Kranke Einstellungen

„Das ist so krank. Auf die Website eines Afghanischen Kulturvereins machte mich gerade eine Followerin aufmerksam. Dort heißt es: „Die Webseite watan-afghanistan soll dazu dienen, das kulturelle Leben der Afghanen in Deutschland wieder zu beleben und zu intensivieren. Nach der Flucht aus der schönen Heimat Afghanistan und Immigration in Deutschland sind einige gesellschaftliche und ethnische Lebensstrukturen der afghanischen Familien verlorengegangen. Da man in der Zwischenzeit zu der Tatsache gelangt ist, Deutschland als zweite Heimat zu betrachten, ist es notwendig geworden, die guten alten Traditionen wieder aufleben zu lassen.“

Na dann schauen wir mal nach. Unter „Unsere Tabus“ findet man dann Folgendes:

„Blickkontakt zu fremden Frauen: Die Augen haben in der nonverbalen Kommunikation eine besondere Bedeutung, denn der Blickkontakt ist eine sehr intensive Kommunikationsform. Nichtverwandte Frauen und Männer blicken sich nicht direkt an. Wird ein direkter Blick mit einem Lächeln kombiniert und in Richtung eines nichtverwandten Mannes gesendet, kommt einer sexuellen Aufforderung gleich. Für Afghanen gelten die Augen als geheimnisvoll. Ihnen wird im magischen und erotischen Sinne eine grosse Bedeutung zugeschrieben. (…)

Zeitungen mit nackten Fotos:
Wenn der Mullah am Freitag von Minarette der Moschee gegen die westlichen Werte und Moralvorstellung wettert, die Kleidungsordnung des Westens „unanständing“ und die Darstellung des Körpers in Zeitschriften und Illustrierten „schamlos“ bezeichnet, dann ist es für den Ausländer anzuraten, Zeitungen mit nackten Fotos nicht in der Öffentlichkeit zu lesen oder gar einem afghanischen Mitarbeiter mitzugeben. Solche Bilder lösen heftige Reaktionen in den Familien aus und können zu ungeahnten Folgen führen.

Hitler und Afghanen:
Die Einstellung der Afghanen gegenüber den Deutschen ist von ganz besonderer Natur. Afghanen mögen Deutschen – sie fühlen sich ihnen wesensverwandt, führen beide Völker auf die gleiche „arische Ursprünge“ zurück, sie schätzen und bewundern viele deutsche Eigenschaften. Deutsche in Afghanistan werden immer wieder auf das Dritte Reich und Hitler angesprochen. Hitler ist eine sehr beliebte politische Person, weil er, wie die Afghanen sagen, „in der Welt für Ordnung sorgen wollte und sich bemüht hat, die Judenfrage endgültig zu lösen“. – alles im Sinne der meisten Afghanen und auch junge und gebildete Leute vertreten diese Meinung. Diese Diskussionen sind der Schrecken vieler Deutschen. Sie stehen hilflos vor solchen für sie nicht nachvollziehbaren Ansichten und sind betroffen, schimpfen oder ziehen sich zurück. Aber es helfen weder gründliche Überzeugungsversuche, noch hitzige Diskussionen oder lange Vorträge – die Sympathien für Hitler und seine Welt-Reich-Ideen bleiben bestehen.

Weibliche Vorgesetzte:
Die afghanischen Männer haben grundsätzlich ein Problem damit, eine weibliche Vorgesetzte zu haben. Ist diese Vorgesetzte eine Ausländerin, die sich aufreizend kleidet, lockere Bewegungen macht und Bekanntschaften mit Männern schliesst, die nicht zu ihrer beruflichen Position gehören, dann ist Illoyalität vorprogrammiert. Um Konflikte zu vermeiden, ist es in solchen Situationen ratsam, sich den Rollenvorstellungen der Einheimischen anzupassen und sich entsprechend zu kleiden.“

Ich lass das alles mal unkommentiert so stehen, mir fehlen die Worte. Ich werde solche Sichtweisen niemals in unserer Heimat Deutschland akzeptieren und tolerieren!“

Netzfund

watan-afghanistan.de

Sure 8 – Einwanderungsdjihad

Auftrag zur Einwanderung. Perfide:

