verwehrt Gott das Paradies. Seine Heimstätte ist das Feuer. Und die, die Unrecht tun, werden keine Helfer haben.“

„Ungläubig sind diejenigen, die sagen: .Gott ist der Dritte von dreien“, wo es doch keinen Gott gibt außer einem einzigen Gott. Wenn sie mit dem, was sie sagen, nicht aufhören, so wird diejenigen von ihnen, die ungläubig sind, eine schmerzhafte Pein treffen.“ Sure 5, Vers 73-74

Gewalt gegen Ungläubige:

„Als dein Herr den Engeln eingab: „Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die glauben. Ich werde den Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt auf die Nacken und schlagt auf jeden Finger von ihnen.“

„Dies dafür, daß sie sich Gott und seinem Gesandten widersetzten. Und wenn jemand sich Gott und seinem Gesandten widersetzt, so verhängt Gott eine harte Strafe.“ Sure 8, Vers 13-14

Dschihad gegen die Ungläubigen bis zu deren Tod – Desertion ist nicht erlaubt:

„O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, während sie zur Schlacht anrücken, dann kehret ihnen nicht den Rücken.“
„Wer ihnen an jenem Tag den Rücken kehrt – es sei denn, er setzt sich ab zum Kampf, oder er stößt zu einer anderen Schar, zieht sich den Zorn Gottes zu. Seine Heimstätte ist die Hölle – welch schlimmes Ende!“
„Nicht ihr habt sie getötet. sondern Gott hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast. sondern Gott hat geworfen. Und Er wollte die Gläubigen einer schonen Prüfung unterziehen. Gott hört und weiß alles.“ Sure 8, Vers 16-18

Dschihad gegen die Ungläubigen:

„Und kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion gänzlich nur noch Gott gehört. Wenn sie aufhören, so sieht Gott wohl, was sie tun.“ Sure 8, Vers 40

Gehorsam gegenüber dem Prophet Mohammad:

„Und gehorchet Gott und seinem Gesandten. und streitet nicht miteinander. sonst würdet ihr verzagen. und eure Durchsetzungskraft würde auch schwinden. Und seid standhaft. Gott ist mit den Standhaften.“ Sure 8, Vers 47

Gott sendet Truppen gegen Ungläubige:

„Dann sandte Gott seine ruhespendende Gegenwart auf seinen Gesandten und auf die Gläubigen herab. Und Er sandte Truppen, die ihr nicht sehen konntet, herab und peinigte diejenigen, die ungläubig waren. Das ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“ Sure 9, Vers 26

Dschihad gegen Ungläubige, Tribut von Ungläubigen:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der Religion der Wahrheit angehören – von denen, denen das Buch zugekommen ist, bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte.“ Sure 9, Vers 29

Oberhand über alle Religionen:

„Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religion, auch wenn es den Polytheisten zuwider ist.“ Sure 9, Vers 33

Kampf gegen die Ungläubigen:

„Die Zahl der Monate bei Gott ist zwölf Monate, im Buch Gottes festgestellt am Tag, da Er die Himmel und die Erde erschaffen hat. Vier davon sind heilig. Das ist die richtige Religion. So tut euch selbst in ihnen kein Unrecht. Und kämpft gegen die Polytheisten allesamt, wie sie gegen euch allesamt kämpfen. Und wisst, Gott ist mit den Gottesfürchtigen.“ Sure 9, Vers 36

Mohammed als Vorbild:

„Ihr habt im Gesandten Gottes ein schönes Vorbild, (und zwar) für jeden, der auf Gott und den Jüngsten Tag hofft und Gottes viel gedenkt.“ Sure 33, Vers 22

Keine Gedankenfreiheit:

„Ein Gläubiger oder eine Gläubige darf, wenn Gott und sein Gesandter eine Angelegenheit entschieden haben, nicht die Möglichkeit haben, in ihrer Angelegenheit frei zu wählen. Und wer gegen Gott und seinen Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in einem offenkundigen Irrtum.“ Sure 33, Vers 37

Kampf gegen starke Gegner Sonst Strafe Gottes:

„Sprich zu den Zurückgelassenen unter den arabischen Beduinen: Ihr werdet dazu aufgerufen, gegen Leute, die eine starke Schlagkraft besitzen, zu kämpfen, es sei denn, sie ergeben sich. Wenn ihr gehorcht. läßt Gott euch einen schönen Lohn zukommen. Wenn ihr euch aber abkehrt, wie ihr euch vorher abgekehrt habt, dann peinigt Er euch mit einer schmerzhaften Pein.“ Sure 48, Vers 17