Auszug aus Sure 8

„Einem Propheten geziemt es nicht, Gefangene zu (be-)halten, sofern er nicht heftig auf dieser Erde gekämpft hat. Ihr wollt die Güter dieser Welt, Allah aber will (für euch) das Jenseits. Und Allah ist Erhaben, Allweise. [8:67].
Wäre nicht schon eine Bestimmung von Allah dagewesen, so hätte euch gewiß eine schwere Strafe getroffen um dessentwillen, was ihr (euch) genommen hattet. [8:68]
So esset von dem, was ihr erbeutet habt, soweit es erlaubt und gut ist, und fürchtet Allah. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig. [8:69]
O Prophet, sprich zu den (Kriegs-) Gefangenen, die in euren Händen sind: „Erkennt Allah Gutes in euren Herzen, dann wird Er euch (etwas) Besseres geben als das, was euch genommen wurde, und wird euch vergeben. Denn Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“ [8:70]
Wenn sie aber Verrat an dir üben wollen, so haben sie schon zuvor an Allah Verrat geübt. Er aber gab (dir) Macht über sie; und Allah ist Allwissend, Allweise. [8:71]
Wahrlich, diejenigen, die geglaubt haben und ausgewandert sind und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache gekämpft haben, und jene, die (ihnen) Herberge und Hilfe gaben – diese sind einander Freund. Für den Schutz derjenigen aber, die glaubten, jedoch nicht ausgewandert sind, seid ihr keineswegs verantwortlich, sofern sie (nicht doch noch) auswandern. Suchen sie aber eure Hilfe für den Glauben, dann ist das Helfen eure Pflicht, (es sei denn, sie bitten euch) gegen ein Volk (um Hilfe), zwischen dem und euch ein Bündnis besteht. Und Allah sieht euer Tun. [8:72]
Und die Ungläubigen – (auch) sie sind einander Beschützer. Wenn ihr das nicht tut, wird Verwirrung im Lande und gewaltiges Unheil entstehen. [8:73]
Und diejenigen, die geglaubt haben und ausgewandert sind und für Allahs Sache gekämpft haben, und jene, die (ihnen) Herberge und Hilfe gaben – diese sind in der Tat wahre Gläubige. Ihnen wird Vergebung und eine ehrenvolle Versorgung zuteil sein. [8:74]
Und die, welche hernach glauben und auswandern und (für Allahs Sache) an eurer Seite kämpfen werden – sie gehören zu euch; und (unter) Blutsverwandten stehen sich im Buche Allahs die einen näher als die anderen. Wahrlich, Allah weiß wohl alle Dinge.“

Arabisch:

بسه اننç انرحهو انرحêه

êîسٍأîنïèوîمî ظîوً انأîولîانً âïنً انأîولîانï نًنٌçً èîانرٌîسïèنً لîاتٌîâïèاٍ اننٌçî èîأîصٍنًحïèاٍ ذîاتî بًêٍوًمïهٍ èîأî×ًêظïèاٍ اننٌçî èîرîسïèنîçï إًو مïوتïه هٌïؤٍهًوًêوî

إًوٌîهîا انٍهïؤٍهًوïèوî انٌîذًêوî إًذîا ذïمًرî اننٌçï èîجًنîتٍ âïنïèبïçïهٍ èîإًذîا تïنًêîتٍ ظîنîêٍçًهٍ آêîاتïçï زîادîتٍçïهٍ إًêهîاوëا èîظîنîé رîبًٌçًهٍ êîتîèîمٌîنïèوî

انٌîذًêوî êïâًêهïèوî انصٌîناîةî èîهًهٌîا رîزîâٍوîاçïهٍ êïولًâïèوî

أïèٍنîàئًمî çïهï انٍهïؤٍهًوïèوî حîâٌëا نٌîçïهٍ دîرîجîاتى ظًودî رîبًٌçًهٍ èîهîعٍلًرîةى èîرًزٍâى مîرًêهى

مîهîا أîخٍرîجîمî رîبٌïمî هًو بîêٍتًمî بًانٍحîâًٌ èîإًوٌî لîرًêâاë هًٌوî انٍهïؤٍهًوًêوî نîمîارًçïèوî

êïجîادًنïèوîمî لًê انٍحîâًٌ بîظٍدîهîا تîبîêٌîوî مîأîوٌîهîا êïسîاâïèوî إًنîé انٍهîèٍتً èîçïهٍ êîوطïرïèوî

èîإًذٍ êîظًدïمïهï اننٌçï إًحٍدîé ان×ٌîائًلîتًêٍوً أîوٌîçîا نîمïهٍ èîتîèîدٌïèوî أîوٌî عîêٍرî ذîاتً انشٌîèٍمîةً تîمïèوï نîمïهٍ èîêïرًêدï اننٌçï أîو êïحًâٌî انحîâٌî بًمîنًهîاتًçً èîêîâٍ×îظî دîابًرî انٍمîالًرًêوî

نًêïحًâٌî انٍحîâٌî èîêïبٍ×ًنî انٍبîا×ًنî èîنîèٍ مîرًçî انٍهïجٍرًهïèوî

إًذٍ تîسٍتîعًêثïèوî رîبٌîمïهٍ لîاسٍتîجîابî نîمïهٍ أîوًٌê هïهًدٌïمïه بًأîنٍلي هًٌوî انٍهîنآئًمîةً هïرٍدًلًêوî

èîهîا جîظîنîçï اننٌçï إًناٌî بïشٍرîé èîنًتî×ٍهîئًوٌî بًçً âïنïèبïمïهٍ èîهîا انوٌîصٍرï إًناٌî هًوٍ ظًودً اننٌçً إًوٌî اننٌçî ظîزًêزى حîمًêهى

إًذٍ êïعîشًٌêمïهï انوٌïظîاسî أîهîوîةë هًٌوٍçï èîêïوîزًٌنï ظîنîêٍمïه هًٌو انسٌîهîاء هîاء نًٌêï×îçًٌرîمïه بًçً èîêïذٍçًبî ظîومïهٍ رًجٍزî انشٌîêٍ×îاوً èîنًêîرٍبً×î ظîنîé âïنïèبًمïهٍ èîêïثîبًٌتî بًçً انأîâٍدîاهî

إًذٍ êïèحًê رîبٌïمî إًنîé انٍهîنآئًمîةً أîوًٌê هîظîمïهٍ لîثîبًٌتïèاٍ انٌîذًêوî آهîوïèاٍ سîأïنٍâًê لًê âïنïèبً انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ انرٌîظٍبî لîاضٍرًبïèاٍ لîèٍâî انأîظٍوîاâً èîاضٍرًبïèاٍ هًوٍçïهٍ مïنٌî بîوîاوي

ذîنًمî بًأîوٌîçïهٍ شîآâٌïèاٍ اننٌçî èîرîسïèنîçï èîهîو êïشîاâًâً اننٌçî èîرîسïèنîçï لîإًوٌî اننٌçî شîدًêدï انٍظًâîابً

ذîنًمïهٍ لîذïèâïèçï èîأîوٌî نًنٍمîالًرًêوî ظîذîابî انوٌîارً

êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ إًذîا نîâًêتïهï انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ زîحٍلاë لîناî تïèîنٌïèçïهï انأîدٍبîارî

èîهîو êïèîنًٌçًهٍ êîèٍهîئًذي دïبïرîçï إًناٌî هïتîحîرًٌلاë نًٌâًتîاني أîèٍ هïتîحîêًٌزاë إًنîé لًئîةي لîâîدٍ بîاء بًعîضîبي هًٌوî اننٌçً èîهîأٍèîاçï جîçîوٌîهï èîبًئٍسî انٍهîصًêرï

لîنîهٍ تîâٍتïنïèçïهٍ èîنîàمًوٌî اننٌçî âîتîنîçïهٍ èîهîا رîهîêٍتî إًذٍ رîهîêٍتî èîنîàمًوٌî اننٌçî رîهîé èîنًêïبٍنًêî انٍهïؤٍهًوًêوî هًوٍçï بîناء حîسîواë إًوٌî اننٌçî سîهًêظى ظîنًêهى

ذîنًمïهٍ èîأîوٌî اننٌçî هïèçًوï مîêٍدً انٍمîالًرًêوî

إًو تîسٍتîلٍتًحïèاٍ لîâîدٍ جîاءمïهï انٍلîتٍحï èîإًو تîوتîçïèاٍ لîçïèî خîêٍرى نٌîمïهٍ èîإًو تîظïèدïèاٍ وîظïدٍ èîنîو تïعٍوًêî ظîومïهٍ لًئîتïمïهٍ شîêٍئëا èîنîèٍ مîثïرîتٍ èîأîوٌî اننٌçî هîظî انٍهïؤٍهًوًêوî

êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ أî×ًêظïèاٍ اننٌçî èîرîسïèنîçï èîناî تîèîنٌîèٍا ظîوٍçï èîأîوتïهٍ تîسٍهîظïèوî

èîناî تîمïèوïèاٍ مîانٌîذًêوî âîانïèا سîهًظٍوîا èîçïهٍ ناî êîسٍهîظïèوî

إًوٌî شîرٌî اندٌîèîابٌî ظًودî اننٌçً انصٌïهٌï انٍبïمٍهï انٌîذًêوî ناî êîظٍâًنïèوî