Oberhand über alle Religionen, heftig gegenüber Ungläubigen, bis alle Ungläubigen bekehrt sind:

„Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religion. Und Gott genügt als Zeuge.“

„Muhammad ist der Gesandte Gottes. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Ungläubigen gegenüber heftig, gegeneinander aber barmherzig. Du siehst, wie sie sich verneigen und niederwerfen im Streben nach Gottes Huld und Wohlgefallen. Ihr Merkmal steht auf ihrem Gesicht als Spur der Niederwerfung. Das ist ihre Beschreibung in der Tora. Beschrieben werden sie im Evangelium wie ein Saatfeld, das seine Triebe hervorbringt und starker werden läßt, so daß sie verdicken und auf den Halmen stehen, zum Gefallen derer, die gesät haben. (Dies), damit Er die Ungläubigen durch sie in Wut versetze. Gott hat diejenigen von ihnen, die glauben und die guten Werke tun, Vergebung und großartigen Lohn versprochen.“ Sure 48, Vers 28-29

Die Ungläubigen werden niedergeworfen:

„Diejenigen, die sich Gott und seinem Gesandten widersetzen, werden niedergeworfen, wie die niedergeworfen wurden, die vor ihnen lebten. Wir haben doch deutliche Zeichen hinabgesandt. Und für die Ungläubigen ist eine schmähliche Pein bestimmt.“ Sure 58, Vers 6

Ungläubige gehören zu den Niedrigsten:

„Diejenigen, die sich Gott und seinem Gesandten widersetzen, die gehören zu den Niedrigsten.“ Sure 58, Vers 20-21

Nicht die Feinde lieben:

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht meine Feinde und eure Feinde zu Freunden, indem ihr ihnen Liebe entgegenbringt, wo sie doch das verleugnen, was von der Wahrheit zu euch gekommen ist, und den Gesandten und euch selbst vertreiben, weil ihr an Gott, euren Herrn, glaubt. (Haltet euch daran), wenn ihr wirklich ausgezogen seid zum Einsatz auf meinem Weg und im Streben nach meinem Wohlgefallen. Ihr zeigt ihnen heimlich Liebe, wo Ich doch besser weiß, was ihr verbergt und was ihr offenlegt. Und wer von euch das tut, der ist vom rechten Weg abgeirrt.“ Sure 60, Vers 1-2

Oberhand über alle Religionen:

„Sie wollen das Licht Gottes mit ihrem Mund ausloschen. Aber Gott wird sein Licht vollenden, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist.“

„Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religion, auch wenn es den Polytheisten zuwider ist.“ Sure 61, Vers 9-10

Ungläubigen wird vergolten:

„O ihr, die ihr ungläubig seid, entschuldigt euch heute nicht. Euch wird nur das vergolten, was ihr zu tun pflegtet.“ Sure 66, Vers 7-8

Gehorsam gegenüber Gott und Mohammad – sonst Hölle:

„Ich habe nur etwas auszurichten von Gott und seinen Botschaften. Und für diejenigen, die gegen Gott und seinen Gesandten ungehorsam sind, ist das Feuer der Holle bestimmt; darin werden sie auf immer ewig weilen.“ Sure 72, Vers 23-24

Islamisches Bekenntnis:

„Sprich: Er ist Gott, ein Einziger.“

„Gott, der Undurchdringliche,“

„Er hat nicht gezeugt, und Er ist nicht gezeugt worden“

„Und niemand ist Ihm ebenbürtig.“   Sure 112, Vers 1-4

Ausgewählte Hadithe (Kommentare vom Propheten Muhammad)

Erlaubte Tötung bei Ehebruch, Mord, Glaubensabfall:

„Das Blut eines Muslims darf nur in drei Fällen legitimerweise vergossen werden: wenn es um einen älteren Ehebrecher geht, als Strafe für einen Mord und bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verlässt.“
Bukhari; Muslim (Seite 549)

Steinigung von Frauen bei Unzucht:

„Eine Frau kam zum Propheten. Sie war infolge eines Ehebruchs schwanger. Sie sagte: a Gesandter Gottes, ich habe eine gesetzliche Strafe verdient, so verhänge sie über mich.
Der Gesandte Gottes rief ihren Sachwalter zu sich und sagte: Sei gut zu ihr. Und sobald sie ihre Niederkunft gehabt hat, bringe sie zu mir.
Er tat so. Da befahl der Prophet, und ihre Kleider wurden um sie festgebunden. Dann befahl er, und sie wurde gesteinigt. Dann hielt er das Gebet für sie.“
Muslim (So heißt er, ein Zeitgenosse von dem Propheten Muhammad (Seite 550)