èîنîèٍ ظîنًهî اننٌçï لًêçًهٍ خîêٍرëا نٌîأسٍهîظîçïهٍ èîنîèٍ أîسٍهîظîçïهٍ نîتîèîنٌîèاٍ èٌîçïه هٌïظٍرًضïèوî

êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ اسٍتîجًêبïèاٍ نًنٌçً èîنًنرٌîسïèنً إًذîا دîظîامïه نًهîا êïحٍêًêمïهٍ èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî êîحïèنï بîêٍوî انٍهîرٍءً èîâîنٍبًçً èîأîوٌîçï إًنîêٍçً تïحٍشîرïèوî

èîاتٌîâïèاٍ لًتٍوîةë ناٌî تïصًêبîوٌî انٌîذًêوî طîنîهïèاٍ هًومïهٍ خîآصٌîةë èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî شîدًêدï انٍظًâîابً

èîاذٍمïرïèاٍ إًذٍ أîوتïهٍ âîنًêنى هٌïسٍتîضٍظîلïèوî لًê انأîرٍضً تîخîالïèوî أîو êîتîخî×ٌîلîمïهï انوٌîاسï لîآèîامïهٍ èîأîêٌîدîمïه بًوîصٍرًçً èîرîزîâîمïه هًٌوî ان×ٌîêًٌبîاتً نîظîنٌîمïهٍ تîشٍمïرïèوî

êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تîخïèوïèاٍ اننٌçî èîانرٌîسïèنî èîتîخïèوïèاٍ أîهîاوîاتًمïهٍ èîأîوتïهٍ تîظٍنîهïèوî

èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌîهîا أîهٍèîانïمïهٍ èîأîèٍناîدïمïهٍ لًتٍوîةى èîأîوٌî اننٌçî ظًودîçï أîجٍرى ظîطًêهى

êًا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ إîو تîتٌîâïèاٍ اننٌçî êîجٍظîن نٌîمïهٍ لïرٍâîاواë èîêïمîلًٌرٍ ظîومïهٍ سîêًٌئîاتًمïهٍ èîêîعٍلًرٍ نîمïهٍ èîاننٌçï ذïè انٍلîضٍنً انٍظîطًêهً

èîإًذٍ êîهٍمïرï بًمî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ نًêïثٍبًتïèمî أîèٍ êîâٍتïنïèمî أîèٍ êïخٍرًجïèمî èîêîهٍمïرïèوî èîêîهٍمïرï اننٌçï èîاننٌçï خîêٍرï انٍهîامًرًêوî

èîإًذîا تïتٍنîé ظîنîêٍçًهٍ آêîاتïوîا âîانïèاٍ âîدٍ سîهًظٍوîا نîèٍ وîشîاء نîâïنٍوîا هًثٍنî çîàذîا إًوٍ çîàذîا إًناٌî أîسîا×ًêرï انأèٌîنًêوî

èîإًذٍ âîانïèاٍ اننٌîçïهٌî إًو مîاوî çîàذîا çïèî انٍحîâٌî هًوٍ ظًودًمî لîأîهٍ×ًرٍ ظîنîêٍوîا حًجîارîةë هًٌوî انسٌîهîاء أîèً ائٍتًوîا بًظîذîابي أîنًêهي

èîهîا مîاوî اننٌçï نًêïظîذًٌبîçïهٍ èîأîوتî لًêçًهٍ èîهîا مîاوî اننٌçï هïظîذًٌبîçïهٍ èîçïهٍ êîسٍتîعٍلًرïèوî

èîهîا نîçïهٍ أîناٌî êïظîذًٌبîçïهï اننٌçï èîçïهٍ êîصïدٌïèوî ظîوً انٍهîسٍجًدً انٍحîرîاهً èîهîا مîاوïèاٍ أîèٍنًêîاءçï إًوٍ أîèٍنًêîآؤïçï إًناٌî انٍهïتٌîâïèوî èîنîàمًوٌî أîمٍثîرîçïهٍ ناî êîظٍنîهïèوî

èîهîا مîاوî صîناîتïçïهٍ ظًودî انٍبîêٍتً إًناٌî هïمîاء èîتîصٍدًêîةë لîذïèâïèاٍ انٍظîذîابî بًهîا مïوتïهٍ تîمٍلïرïèوî

إًوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ êïولًâïèوî أîهٍèîانîçïهٍ نًêîصïدٌïèاٍ ظîو سîبًêنً اننٌçً لîسîêïولًâïèوîçîا ثïهٌî تîمïèوï ظîنîêٍçًهٍ حîسٍرîةë ثïهٌî êïعٍنîبïèوî èîانٌîذًêوî مîلîرïèاٍ إًنîé جîçîوٌîهî êïحٍشîرïèوî

نًêîهًêزî اننٌçï انٍخîبًêثî هًوî ان×ٌîêًٌبً èîêîجٍظîنî انٍخîبًêثî بîظٍضîçï ظîنîéî بîظٍضي لîêîرٍمïهîçï جîهًêظاë لîêîجٍظîنîçï لًê جîçîوٌîهî أïèٍنîàئًمî çïهï انٍخîاسًرïèوî

âïن نًنٌîذًêوî مîلîرïèاٍ إًو êîوتîçïèاٍ êïعîلîرٍ نîçïه هٌîا âîدٍ سîنîلî èîإًوٍ êîظïèدïèاٍ لîâîدٍ هîضîتٍ سïوٌîةï انأîèٌîنًêوً

èîâîاتًنïèçïهٍ حîتٌîé ناî تîمïèوî لًتٍوîةى èîêîمïèوî اندًٌêوï مïنٌïçï نًنٌç لîإًوً اوتîçîèٍاٍ لîإًوٌî اننٌçî بًهîا êîظٍهîنïèوî بîصًêرى

èîإًو تîèîنٌîèٍاٍ لîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî هîèٍناîمïهٍ وًظٍهî انٍهîèٍنîé èîوًظٍهî انوٌîصًêرï

èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌîهîا عîوًهٍتïه هًٌو شîêٍءي لîأîوٌî نًنٌçً خïهïسîçï èîنًنرٌîسïèنً èîنًذًê انٍâïرٍبîé èîانٍêîتîاهîé èîانٍهîسîامًêوً èîابٍوً انسٌîبًêنً إًو مïوتïهٍ آهîوتïهٍ بًاننٌçً èîهîا أîوزîنٍوîا ظîنîé ظîبٍدًوîا êîèٍهî انٍلïرٍâîاوً êîèٍهî انٍتîâîé انٍجîهٍظîاوً èîاننٌçï ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

إًذٍ أîوتïه بًانٍظïدٍèîةً اندٌïوٍêîا èîçïه بًانٍظïدٍèîةً انٍâïصٍèîé èîانرٌîمٍبï أîسٍلîنî هًومïهٍ èîنîèٍ تîèîاظîدتٌîهٍ ناîخٍتîنîلٍتïهٍ لًê انٍهًêظîادً èîنîàمًو نًٌêîâٍضًêî اننٌçï أîهٍراë مîاوî هîلٍظïèناë نًٌêîçٍنًمî هîوٍ çîنîمî ظîو بîêًٌوîةي èîêîحٍêîé هîوٍ حîêٌî ظîو بîêًٌوîةي èîإًوٌî اننٌçî نîسîهًêظى ظîنًêهى

إًذٍ êïرًêمîçïهï اننٌçï لًê هîوîاهًمî âîنًêناë èîنîèٍ أîرîامîçïهٍ مîثًêرëا نٌîلîشًنٍتïهٍ èîنîتîوîازîظٍتïهٍ لًê انأîهٍرً èîنîàمًوٌî اننٌçî سîنٌîهî إًوٌîçï ظîنًêهى بًذîاتً انصٌïدïèرً

èîإًذٍ êïرًêمïهïèçïهٍ إًذً انٍتîâîêٍتïهٍ لًê أîظٍêïوًمïهٍ âîنًêناë èîêïâîنًٌنïمïهٍ لًê أîظٍêïوًçًهٍ نًêîâٍضًêî اننٌçï أîهٍرëا مîاوî هîلٍظïèناë èîإًنîé اننٌçً تïرٍجîظï انأهïèرï

êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ إًذîا نîâًêتïهٍ لًئîةë لîاثٍبïتïèاٍ èîاذٍمïرïèاٍ اننٌçî مîثًêرëا نٌîظîنٌîمïهٍ تïلٍنîحïèوî

èîأî×ًêظïèاٍ اننٌçî èîرîسïèنîçï èîناî تîوîازîظïèاٍ لîتîلٍشîنïèاٍ èîتîذٍçîبî رًêحïمïهٍ èîاصٍبًرïèاٍ إًوٌî اننٌçî هîظî انصٌîابًرًêوî

èîناî تîمïèوïèاٍ مîانٌîذًêوî خîرîجïèاٍ هًو دًêîارًçًه بî×îرëا èîرًئîاء انوٌîاسً èîêîصïدٌïèوî ظîو سîبًêنً اننٌçً èîاننٌçï بًهîا êîظٍهîنïèوî هïحًê×ى