1. Dr. Alrabaa ist der Autor des Buches: „Veiled Atrocities“, published by Prometheus, New York, 2010

2. Quelle: Der Koran, Ausgabe: Heyne.
Für Muslime ist der Koran das Wort Gottes, Wort wörtlich, es ist das heiligste Buch auf der Erde. Es dauerte ca. 60 Jahre nach dem Tod Muhammads, bis man den Koran gesammelt und niedergelegt hat, und zwar durch Zeitgenossen.
For Muslims, the Koran is the book of Allah/God, composed directly by Him and sent to the Prophet Muhammad via the Angel Gabriel. Muhammad was illiterate. He could neither read nor write. Therefore, Gabriel had to repeat each verse several times until Muhammad memorized them. Later he left his cave, where he received the message of Allah/God, and started preaching his new religion.
In fact, Muslim extremists and Al Qaeda terrorists implement what the Koran preaches.

Osnabrück 24.09.2014
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Kirche auf Irrweg

📛 KORAN & KOPFTUCH ALS UNTERRICHTSFACH IM KINDERGARTEN! Radikaler Imam soll 3-6-jährige Kinder im Islam unterrichten! 📛

3-6 jährige Kinder, denen im Kindergarten der Koran vorgelesen wird und die Kopftuch tragen sollen?
Das wird in der evangelischen Kita „Steubenstrasse“ im April Realität sein! 😵 Dort soll nämlich bald ein Imam Kleinstkinder im Islam unterrichten!

Der Initiator dahinter? Der evangelische Pfarrer Hartmut Wölk! Er freue sich schon, wenn man das islamische Neujahresfest feiern und mit den Kindern islamische Gebete sprechen werde. „Das sei wichtig, um Toleranz zu schaffen“, setzt sich der christliche Pfarrer begeistert für die Verbreitung des Islam in Deutschland ein! 🙅🏼‍♂️

Auch die Leiterin der Kita Isabell Faßbender freut sich auf den Islamunterricht für ihre Schützlinge und geht noch weiter:
„Wir werden das pädagogische Material bald um Gebetsteppiche und Gebetsketten für die Kinder erweitern!“ 🤬

NRWs Familienminister Joachim Stamp (FDP) wehrt sich gegen Vorwürfe und unterstützt dieses Vorhaben: „Kinder sollen so Toleranz und Respekt für unterschiedliche Religionen lernen!“
Der FDP-Politiker findet den Einsatz eines Imams in der Kita gesetzeskonform! 🤔

EMTHÜLLT: IMAM IST RADIKAL-FUNDAMENTALISTISCHER MOSLEM
Der Imam Asmer Ujkanovic, der den 3-6-Jährigen den Koran lehren soll, vertritt dabei eine radikal-fundamentalistische Glaubensauffassung des Islam! ☪️

So teilt er auf seiner Facebook-Seite Beiträge von islamistischen Hasspredigern wie Zakir Naik, gegen den in 4 Ländern (ua. Kanada und England) eine Einreisesperre erlassen wurde! 😲

Auf einem Foto aus dem letzten Jahr sieht man den Imam in einer Gruppe mit mehreren jungen Mädchen, die von Männern ein Kopftuch angezogen bekommen.
Entlarvend: Nur in radikal-islamischen Kreisen tragen Mädchen vor ihrer ersten Periode Kopftuch! 🧕🏻

Außerdem ist Ujkanovic Fan von Marcel Krass, dem führenden Salafisten Deutschlands neben Pierre Vogel und Sven Lau, der erst vor kurzem wegen seiner Unterstützung des IS zu 5 Jahren Haft verurteilt wurde! 📛

FINGER WEG VON UNSEREN KINDERN!
Bitte teilen und verhindern, dass der Islam Einzug in unsere Kindergärten hält!

QUELLE
https://www.nrz.de/staedte/duesseldorf/erste-duesseldorfer-kita-im-interreligioesen-dialog-id216619355.html?service=amp
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/duesseldorf-kita-evangelische-kirche-imam-islam-kinder-100.html
https://www.domradio.de/themen/soziales/2019-03-15/nrw-einsatz-eines-imam-kita-ist-gesetzeskonform
https://vunv1863.wordpress.com/2019/03/14/duesseldorf-der-kita-imam/amp/
http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Top-Salafist-Marcel-Krass-zieht-es-nach-Hannover

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