èîإًذٍ زîêٌîوî نîçïهï انشٌîêٍ×îاوï أîظٍهîانîçïهٍ èîâîانî ناî عîانًبî نîمïهï انٍêîèٍهî هًوî انوٌîاسً èîإًوًٌê جîارى نٌîمïهٍ لîنîهٌîا تîرîاءتً انٍلًئîتîاوً وîمîصî ظîنîé ظîâًبîêٍçً èîâîانî إًوًٌê بîرًêءى هًٌومïهٍ إًوًٌê أîرîé هîا ناî تîرîèٍوî إًوًٌêî أîخîالï اننٌçî èîاننٌçï شîدًêدï انٍظًâîابً

إًذٍ êîâïèنï انٍهïوîالًâïèوî èîانٌîذًêوî لًê âïنïèبًçًه هٌîرîضى عîرٌî çîàؤïناء دًêوïçïهٍ èîهîو êîتîèîمٌîنٍ ظîنîé اننٌçً لîإًوٌî اننٌçî ظîزًêزى حîمًêهى

èîنîèٍ تîرîé إًذٍ êîتîèîلٌîé انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ انٍهîنآئًمîةï êîضٍرًبïèوî èïجïèçîçïهٍ èîأîدٍبîارîçïهٍ èîذïèâïèاٍ ظîذîابî انٍحîرًêâً

ذîنًمî بًهîا âîدٌîهîتٍ أîêٍدًêمïهٍ èîأîوٌî اننٌçî نîêٍسî بًطîناٌîهي نًٌنٍظîبًêدً

مîدîأٍبً آنً لًرٍظîèٍوî èîانٌîذًêوî هًو âîبٍنًçًهٍ مîلîرïèاٍ بًآêîاتً اننٌçً لîأîخîذîçïهï اننٌçï بًذïوïèبًçًهٍ إًوٌî اننٌçî âîèًêٌى شîدًêدï انٍظًâîابً

ذîنًمî بًأîوٌî اننٌçî نîهٍ êîمï هïعîêًٌرëا وًٌظٍهîةë أîوٍظîهîçîا ظîنîé âîèٍهي حîتٌîé êïعîêًٌرïèاٍ هîا بًأîولïسًçًهٍ èîأîوٌî اننٌçî سîهًêظى ظîنًêهى

مîدîأٍبً آنً لًرٍظîèٍوî èîانٌîذًêوî هًو âîبٍنًçًهٍ مîذٌîبïèاٍ بآêîاتً رîبًٌçًهٍ لîأîçٍنîمٍوîاçïه بًذïوïèبًçًهٍ èîأîعٍرîâٍوîا آنî لًرٍظîèوî èîمïنٌى مîاوïèاٍ طîانًهًêوî

إًوٌî شîرٌî اندٌîèîابًٌ ظًودî اننٌçً انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ لîçïهٍ ناî êïؤٍهًوïèوî

انٌîذًêوî ظîاçîدتٌî هًوٍçïهٍ ثïهٌî êîوâïضïèوî ظîçٍدîçïهٍ لًê مïنًٌ هîرٌîةي èîçïهٍ ناî êîتٌîâïèوî

لîإًهٌîا تîثٍâîلîوٌîçïهٍ لًê انٍحîرٍبً لîشîرًٌدٍ بًçًه هٌîوٍ خîنٍلîçïهٍ نîظîنٌîçïهٍ êîذٌîمٌîرïèوî

èîإًهٌîا تîخîالîوٌî هًو âîèٍهي خًêîاوîةë لîاوبًذٍ إًنîêٍçًهٍ ظîنîé سîèîاء إًوٌî اننٌçî ناî êïحًبٌï انخîائًوًêوî

èîناî êîحٍسîبîوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ سîبîâïèاٍ إًوٌîçïهٍ ناî êïظٍجًزïèوî

èîأîظًدٌïèاٍ نîçïه هٌîا اسٍتî×îظٍتïه هًٌو âïèٌîةي èîهًو رًٌبîا×ً انٍخîêٍنً تïرٍçًبïèوî بًçً ظîدٍèٌî اننٌçً èîظîدïèٌîمïهٍ èîآخîرًêوî هًو دïèوًçًهٍ ناî تîظٍنîهïèوîçïهï اننٌçï êîظٍنîهïçïهٍ èîهîا تïولًâïèاٍ هًو شîêٍءي لًê سîبًêنً اننٌçً êïèîلٌî إًنîêٍمïهٍ èîأîوتïهٍ ناî تïطٍنîهïèوî

èîإًو جîوîحïèاٍ نًنسٌîنٍهً لîاجٍوîحٍ نîçîا èîتîèîمٌîنٍ ظîنîé اننٌçً إًوٌîçï çïèî انسٌîهًêظï انٍظîنًêهï

èîإًو êïرًêدïèاٍ أîو êîخٍدîظïèمî لîإًوٌî حîسٍبîمî اننٌçï çïèî انٌîذًêî أîêٌîدîمî بًوîصٍرًçً èîبًانٍهïؤٍهًوًêوî

èîأîنٌîلî بîêٍوî âïنïèبًçًهٍ نîèٍ أîولîâٍتî هîا لًê انأîرٍضً جîهًêظاë هٌîا أîنٌîلîتٍ بîêٍوî âïنïèبًçًهٍ èîنîàمًوٌî اننٌçî أîنٌîلî بîêٍوîçïهٍ إًوٌîçï ظîزًêزى حîمًêهى

êîا أîêٌïçîا انوٌîبًêٌï حîسٍبïمî اننٌçï èîهîوً اتٌîبîظîمî هًوî انٍهïؤٍهًوًêوî

êîا أîêٌïçîا انوٌîبًêٌï حîرًٌضً انٍهïؤٍهًوًêوî ظîنîé انٍâًتîانً إًو êîمïو هًٌومïهٍ ظًشٍرïèوî صîابًرïèوî êîعٍنًبïèاٍ هًئîتîêٍوً èîإًو êîمïو هًٌومïه هًٌئîةى êîعٍنًبïèاٍ أîنٍلëا هًٌوî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ بًأîوٌîçïهٍ âîèٍهى ناٌî êîلٍâîçïèوî

انآوî خîلٌîلî اننٌçï ظîومïهٍ èîظîنًهî أîوٌî لًêمïهٍ ضîظٍلëا لîإًو êîمïو هًٌومïه هًٌئîةى صîابًرîةى êîعٍنًبïèاٍ هًئîتîêٍوً èîإًو êîمïو هًٌومïهٍ أîنٍلى êîعٍنًبïèاٍ أîنٍلîêٍوً بًإًذٍوً اننٌçً èîاننٌçï هîظî انصٌîابًرًêوî

هîا مîاوî نًوîبًêٌي أîو êîمïèوî نîçï أîسٍرîé حîتٌîé êïثٍخًوî لًê انأîرٍضً تïرًêدïèوî ظîرîضî اندٌïوٍêîا èîاننٌçï êïرًêدï انآخًرîةî èîاننٌçï ظîزًêزى حîمًêهى

نٌîèٍناî مًتîابى هًٌوî اننٌçً سîبîâî نîهîسٌîمïهٍ لًêهîا أîخîذٍتïهٍ ظîذîابى ظîطًêهى

لîمïنïèاٍ هًهٌîا عîوًهٍتïهٍ حîناîناë ×îêًٌبëا èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî إًوٌî اننٌçî عîلïèرى رٌîحًêهى

êîا أîêٌïçîا انوٌîبًêٌï âïن نًٌهîو لًê أîêٍدًêمïه هًٌوî انأîسٍرîé إًو êîظٍنîهً اننٌçï لًê âïنïèبًمïهٍ خîêٍرëا êïؤٍتًمïهٍ خîêٍرëا هًٌهٌîا أïخًذî هًومïهٍ èîêîعٍلًرٍ نîمïهٍ èîاننٌçï عîلïèرى رٌîحًêهى

èîإًو êïرًêدïèاٍ خًêîاوîتîمî لîâîدٍ خîاوïèاٍ اننٌçî هًو âîبٍنï لîأîهٍمîوî هًوٍçïهٍ èîاننٌçï ظîنًêهى حîمًêهى

إًوٌî انٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîçîاجîرïèاٍ èîجîاçîدïèاٍ بًأîهٍèîانًçًهٍ èîأîولïسًçًهٍ لًê سîبًêنً اننٌçً èîانٌîذًêوî آèîèاٍ èٌîوîصîرïèاٍ أïèٍنîàئًمî بîظٍضïçïهٍ أîèٍنًêîاء بîظٍضي èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîنîهٍ êïçîاجًرïèاٍ هîا نîمïه هًٌو èîناîêîتًçًه هًٌو شîêٍءي حîتٌîé êïçîاجًرïèاٍ èîإًوً اسٍتîوصîرïèمïهٍ لًê اندًٌêوً لîظîنîêٍمïهï انوٌîصٍرï إًناٌî ظîنîé âîèٍهي بîêٍوîمïهٍ èîبîêٍوîçïه هًٌêثîاâى èîاننٌçï بًهîا تîظٍهîنïèوî بîصًêرى

èîانٌîذêوî مîلîرïèاٍ بîظٍضïçïهٍ أîèٍنًêîاء بîظٍضي إًناٌî تîلٍظîنïèçï تîمïو لًتٍوîةى لًê انأîرٍضً èîلîسîادى مîبًêرى

èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîçîاجîرïèاٍ èîجîاçîدïèاٍ لًê سîبًêنً اننٌçً èîانٌîذًêوî آèîèاٍ èٌîوîصîرïèاٍ أïèنîàئًمî çïهï انٍهïؤٍهًوïèوî حîâٌëا نٌîçïه هٌîعٍلًرîةى èîرًزٍâى مîرًêهى

èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ هًو بîظٍدï èîçîاجîرïèاٍ èîجîاçîدïèاٍ هîظîمïهٍ لîأïèٍنîàئًمî هًومïهٍ èîأïèٍنïèاٍ انأîرٍحîاهً بîظٍضïçïهٍ أîèٍنîé بًبîظٍضي لًê مًتîابً اننٌçً إًوٌî اننٌçî بًمïنًٌ شîêٍءي ظîنًêهى

Definition Rassismus

„Rassismusdefinition nach Albert Memmi

Die in der Rassismusforschung aktuell am breitesten akzeptierte Definition stammt von dem französischen Soziologen Albert Memmi:

„Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen“ (Memmi, S. 103 u. 164).[37][40][41][42]

Diese Definition ist nicht auf rassenbiologisch begründete Rassismen beschränkt, so stützt sich die „rassistische Anklage bald auf einen biologischen und bald auf einen kulturellen Unterschied. Einmal geht sie von der Biologie, dann wieder von der Kultur aus, um daran anschließend allgemeine Rückschlüsse auf die Gesamtheit der Persönlichkeit, des Lebens und der Gruppe des Beschuldigten zu ziehen.“(Memmi, S. 165 f.).[37][43]

Sie beinhaltet drei Elemente, die Memmi für wesentlich erachtet und denen auch in der aktuellen Rassismusforschung zentrale Bedeutung zukommt.[44] Memmi betont, dass keines dieser Elemente für sich allein schon den Rassismus ausmache, dieser entstehe erst durch die Verknüpfung (Memmi, S. 44).

Differenz

Die Grundlage des Rassismus besteht in der nachdrücklichen (Über-)Betonung oder Konstruktion tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zwischen Rassist und Opfer. „Der Unterschied ist der Angelpunkt rassistischer Denk und Handlungsweise“ (Memmi, S. 48).[37] Memmi weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich dabei um einen «allgemeinen Mechanismus» handelt, er „[Der Rassismus] beschränkt sich weder auf die Biologie noch auf die Ökonomie, die Psychologie oder die Metaphysik; er ist eine vielseitig verwendbare Beschuldigung, die von allem Gebrauch macht, was sich anbietet, selbst von dem, was gar nicht greifbar ist, weil sie es je nach Bedarf erfindet“ (Memmi, S. 83).[37] „Die Rassisten verabscheuen die Araber jetzt nicht mehr wegen ihrer sonnenverbrannten Haut oder ihrer levantinischen Gesichtszüge, sondern weil sie – «machen wir uns doch nichts vor» – einer lächerlichen Religion anhängen, ihre Frauen schlecht behandeln, grausam oder einfach rückständig sind“ (Memmi, S. 101).[37] Die Benutzung des Unterschiedes sei zwar für die rassistische Argumentation unentbehrlich, „aber es ist nicht der Unterschied, der stets den Rassismus nach sich zieht, es ist vielmehr der Rassismus, der sich den Unterschied zunutze macht“. Dabei spiele es keine Rolle, ob der Unterschied real sei oder reine Fiktion, für sich allein wichtig oder unbedeutend. „Wenn es keinen Unterschied gibt, dann wird er vom Rassisten erfunden; gibt es ihn hingegen, dann wird er von ihm zu seinem Vorteil interpretiert“ (Memmi, S. 167).[37]“

Netzfund

Islam und Gewalt

H.P. Raddatz subsumiert die Einmaligkeit des islamischen Gewaltdogmas folgendermaßen:

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.(Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71)

Quelle: Internet/

http://www.prophet.info